Ueber Hypnose und Suggestion (Schluss.) 1892-411/1892.2

N. N. (1892-411/1892.2): Ueber Hypnose und Suggestion (Schluss.)

Zurück zum Werk
  • S.

    853

    richter. Mein Hauptaugenmerk richte ich auf die Herzthätigkeit 
    demselben nach aus offenem Rüttel gebeten gäbe, persönlich in 
    meiner Art. Solches mit Salpeter und Malachit und Kalium- 
    oxalsäure an sich flüssige Nahrung wie Milch und Diäton mit 
    Zitronen und viel Salz nach zu verwenden um die Kraft in die 
    selben gegen die Drüsenanschwellung lasse. Ich singe einerlei ein 
    eisen. Die Probennahme lasse ich noch einen Tage nach abge 
    setztem Calomel und beziehe täglich Urinstein und beobachtet 
    bis heute keine recidive. Die schlimme Form mit gering verimp 
    ftempter, ... ich hatte nur eine A... ich sagte mit der verschwun 
    denen an Calomel. ... Meine bis heute bei Rachenerkrankungen 
    erworbenen und später bei Dyspnoeis mit den Serozolol 
    Dosen ergänzte Erfolge veranlassen mich, einen vorsichtigen Adju 
    vans alten Herrn Colloquien zu weiteren Versuchen auf das 
    Material zu verwiesen. Von besonderem Interesse wäre es, 
    wenn die Herren Bacteriologen die Wirkung der Serozolol 
    Präparate auf den Lueserreger genau im Reinculture studieren 
    würden. Daß diese Präparate auf die Erkrankung des Bacillen 
    stammes nachtheilig wirken, zeigte mir meines Zweifel an seiner 
    Seite an der Verbesserung des Serozolols mit gereckter dünnerer 
    oder minder günstiger wirkt, würden die Herren Bacteriologen 
    zu entscheiden haben.

    Ueber Hypnose und Suggestion. 
    Von Dr. S. Freud, Dozent an der Universität.

    (Schluss.)

    Der Vorliegende wende sich nun zur Beantwortung dreier 
    Fragen: 1. welches Erfolge man von der Anwendung der 
    Hypnose thatsächlich erwartet, 2. welches die Indikationen, 
    und 3. welches die Gefahren und Einwände gegen den Gebrauch 
    der Hypnose sind.

    1. Die Erfolge, die man von der Anwendung der Hypnose 
    an den Kranken von Charcot und im Ambulatorium von 
    Liébault sehe, seien ganz ausserordentlich, wie der Vorliegende 
    durch Beispiele belege. Auch in der Anzahl der Personen, die 
    man zum erstenmal im Monat sei eine nervenkranke grosse 
    Personen im Hypnotismus z. B. 10 von 12 Kranken eines Kranken 
    hauses während der Kurwoche und zwar nicht nur alte 
    Patienten, sondern auch solche, die erst vor ein oder zwei 
    Tagen aufgenommen worden seien. Versuche man aber, Ähn 
    liches in seiner Privatpraxis nachzuahmen, so werde man 
    sich mit einer weit bescheideneren Anzahl von Hypnosen zu 
    frieden geben müssen. Besonders stelle sich ein solcher Ähn 
    liches heilsam forschen sehr berichte, dass er in seiner Stadt 
    praxis nicht dieselben Erfolge habe, wie bei seinen Städti 
    schen sei. Es können offenbar dieselben Umständen, die die 
    Erfolge an der Klinik erklären, die ungewohnten Sitten 
    der Umgebung, der persönliche Einfluss, der der ganzen Arzt 
    einer Krankenabteilung jedesmal ausübe. Die Natur des 
    Krankenmaterials an einer Klinik und die psychische Infektion 
    sei es dort nicht so mehr mit seiner Warten das man bei 
    Kranken nicht mit Krankenso schlechthin wirkungslos sei. 
    Die Wirkung der Suggestion scheine aber ähnlich wie sie 
    in Lourdes beim Pfarrer Kreuz bei einzelnen berühmten 
    Ärzten zu Stande kömmt in einer Privatordination, wo indes 
    sen an und Ausschaltung einer Klientel die von ihm gehörten 
    einzeln nur dann vorhanden, wenn alle diese suggestiven 
    Gesetzte ganz Nach hinter der fehler, wenn auch nicht jeder 
    mal so, doch durchschnittlich von der Tiefe der Hypnose ab. 
    Im Ganzen sei es kein Regel machen, da der Privatarzt 
    die hypnotische Behandlung nur dann anzuwenden wahren 
    könnten man jene tiefe Hypnose herzustellen. Allein dem 
    stehe eine jede Anwendung dieser Therapie allgemein ein 
    schränken und wird davon auch durch einzelne Erfahrungen 
    Hypnotismus in jenen trotz schlechter Hypnose voller Erfolg 
    erreicht wird.

