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Der Begriff „Libidotheorie“ findet sich erstmals bei Schreber gedruckt, 1911c, 197; zu lesen ist er erstmals in den Notizbücklein am 15.12.1908 „Die Libidotheorie u der Kernkomplex der Neurosen Titel für entscheidende Darstellung."

1911-002 III. Über den paranoischen Mechanismus
Freud sucht nach dem "Mechanismus der Symptombildung oder den der Verdrängung" und weist darauf hin, 
"wie deutlich in all diesen Fällen die Abwehr des homosexuellen Wunsches im Mittelpunkte des Krankheitskonfliktes zu erkennen war, wie sie alle an der Bewältigung ihrer unbewußt verstärkten Homosexualität gescheitert waren." (G 8:410f)
"Solange die normale Betätigung den Einblick in die Tiefen des Seelenlebens verwehrt, darf man es ja bezweifeln, daß 
die Gefühlsbeziehungen eines Individuums zu seinen Nebenmenschen im sozialen Leben faktisch oder genetisch mit der 
Erotik etwas zu schaffen haben. Der Wahn deckt diese Beziehungen regelmäßig auf und führt das soziale Gefühl bis auf 
seine Wurzel im grobsinnlichen erotischen Wunsch zurück." (GW 8:411)

Seine ersten Überlegungen in den Ergänzungen der  Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie von 1910 aufgreifend verweist Freud hier auf das libidinöse Entwicklungsstadium des Narzißmus, "welches auf dem Wege vom Autoerotismus zur Objektliebe durchschritten wird […], elches seine autoerotisch arbeitenden Sexualtriebe zu einer Einheit zusammenfaßt, um ein Liebesobjekt zu gewinnen, zunächst sich selbst, seinen eigenen Körper zum Liebesobjekt nimmt, ehe es von diesem zur Objektwahl einer fremden Person übergeht." (Gw 9, 412)
An diesem zum Liebesobjekt genommenen Selbst können bereits die Genitalien die Hauptsache sein. Der weitere Weg führt zur Wahl eines Objekts mit ähnlichen Genitalien, also über die homosexuelle Objektwahl, zur Heterosexualität. Wir nehmen an, daß die später manifest Homosexuellen sich von der Anforderung der den eigenen gleichen Genitalien beim Objekt nie frei gemacht haben". (Gw 9, 412)

"Ich habe in den „Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie“ die Ansicht ausgesprochen, daß jede Entwicklungsstufe der Psycho-
sexualität eine Möglichkeit der „Fixierung“ und somit eine Dispositionsstelle ergibt. Personen, welche nicht völlig vom Stadium 
des Narzißmus losgekommen sind, also dort eine Fixierung besitzen, die als Krankheitsdisposition wirken kann, sind der Gefahr ausgesetzt, daß eine Hochflut von Libido, die keinen andern Ablauf findet, ihre sozialen Triebe der Sexualisierung unterzieht und somit ihre in der Entwicklung gewonnenen Sublimierungen rückgängig macht. Zu einem solchen Erfolg kann alles führen, was eine rückläufige Strömung der Libido („Regression“) hervorruft". (GW 8:413)
Freud hält "die Zumutung der homosexuellen Wunschphantasie, den Mann zu lieben, für den Kern des Konflikts 
bei der Paranoia des Mannes" (GW 8:414). Bei der Abwehr dieser Vorstellung spielt die Projektion eine Rolle, aber dieser Mechanismus ist nicht spezifisch für die Paranoia. Freud beschreibt die Projektionsvorgänge bei dem Verfolgungs- und Eifersuchtswahn und seiner besonderen Form beim Alkoholiker, bei der Erotomanie und beim dem Größenwahn.

