Kern dieser Ausgabe des Briefwechsels zwischen Sigmund Freud und Minna Bernays sind jene Dokumente, die in den Freud Archives der Library of Congress aufbewahrt sind und die man uns dort großzügig zur Digitalisierung zur Verfügung und Veröffentlichung gestellt hat.
2005 publizierte Albrecht Hirschmüller die Korrespondenz Sigmund Freud – Minna Bernays. Wir fanden darin Hinweise zur Datierung der Sendungen, die Transkriptionen werden uns als Korrektiv für unsere diplomatische Umschriften dienen und wir werden im Gefolge unserer weiteren Erschließung viele Ergebnisse seiner Forschungen zitieren können.
Einträge in unser Briefverzeichnis, zu denen sich weder bei Hirschmüller noch in unserer Ausgabe Textzeugen finden, danken sich dem Briefverzeichnis von Christfried Tögel.
Die Transkriptionen der Schreiben, die auch an Emmeline Bernays gerichtet waren, hat uns Ernst Falzeder zur Verfügung gestellt, was uns die Verfertigung der diplomatischen Umschriften erleichtert hat.
[CD, 2026-17-01]