Sachs, Hanns (1917-503//1917-763): VI. Sitzung am 7. März 1917. Vortrag von Dr. Ludwig Jekels: Ein Versuch über „Macbeth“
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Zur psychoanalytischen Bewegung.
begabten Kollegen und Mitarbeiters verliert. Ref. war es gestattet worden,
den trauernden Hinterbliebenen im Namen von Prof. Freud zu sagen, wie
tief er den Schickalsschlag beklage und daß er sich immer mit Dank-
barkeit erinnern werde, was sein begeisterter Schüler Stärcke für die Ent-
wicklung der Psychoanalyse und den Fortschritt der psychoanalytischen
Bewegung getan habe.
von Ophuijsen.
Übersicht über die Vereinstätigkeit der Wiener Ortsgruppe
der Internationalen psychoanalytischen Vereinigung.
I. Sitzung am 11. Oktober 1916.
Geschäftliche Besprechung und Neuwahl der Funktionäre.
II. Sitzung am 8. Oktober 1916.
Vortrag der Frau Dr. v. Hug-Hellmuth: Aus den Lebensschick-
salen dreier Urrunden.
III. Sitzung am 13. Dezember 1916.
Kasuistische Mitteilungen.
1. Frau Dr. Schmiedl: Ein Referat der Züricher Zeitung über
Psychoanalyse.
2. Dr. Tausk: Zwei Fehlleistungen. Ein Fall von Fundverheimlichung.
3. Dr. Sachs: Zwei Fälle von Verlesen.
4. Dr. Steiner: Ein Versprechen.
5. Dr. Hitschmann: Aus Goethes Jugend, von Bettina.
6. Prof. Freud: Eine Jugenderinnerung Goethes.
7. Dr. Hitschmann: Bettnässen einer 52jährigen Frau.
8. Dr. Tausk: Ein klinischer Beitrag zur Melancholie.
IV. Sitzung am 10. Jänner 1917.
Vortrag des Dr. Nurnberg: Beobachtungen an einem Fall von
Hypochondrie.
V. Sitzung am 7. Februar 1917.
Gastvortrag des Dr. Ludwig Levy: Die Sexualsymbolik der bibli-
schen Paradiesgeschichte.
VI. Sitzung am 7. März 1917.
Vortrag des Dr. Ludwig Jekels: Ein Versuch über „Macbeth“.
VII. Sitzung am 18. April 1917.
Kasuistische Mitteilungen:
1. Dr. Hitschmann: Kinderbeobachtung.
2. Dr. Sachs: Eine Kinderszene aus Humboldts Briefen.
3. Dr. Sachs: Ethnologische Parallele zu einer infantilen Sexual-
theorie.
4. Dr. Hitschmann: Bruchstück einer Analyse.
5. Frau Dr. v. Hug-Hellmuth: Kinderbeobachtungen.
6. Frau Dr. v. Hug-Hellmuth: Eine Fehlleistung.
7. Dr. Federu: Narzißmus und Egoismus.
8. Dr. Federu: Deutung einer hysterischen Parästhesie.
9. Dr. Federu: Ein Fall sexueller Neurasthenie.
10. Prof. Freud: Eine Analysenbeobachtung anschließend an die
Kindheitserinnerung Goethes.