Nun untersucht Freud den Verdrängungsvorgang genauer und beschreibt drei Phasen, deren erste er später "Urverdrängung" heißen wird: 
"1) Die erste Phase besteht in der Fixierung, dem Vorläufer und der Bedingung einer jeden „Verdrängung“. Die Tatsache 
der Fixierung kann dahin ausgesprochen werden, daß ein Trieb oder Triebanteil die als normal vorhergesehene Entwicklung nicht mitmacht und infolge dieser Entwicklungshemmung in einem infantileren Stadium verbleibt. Die betreffende libidinöse Strömung verhält sich zu den späteren psychischen Bildungen wie eine dem System des Unbewußten angehörige, wie eine verdrängte. Wir sagten schon, daß in solchen Fixierungen der Triebe die Disposition für die spätere Erkrankung liege, und können hinzufügen, die Determinierung vor allem für den Ausgang der dritten Phase der Verdrängung.
2) Die zweite Phase der Verdrängung ist die eigentliche Verdrängung, die wir bisher vorzugsweise im Auge gehabt haben. 
Sie geht von den höher entwickelten bewußtseinsfähigen Systemen des Ichs aus und kann eigentlich als ein „Nachdrängen“ beschrieben werden. Sie macht den Eindruck eines wesentlich aktiven Vorganges, während sich die Fixierung als ein eigentlich 
passives Zurückbleiben darstellt. […]
3) Als dritte, für die pathologischen Phänomene bedeutsamste Phase ist die des Mißlingens der Verdrängung, des Durchbruchs, der Wiederkehr des Verdrängten anzuführen. Dieser Durchbruch erfolgt von der Stelle der Fixierung her und hat eine Regression der Libidoentwicklung bis zu dieser Stelle zum Inhalte." (GW 8:418-420)
Hier finden wir bereits die Verbindung zwischen Urverdrängung und Fixierung. In "Die Verdrängung wird er darauf zurückkommen: "Wir haben Grund, eine Urverdrängung anzunehmen, eine erste Phase der Verdrängung, die darin besteht, daß der psychischen (Vorstellungs-) Repräsentanz des Triebes die Übernahme ins Bewußte versagt wird. Mit dieser ist eine Fixierung gegeben; die betreffende Repräsentanz bleibt von da an unveränderlich bestehen und der Trieb an sie gebunden."(Die Verdrängung, GW 10: 250)
Weiters präzisiert Freud die Rolle der Besetzung, die Urverdrängung beruht nicht auf einem Entzug der Besetzung des Systems Vbw/Bw sondern aus einer Gegenbesetzung, "welche den Daueraufwand einer Urverdrängung repräsentiert, aber auch deren Dauerhaftigkeit verbürgt. Die Gegenbesetzung ist der alleinige Mechanismus der Urverdrängung; bei der eigentlichen Verdrängung (dem Nachdrängen) kommt die Entziehung der vbw Besetzung hinzu." (Das Unbewußte, GW 10:280)
Zur Natur der Gegenbesetzung: Ihr Ursprung liegt nach Freud wahrscheinlich vor der Bildung des Überichs in archaischen Erfahungen: "Es ist durchaus plausibel, daß quantitative Momente, wie die übergroße Stärke der Erregung und der Durchbruch des Reizschutzes, die nächsten Anlässe der Urverdrängung sind." (Hemmung, Symtom und Angst, GW 14:121)

Im letzten Kapitel von Das Unbewußte (1915-005) fügt Freud noch einen Aspekt hinzu: 
"Setzen wir diese Einsicht mit der Annahme zusammen, daß bei der Schizophrenie die Objektbesetzungen aufgegeben werden. Wir müssen dann modifizieren: die Besetzung der Wortvorstellungen der Objekte wird festgehalten. Was wir die bewußte Objektvorstellung heißen durften, zerlegt sich uns jetzt in die Wortvorstellung und in die Sachvorstellung, die in der Besetzung, wenn nicht der direkten Sacherinnerungsbilder, doch entfernterer und von ihnen abgeleiteter Erinnerungsspuren besteht. Mit einem Male glauben wir nun zu wissen, wodurch sich eine bewußte Vorstellung von einer unbewußten unterscheidet. Die beiden sind nicht, wie wir gemeint haben, verschiedene Niederschriften desselben Inhaltes an verschiedenen psychischen Orten, auch nicht verschiedene funktionelle Besetzungszustände an demselben Orte, sondern die bewußte Vorstellung umfaßt die Sachvorstellung plus der zugehörigen Wort-
vorstellung, die unbewußte ist die Sachvorstellung allein. Das System Ubw enthält die Sachbesetzungen der Objekte, die ersten und eigentlichen Objektbesetzungen; das System Vbw entsteht, indem diese Sachvorstellung durch die Verknüpfung mit den ihr entsprechenden Wortvorstellungen überbesetzt wird. Solche Überbesetzungen, können wir vermuten, sind es, welche eine höhere psychische Organisation herbeiführen und die Ablösung des Primärvorganges durch den im Vbw herrschenden Sekundärvorgang ermöglichen. Wir können jetzt auch präzise ausdrücken, was die Verdrängung bei den Übertragungsneurosen der zurückgewiesenen Vorstellung verweigert: Die Übersetzung in Worte, welche mit 
dem Objekt verknüpft bleiben sollen. Die nicht in Worte gefaßte Vorstellung oder der nicht überbesetzte psychische Akt bleibt dann im Ubw als verdrängt zurück."
(1915-005/1924:516)