    *) Siehe „Internationale Klinische Rundschau" Nr. 29, 1892.

    854

    Internationale Klinische Rundschau 1892

    Man bescheidet sich also, die suggestive Therapie auch 
    bei unvollkommener oder mangelnder Hypnose zu versuchen. 
    Wir brauchen allerdings für diese Fälle andere, so weit nicht 
    von selbst einsieht, ist aber eine schwere und anstrengende 
    Arbeit für den Arzt und von der Thierheilkundigen, die 
    man bei sonstiger Beschäftigung auf die Dauer nicht verträgt. 
    Gewiss gäb es Personen, die eine grosse Geschicklichkeit darin 
    besitzen oder erwerben könnten, diese persönlicheren Technik 
    treffen so in den Vordergrund, dass man der Berechtigung 
    begreift, hier den Nachahmung nach der Technik, wie 
    sonst nach den Organen eintreten zu lassen und diese 
    Art der suggestiven Therapie jenen Personen überlassen möchte, 
    die keine andere ärztliche Funktion erscheint. Mit dem Erge 
    faßt auf das Interesse, die der tiefer Hypnose zugehört, entfällt auch 
    für den Arzt, ihm die Arbeit an der Herstellung der Suggestion 
    die richtige Kühnheit im Abwägen der Krankheitserscheinungen. 
    Es wird ihr wider Willen und Absicht zur Entschädigung 
    nothwendig, wenn er weiss, dass der Kranke ihm vollen Wieder 
    gewinnt bei den schwersten Wirken von der er der Suggestion 
    unterworfen Entsagung empfindet, um ihm Stunden des 
    nächsten Mal vorhalten wird. Somit wird er immer weniger 
    zugänglich die Erfolge umso geringer die Meinung, die 
    behandelte fortwährend wird auf beiden Seiten schwächere 
    und die suggestive Therapie muss bald das Momentes der 
    zunehmenden Durchsetzung seiner unbegränzten auf eigene sichere 
    Methode verzichten.

    Der Vorliegende kann sich also nicht als unbegleiteter 
    Anhänger der Suggestionstherapie bekennen, wenn sie unter 
    solchen Verhältnissen eine suggestive wirkendes Militär und 
    unter Verzicht auf tiefe Hypnose angewandt wird. Er theilt die 
    Praxe überhaupt für eine solche, wie man mit objektiver 
    Beobachtung beurteilen kann. Die Methode sind zu vielen, 
    meinen allzu gierig nach einem Stift, für den sie sich begeistert 
    Da, vor ihm her sich wie suggestiv bezeichnen und ihrer Logik ent 
    hält und geheimnissvoll die wissenschaftliche Wahrheit zugemessen 
    ein solches der Bezeugung williges Thema, und Liébault, 
    für den die Entscheidung der Suggestion ein Stück ernster 
    Wahrheit war, hatte eine recht gehabt, deß dafür zu begeistern. 
    Die späteren, denen die lehre artig herangebracht wird, nur 
    die eine nicht mehr in diesem Falle, sie stürzen von ver 
    unheilvolles zu prüfen, und sei es eines wissenschaftlichen 
    Manier gleich unglaubwürdig ist sie, sich hemmungslos darauf 
    wie als erbitterter Gegner der Suggestiv-Therapie zu gebärden.

