S.
Das Ich und das Es
von
Sigm. Freud
Das Ich und das Es
Prof. Freud’s neue Schrift
setzt Gedankengänge fort, die im „Jenseits des
Lustprinzips“ begonnen wurden, verknüpft sie mit
Tatsachen der analytischen Beobachtung, sucht
neue Schlüsse abzuleiten, macht aber keine
neuen Anleihen bei der Biologie, steht darum
der Psychoanalyse näher. Sie trägt eher den
Charakter der Synthese als einer Spekulation.
Dabei rührt sie an Dinge, die psychoanaly-
tisch bisher noch nicht bearbeitet worden sind.