Eine Seite später verweist auf frühe hinweise zu dieser Auffassung: 
"Auf den letzten Seiten der 1900 veröffentlichten „Traumdeutung“ ist ausgeführt, daß die Denkvorgänge, d. i. die von den Wahrnehmungen entfernteren Besetzungsakte, an sich qualitätslos und unbewußt sind und ihre Fähigkeit, bewußt zu werden, nur durch die Verknüpfung mit den Resten der Wortwahrnehmungen erlangen." (ebd, 517)

 

Zum Größenwahn präzisiert Freud: "Wir erinnern uns daran, daß die meisten Fälle von Paranoia ein Stück Größenwahn zeigen und daß der Größenwahn für sich allein eine Paranoia konstituieren kann. Daraus wollen wir schließen, daß die frei gewordene Libido bei der Paranoia zum Ich geschlagen, zur Ichvergrößerung verwendet wird. Damit ist das aus der Entwicklung der Libido bekannte Stadium des Narzißmus wieder erreicht, in welchem das eigene Ich das einzige Sexualobjekt war. Dieser klinischen Aussage wegen nehmen wir an, daß die Paranoischen eine Fixierung im Narzißmus mitgebracht haben, und sprechen wir aus, daß der Rückschritt von der subsumierten Homosexualität bis zum Narzißmus den Betrag der für die Paranoia charakteristischen Regression angibt." (GW 8:424f)

Neurosenwahl
Hier finden wir einen Verbindung zu den in den metapsychologsichen Abhandlungen weitergeführten Überlegungen zur Neurosenwahl und ihrer phylogenetischen Begründung.
"Wir müssen auf andere Mannigfaltigkeiten in den Mechanismen der eigentlichen Verdrängung und in denen des Durchbruches (oder der Symptombildung) vorbereitet sein und dürfen wohl bereits jetzt vermuten, daß wir nicht alle diese 
Mannigfaltigkeiten allein auf die Entwicklungsgeschichte der Libido werden zurückführen können.
Es ist leicht zu erraten, daß wir mit diesen Erörterungen das Problem der Neurosenwahl streifen" (GW 8:420).

Hier treffen wir bereits auf die Definition des Triebes, wie sie in "Triebe und Triebschicksale" (1915-003) noch weiter ausformuiert wird.
"Man müßte dann entweder das, was wir Libidobesetzung (Interesse aus erotischen Quellen) heißen, mit dem Interesse überhaupt zusammenfallen lassen oder die Möglichkeit in Betracht ziehen, daß eine ausgiebige Störung in der Unterbringung der Libido auch eine entsprechende Störung in den Ichbesetzungen induzieren kann. Nun sind dies Probleme, zu deren Beantwortung wir noch ganz hilflos und ungeschickt sind. Könnten wir von einer gesicherten Trieblehre ausgehen, so stünde es anders. Aber in Wahrheit verfügen wir über nichts dergleichen. Wir fassen den Trieb als den Grenzbegriff des Somatischen gegen 
das Seelische, sehen in ihm den psychischen Repräsentanten organischer Mächte und nehmen die populäre Unterscheidung 
von Ichtrieben und Sexualtrieb an, die uns mit der biologischen Doppelstellung des Einzelwesens, welche seine eigene Erhaltung wie die der Gattung anstrebt, übereinzustimmen scheint. Aber alles Weitere sind Konstruktionen, die wir aufstellen und auch bereitwillig wieder fallenlassen" (GW 8:426). 
Aus diesen Formulierungen wir Jung eine Bestätigung für seine allgemeinere Auffassung der Libido konstruieren, was Freud zurückweisen wird.

