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Verlag von J. F. B E R G M A N N in Wiesbaden.
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Grundriss der Stoffwechselkrankheiten
und Konstitutionsanomalien.
unter besonderer Berücksichtigung ihrer
physikalisch-diätetischen Behandlung.Von Dr. Arnold Wilke, dirigierender Arzt, Königstein im Taunus.
Preis Mk. 6.—, geb. Mk. 7.—.
Lichtvolle Darstellung der Ätiologie und Klinik unter Berücksichtigung
der neuesten Forschung! Von hervorragendem Wert ist der therapeutische
Teil und in diesem besonders die Ausführungen, welche den physikalisch-
diätetischen Maßnahmen gewidmet sind. Der Autor gibt nicht Orakelsprüche
kund, sondern überzeugt durch Gründe. — Das Buch, aus der Praxis für die
Praxis geschrieben, sei mit aufrichtiger Empfehlung geleitet.Zeitschrift für Balneologie.
Das Buch W.s ist für die Praxis geschrieben. Ohne auf noch nicht
sicher geklärte Theorien einzugehen, erwähnt Verfasser alles Wissenswerte
unter spezieller eingehender Berücksichtigung der Therapie. Trotz der grossen
Zahl grösserer Lehrbücher und Monographien über Stoffwechselerkrankungen
wird auch W.s Werk viele Freunde finden. Deutsche Ärzte-Zeitung.
Funktionelle Diagnostik und Therapie der
Erkrankungen des Herzens und:-: der Gefässe :-:
Von Professor Dr. August Hoffmann in Düsseldorf.
Mit 109 Abbildungen und 1 farbigen Tafel.
Preis Mk. 12.—. Gebunden Mk. 13.20.
In dem ersten, ausführlichsten Abschnitt des vorliegenden Lehrbuchs, in
der Allgemeinen Diagnostik hat Hoffmann eine ganz vortreffliche Darstellung
der heute so zahlreichen Untersuchungsmethoden des Herzens und der Gefässe
gegeben. Sie ist die vollständigste, welche dem Referenten bekannt ist. Ueberall
hat man die Empfindung, dass ein viel erfahrener Arzt mit guter, zuverlässiger
Kritik die Methoden schildert und ihren Wert bespricht. Eingehende Literatur-
angaben und vortreffliche Abbildungen erhöhen den Wert der Darstellung. . . .Romberg, i. d. Deutschen med. Wochenschrift.
. . . . Besonders eingehend behandelt der Verfasser die „Allgemeine
Diagnostik“, das soll heissen die klinischen Untersuchungsmethoden des Kreislaufs;
sie umfassen mehr als die Hälfte des Werkes. Wer sich auf diesem Gebiete
unterrichten will, wird hier eine zusammenfassende Darstellung finden, wie sie
wohl vorläufig keines der neueren einschlägigen Bücher enthält. Dadurch, dass
der Verfasser die Literatur weitgehend berücksichtigt, ist auch jedem Gelegenheit
gegeben, die betreffenden Spezialabhandlungen leicht ausfindig zu machen. Zahl-
reiche (109), gut gelungene Abbildungen erleichtern vielfach das Verständnis des
Textes, so dass dieses auf der Höhe der Zeit stehende Werk wohl empfohlen
werden kann.H. E. Hering i. d. Prager med. Wochenschrift.
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Über das
Eheliche Glück
Erfahrungen, Reflexionen und Ratschläge eines Arztes.
Von Dr. med. L. Loewenfeld in München.
Zweite Auflage. — Biegsam gebunden.
Preis gebunden Mk. 5.—.
