Dieses Vorhaben ist ohne die Leistungen all jener, die es bisher unternommen haben, das Werk Freuds zu bewahren, zu erforschen und zu edieren, nicht denkbar.
Mit Dank und Respekt bauen wir darauf auf. Wem wir welche Quellen verdanken ist im Detail in den Metadaten der Werkmanifestationen und Briefe verzeichnet.
Auf den Schultern jener, denen wir die bisherigen Bemühungen um das wissenschaftliche Erbe Freuds danken, setzen wir unsere Arbeit fort.
Ohne den freien Zugang zu den Dokumenten, die in der Library of Congress, Washington C. D. (Freud Collection) archiviert sind, wo wir sie ablichten und als Faksimiles in unsere Datenbank einbringen durften, wäre diese Edition nicht denkbar gewesen. Ergänzend konnten wir auf jene Digitalisate zurückgreifen, die von der Library of Congress direkt erstellt und 2017 im Netz veröffentlicht wurden.
Die Sammlung der Library of Congress dankt sich zu einem großen Teil der Initiative der Sigmund Freud Archives und hier wieder besonders Kurt Eissler, der in Zusammenarbeit mit Anna Freud und anderen Sorge dafür getragen hat, dass ein Großteil des Nachlasses von Sigmund Freuds und der Großteil seiner Korrespondenz dort archiviert und damit der Forschung zugänglich geblieben sind.
Wir konnten auch auf andere Datenbanken zurückgreifen, die bei den entsprechenden Werken und Korrespondenzen genannt sind.
Die hier genannten haben uns über die Jahre ermutigt, großzügig unterstützt und beraten.
Urban Zerfass (Antiquariat Zerfass, Berlin) danken wir dafür, dass wir viele seiner antiquarischen Schätze digitalisieren durften.
Ernst Falzeder hat uns seine umfangreichen Transkriptionen von Korrespondenzen zur Verfügung gestellt und damit die Erstellung diplomatischer Umschriften sehr erleichtert.
Wir konnte das ausführliche Briefverzeichnis von Christfried Tögel mit unserer Sammlung vergleichen und diese mit seinen Daten ergänzen. Von ihm haben wir zudem eine erste Fassung von Faksimiles der Rezensionen Freuds erhalten.
Von Michael Schröter durften wir Datensätze verwenden.
Mit Christfried Tögel und Ernst Falzeder arbeiten wir zudem an der Erschießung des noch nicht publizierten Notizenwerkes.
Christfried Tögel und Gerhard Wittenberger stellten uns ihre Transkriptionen zu den Rundbriefen zur Verfügung.
Eine Kooperation mit dem Projekt zur Digitalisierung historischer psychoanalytischer Druckschriften COTIPUB – The Collection Of The International Psychoanalytic University Berlin ermöglichte es uns, auch das gedruckte wissenschaftliche Werk Freuds editorisch zu erfassen. Arkadi Blatow, dem Herausgeber von COTIPUB und seit 2019 auch der Sigmund Freud Edition, ist es in seiner Doppelfunktion zu danken, dass es seither zu einem intensiven, wechselseitigen Austausch von Quellen gekommen ist und damit der vorläufige Abschluss der Archiv Ausgabe der Edition in greifbarere Nähe rückt.
Für die Kernsoftware zur Kollationierung der historischen Überlieferungsträger danken wir Tara Andrews (Universitätsprofesssorin an der Universität Wien, Institut für Geschichte): Text-TEI-Collate 2.1 – https://metacpan.org/release/AURUM/Text-TEI-Collate-2.1/; Lizenz: perl_5 (dev.perl.org/licenses).
Mit dem Sigmund Freud Museum Wien verbindet uns eine Kooperation auf der Ebene der Wissensvermittlung und die Möglichkeit, Bestände aus ihrem Archiv aufzunehmen. Monika Pessler und Daniela Finzi danken wir für Ihr Interesse, Ihre wertvolle Unterstützung und ihre Entdeckungen, die Eingang in unser Edition gefunden haben.
Wir danke für finanzielle Unterstützung
Stadt Wien, MA 7
Internationale Psychoanalytische Vereinigung
Europäische Psychoanalytische Föderation
Wiener Psychoanalytische Akademie
Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse
Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport
Die Wiener Psychoanalytische Vereinigung hat nicht nur die organisatorische Verantwortung und die Trägerschaft für diese Edition übernommen, sie hat auch namhafte finanzielle Beiträge für den Start der Arbeiten sowie zuletzt für den Abschluss der Archiv Ausgabe zur Verfügung gestellt.
Christine Diercks [zuletzt 2026-09-23]