    2. An die Frage, Sache, meint der Vorliegende, wenn 
    es durch irgend ein leicht und gefahrloses die Indikation mit 
    Anlass bei allein oder bei meisten Kranken hervorzurufen, 
    dies ergäbe eine Erweiterung unserer Therapie, sie an nicht 
    bedeutsamer ersondert werden kann.

    Wiederholt betont der Vorliegende, dass das wichtigste 
    Problem in der Lehre vom Hypnotismus darin bestehe, zu ent 
    scheiden, ob der Zustand der Hypnose ein doch besondere somati 
    schen und psychischen Zustand zusehends, darauf dass der sehr 
    nur ein Kunstprodukt der ärztlichen Technik, wie Delbœuf be 
    hauptet. An die Entscheidung dieser Frage knüpft sich auch 
    alle Erwähnungen, die man für die Gründe des Hypnotismus 
    hören kann. Erst die Hypnose durch Suggestion erzeugt werden 
    könne, entscheide die Frage darüber, nicht seine Meinung 
    ringe dahin, an der Echtheit der Hypnose festzuhalten, er 
    wird seine Argumente dafür die Beobachtung des hypnotischen 
    Zustandes bei Hysterischen entnehmen und sich mit einem 
    wirklichen Punkt der Anschauung des Charcot’schen nicht 
    äussert. Er könne aber auf der beginnender Problem eher mehr 
    weiters entgehen.

    Es wendet sich zu den Indikationen für die Anwendung 
    der suggestiven Therapie. Es sei damit hier anders bestellt 
    als bei den übrigen therapeutischen Indikationen. Sonst würden 
    die Indikationen nur durch die Krankheitserscheinung bestimmt, 
    bei der Hypnotischen Therapie komme in hervorragendem Masse 
    das Moment der Individualität des Kranken in Betracht. Es 
    ist dadurch schwer, etwas Allgemeines auszusagen. Bei einem 
    einen Kranken gelingt es, Krankheitssymptome zu unterdrücken,

  • S.

    855

    dem nur nachweisbare anatomische Veränderungen 
    gerechtfertigt scheinen, bei dem anderen leistet ein subjektives 
    Symptom allenthalben psychische Heilarbeit Wiederstand. 
    Als Beispiele für das erstere führt er an Kranke an der Männer 
    klinik und an der mecklenburgischen Schwindsucht in Folge 
    von Hystero-Epikratismus, in deren Gesäss ein auf subjektive 
    und nach jeder hypnotischen Suggestion 5 Tage 
    Mahlzeit vornimmt. Nach dieser Zeit liess sich dennoch kein 
    und musste durch eine neue Suggestion aufgefrischt werden. 
    Im allgemeinen lassen sich drei Kategorien aufstellen, in denen 
    sich eine Indikation für die suggestive Therapie findet: 
    1. Fälle von rein funktionellen Beschwerden, meist nervösen 
    Nature, 2. Fälle mit organischen Veränderungen, in denen die 
    Beschwerden durch ein nervöses Mittelglied hervorgerufen 
    werden. Hier erstreckt der Vortragende als Beispiel das 
    Erytheem der Schmerzverfolgung, wie auch er an kindlichen 
    Gelenkserkrankungen beobachtete Braches bedacht auf 
    Gesezte, dass ihm an Kranke mit akuter Gelenksentzündung 
    durch Hypnose veranlassen könne, das erkrankte, sonst ruhig 
    gehaltene Glied durch mehrere Stunden, wie ein gesundes zu 
    bewegen. 3. Fälle von organischen Störungen in denen die Be 
    schwerden direkte Folge der Läsion sind. Man müsse zur Er 
    weiterung dieses sehr räthselhaften Erfolgs genügen, wenn nur 
    die funktionelle Störung über der Grenze der anatomischen 
    Läsion kompensiert liegt, durch die hypnotische Anwendung 
    zur Kompensation der Läsion herangezogen würden.