Auszüge aus Besprechungen:
Ein wissender Praktiker spricht auf Grund reicher Erfahrungen in diesem
Werke mit einer Delikatesse, die ihm ermöglicht, auch die heikelsten Probleme
zu erörtern. Ein Arzt, der vor allem Mensch ist, ein Verstehender und Ver-
zeihender. Das Buch, das jeder Denkende lesen sollte, birgt eine Fülle von
Beobachtungen und Anregungen und ist wie ein Gespräch mit einem klugen,
gütigen, alten Arzte, dem man sein Herz ausschüttet. Ich wünschte, wir hätten
recht viele solcher Ärzte, und ich wünschte, wir hätten recht viele derartig
wertvolle volkstümlich-medizinische Werke. Die Gegenwart.. . . . Hier nun begegnen wir allenthalben tiefgehenden Erörterungen,
die wir jedoch hier nicht weiter behandeln können. Nur das eine sei hervor-
gehoben, dass der Verfasser sich überall als ehrlicher und konsequenter Denker
bewährt, und auch Ansichten auszusprechen und zu begründen wagt, die von
der Gesellschaft sonst in Acht und Bann getan werden. Dahin gehört z. B.,
wenn der Verfasser keineswegs unbedingt einen Vorteil darin erblicken kann,
dass auch der Mann „im Stande der Unschuld“ in die Ehe eintrete. Erstlich
sei die voreheliche sexuelle Tugend des Mannes durchaus keine Bürgschaft
für eheliches Glück und dann ergeben sich aus einem Zusammenkommen zweier
in diesen Dingen gänzlich unwissender Menschenkinder zuweilen peinliche
Verlegenheiten, die gerade das Glück der Flitterwochen bedenklich stören
können . . . . Den Schluss seines Buches bilden einige Beispiele glücklicher
Ehen: Das Ehepaar Barret Browning, Robert und Klara Schuhmann und Lord
Beaconsfield und seine Gattin. Bund.
Über die Dummheit.
Eine Umschau
im Gebiete menschlicher Unzulänglichkeit.Von Dr. Leopold Loewenfeld.
Spezialarzt für Nervenkrankheiten in München.
- Preis kartoniert Mk. 5.—.
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Soeben erschien:
Die Sprache ◎ ◎ ◎
◎ ◎ des Traumes.
Eine Darstellung der Symbolik und Deutung des Traumes
in ihren Beziehungen zur kranken und gesunden Seelefür
Ärzte und Psychologen
von
Dr. Wilhelm Stekel,
Spezialarzt für Psychotherapie und Nervenleiden in Wien.Preis M. 12.60, geb. M. 14.—.
Inhalts-Verzeichnis.
1. Die Bedeutung der Symbolik.
2. Der Traum vom Telephon.
3. Auf der Oberfläche der Probleme.
4. Der Traum vom versunkenen Baum.
5. Die Traumentstellung.
6. Die Traumentstellung.
7. Die Traumentstellung.
8. Die Spaltung der Persönlichkeit im
Traume.9. Transformationen und Bisexualität.
10. Rechts und links im Traume.
11. Träume eines Zweiflers.
12. Leben und Sterben im Traume.
13. Die Reden im Traume.
14. Der Affekt im Traume.
15. Was die Tiere im Traume bedeuten.
16. Was die Pflanzen bedeuten.
17. Die Rolle des Kindes und der Ver-
wandten im Traume.18. Wortneubildungen und unverständ-
liche Worte.19. Der Traum im Traume.
20. Das Erlebnis im Traume und Ret-
tungsträume.21. Onanieträume.
22. Zahnträume.
23. Flugträume.
24. Ammenträume.
25. Wasser-, Feuer- und Schwanger-
schaftsträume.26. Geburtsträume.
27. Mutterleibsträume.
28. Die Träume der Kinder.
29. Todessymbolik.
30. Todessymbolik.
31. Todessymbolik.
32. Todessymbolik.
33. Todessymbolik.
34. Todessymbolik.
35. Todessymbolik.
36. Das Verbrechen im Traume.
37. „Auferstehung“ und zum zweiten
Male sterben.38. Zahlenanalysen und Zahlensymbolik.
39. Biographische Träume.
40. Das Gefühl des Fremden im Leben
und im Traume.41. Stereotype Träume.
42. Die ersten Träume in der Psycho-
analyse43. Verschiedene Darstellungen eines
Traumas.44. Traumartige Zustände, Halluzina-
tionen und hypnagoge Bilder.45. Künstliche Träume.
46. Telepathische Träume.
47. Die Technik der Traumdeutung.
48. Rückblicke.
Buchdruckerei Carl Ritter G. m. b. H., Wiesbaden.
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Über den Traum1901-001/1911