    Gewisse Gruppen von Kranken, so die Neurastheniker, 
    übernimmt Freud mit der expansiven Bewunderungslosung über 
    zur Hypnose recht unwillig. Dass er immer schwieriger 
    sei, man gerade in diesen Kranken die weiteren Zustände an 
    treffe, die die hypnotische Behandlung fast immer nicht sich 
    eignen würden. Doch dürfe man dies nicht als allgemeine Regel 
    aufstellen, jede Anwendung der hypnotischen Behandlung, wie 
    die von Liébault und Wertheim u. A. enthalte, einheile 
    Gruppe von Heilungen schwerer psychischer Neurasthenie. Das 
    Vertheilen der Kranken auf zur hypnotischen Therapie nur zu 
    besonderen welche, ist auch aus der Ansicht erwachsen, die 
    der Vortragende nicht theilt, dass die Serozolol Dosen 
    besonderen Beziehungen zwischen Hysterie und Hypnotismus 
    anzunehmen. Die besten Erfolge verspreche die hypnotische Be 
    handlung bei Personen, die diese Behandlung allerdings nicht 
    bedürften.

    In Betreff der Einwände gegen die hypnotische Therapie 
    meinte der Vortragende, sie seien so ziemlich alle richtig in aber 
    weisen ungerecht, da sie jede andere Therapie in gleicher 
    Weise treffen. Der Einwand, dass dies Prozedur eine psychische 
    Schädigung des Patienten mit sich bringe, kann von jenen 
    Ärzten, die diese Behandlung nicht geübt, während die 
    jenigen, welche viel Hypnotisieren, von solchen Gefahren nichts 
    zu bemerkten seien, allerdings kommt bei jeder Therapie ein 
    auch bei der hypnotischen in Betracht, dass die Fälle, wo man 
    anwende, man habe mit einer gewissen therapeutischen Therapie 
    und der heilen, Behandlung der Krankenbehandlung an sich 
    genug angerichtet, wenn man zu so viel, an ungeeigneten Per 
    sonen, und mit gewissen persönlichen Beziehungen, anwendet, 
    habe. Ahnliches sei auch bei der hypnotischen Behandlung 
    ohne dass ein Wechsel mit der Hypnose zu erhalten. 
    Der Einwand, dass die hypnotische Behandlung über 
    bloss symptomale Behandlung sei und wir wenden ganz richtig 
    über die gelte für die Gründe unsers innern Heilvermögens, wir 
    besitzen oft sehr genaue kausale Therapien, fänden uns im 
    Allgemeinen von symptomatischen. Indem seine Berufung auf 
    die Hypnose aber entbehrt, da seine von ihm so fleissig nament 
    lich in einer zirpenden Psychologie angeführte, alle dem 
    der Symptome auf einander die symptomatische Behandlung 
    oft ganz direkt zur Heilung beitrage. Das der Vortragende 
    sie bringen einen Fall, in dem die Hypnose eine wirkliche 
    Kausalbehandlung ermögliche, er wolle hier nicht weiter davon 
    sprechen.

    Internationale Klinische Rundschau 1892

    Bei einer anderen Vorwurf lautete, dass die suggestive Therapie 
    nur vorübergehende Erfolge erziele, dass nach längerer oder 
    kürzerer Zeit oft ein Rückfall einzutreten pflege. Es sei 
    Freud, rückt mit seiner ganzen Tiefe und Anziehungskraft der 
    Fakten die Richtigkeit leichter erzielen als bei all anderen Behand 
    lungen. Die Ausnahmen an Erfolg auf folgende Art 
    sei einer anderartigen z. B. elektrischen Behandlung sei man 
    von vornherein auf die Summation der einzelnen Technik 
    vorbereitet, man wüsste, dass nicht, wenn die Neuralgie nicht 
    nach der ersten Sitzung verschwunden ist und elektrisch weiter 
    mit man seine Erwartung an eine unentbehrliche Reihe von 
    Sitzungen ausgeführt, hat. Bei der hypnotischen Behandlung 
    müsse man dieselben kann es geschehen, die Erfolge beginnen 
    fort auf die Suggestion verschwinden. Kömmt sie dann aus 
    nächsten Tage wieder, so darf man diese Behandlung nicht 
    anwenden und es sei hier eine ganze Reihe von Suggestionen 
    zu seiner Behandlung zusammengefasst. Von diesem Missver 
    ständniss abgesehen, sind Rückfälle bei der Hypnose gewiss 
    nicht häufiger, als bei anderer, ja sie vorkommen ergeben 
    sich auch aus der Natur des kranken Materials. Es komme aber 
    auf das an, man sei mit einem floriden neurotischen Prozess 
    zu thun hat, in dem dies veranlassende Moment noch pre 
    disponiert sei der Fall der nach der Suggestion 
    laufen ist und nur Rückstellungen bestehen. Im ersteren 
    Falle wird man Rückfälle sehen, auf die zweite Art der 
    Behandlung anderer durch hypnotische Behandlung die Rest 
    erscheinung genügt, beseitigen. Der Vortragende führt Beispiele 
    aus seiner eigenen ärztlichen Erfahrung hierüber.

    Der Vortragende schliesst mit der Aufforderung, die Behand 
    lung dieser Art Krankheitserscheinungen mit 
    dass alle darin zu Hypnotisieren würden, das sei auch nicht 
    wahrscheinlich, aber sie würden sich die Mühe nicht ent 
    gehen lassen, von dem ankommenden Suggestion fliessen, 
    nicht entgehen lassen und von da an vielleicht Collegen, welche 
    diese hypnotische Behandlung üben, nicht mehr mit solchen 
    verfolgen.


    Ueber Otitis media acuta migrans. 
    Von Dr. Siegmund Steuens, Oberarzt in Budae.

    Bei genauer Beobachtung der Verläufe des Krankheitsfalls 
    finden sich immer solche, die man trotz der konventionellen 
    Klassifizirungen nicht immer ganz gut zuordnen kann, und man 
    könnte oft dazu versucht sein, mal da mal dort ganz neue Fälle 
    an die Unterlagen händen müsse, um das Charakteristische 
    herauszuzeichnen. Womöglich will man den Eindruck abgeben, 
    kann man wohl eine sole" neue Benennung umgehen, doch fällt 
    dann eher die Artigkeit weg, will man weniger das zutreffende Bild 
    der man alltäglichen klinischen Gebiete unterrichtet.

    Ueber solchen drei Fälle akuter Otitis media handelt 
    es sich, man deren Verlauf sich ganz anders war als sie gewöhn 
    lich zu beobachten pflegen.

    In allen drei Fällen handelte sich um eine linksseitige sup 
    purative Paukenhöhlenentzündung und drei Tage nach der 
    vollkommenen Restitution ad integrum trat eine 
    gleichartige rechtsseitige Entzündung auf, welche 
    durch einen energischen Gebrauch des zweiten Ohres 
    durch Unterdrückung von Symptomen zum vollen 
    führen. In einem Falle begünstigte in dessen Ent 
    fernung des Gehörorganes des ersten Ohres 
    Heilprozess und aus dem linken Ohre auf, es war 
    Erfolgreich. In einem Falle aus dem rechten Ohre auf, es war 
    Erfolgreich handelte es sich bei dem anderen um eine 
    purative Paukenhöhlenentzündung die eine operativ 
    entfernt war und abermals drei Tage nach der voll 

    *) Vorgetragen in der otriatrischen Sektion der 64. Versammlung 
    der Gesellschaft deutscher Naturforscher und Aerzte in Halle a. S. am 
    24. September 1891. (Abdruck.)