 

 


Archiv


Nachlass
Autoren FE M-P/F/H SFG Grinstein Titel In Seiten B F O D R M Rechte KP/E P
Freud, Sigmund 1911-002/1911.01 Psychoanalytische Bemerkungen über einen autobiographisch beschriebenen Fall von Paranoia (Dementia Paranoides)

Reinschrift
LOC Box OV 3-17&18

1–74 Teilweise - Fertig ✔ Ganz fertig / zutreffend ✔ Fehlt ✖ Fehlt ✖ Ganz fertig / zutreffend ✔ ✔
Freud, Sigmund 1911-002/1912.01 Nachtrag zu dem autobiographisch beschriebenen Falle von Paranoia (Dementia paranoides)

Druckfahne

1–2 Fertig ✔ Fertig ✔ Ganz fertig / zutreffend ✔ ✖ ✖ ✖ EB ✔
Bibliografische Angaben zu diesem Werk
Autoren FE M-P/F/H SFG Grinstein Titel In Seiten B F O D R M Rechte KP/E P
Freud, Sigmund 1911-002/1911 1911c [1910] 1911-03 10580 Psychoanalytische Bemerkungen über einen autobiographisch beschriebenen Fall von Paranoia (Dementia paranoides) Jb 3, 1911, 1 9–68 Fertig ✔ Fertig ✔ Ganz fertig / zutreffend ✔ Fehlt ✖ Fehlt ✖ Ganz fertig / zutreffend ✔ ✔
Freud, Sigmund 1911-002/1911.2 Psychoanalytische Bemerkungen über einen autobiographisch beschrieben Fall von Paranoia (Dementia paranoides) Separatum

Jb 3, 1911, 1

9–68 Fertig ✔ Fertig ✔ Ganz fertig / zutreffend ✔ Fehlt ✖ Fehlt ✖ Ganz fertig / zutreffend ✔ ✔
Freud, Sigmund 1911-002/1912 1912a 10543 Nachtrag zu dem autobiographisch beschriebenen Falle von Paranoia (Dementia paranoides) Jb 3, 1912, 2 588–590 Fertig ✔ Fertig ✔ Ganz fertig / zutreffend ✔ Fehlt ✖ Fehlt ✖ Ganz fertig / zutreffend ✔ EB ✔
Freud, Sigmund 1911-002/1912.2 Nachtrag zu dem autobiographisch beschriebenen Falle von Paranoia (Dementia paranoides) Separatum

Jb 3, 1912, 2

588–590 Fertig ✔ Fertig ✔ Ganz fertig / zutreffend ✔ Fehlt ✖ Fehlt ✖ Ganz fertig / zutreffend ✔ EB ✔
Freud, Sigmund 1911-002/1913 10580 Psychoanalytische Bemerkungen über einen autobiographisch beschriebenen Fall von Paranoia (Dementia paranoides) SKSN 3 198–266 Fertig ✔ Fertig ✔ Ganz fertig / zutreffend ✔ Fehlt ✖ Fehlt ✖ Ganz fertig / zutreffend ✔ ✔
Freud, Sigmund 1911-002/1913.2 10543 Nachtrag zu dem autobiographisch beschriebenen Falle von Paranoia (Dementia paranoides) SKSN 3 267–270 Fertig ✔ Fertig ✔ Ganz fertig / zutreffend ✔ Fehlt ✖ Fehlt ✖ Ganz fertig / zutreffend ✔ EB ✔
Freud, Sigmund 1911-002/1921 Psychoanalytische Bemerkungen über einen autobiographisch beschriebenen Fall von Paranoia (Dementia paranoides) SKSN 3 (2. Auflage) 198–266 Fertig ✔ Fertig ✔ Ganz fertig / zutreffend ✔ Fehlt ✖ Fehlt ✖ Ganz fertig / zutreffend ✔ ✔
Freud, Sigmund 1911-002/1921.2 Nachtrag zu dem autobiographisch beschriebenen Falle von Paranoia (Dementia paranoides) SKSN 3 (2. Auflage) 267–270 Fertig ✔ Fertig ✔ Ganz fertig / zutreffend ✔ Fehlt ✖ Fehlt ✖ Ganz fertig / zutreffend ✔ EB ✔
Freud, Sigmund 1911-002/1924 1911c [1910] 10580 Psychoanalytische Bemerkungen über einen autobiographisch beschriebenen Fall von Paranoia (Dementia Parnoides) GS 8 353–435 Fertig ✔ Fertig ✔ Ganz fertig / zutreffend ✔ Fehlt ✖ Fehlt ✖ Ganz fertig / zutreffend ✔ ✔
Freud, Sigmund 1911-002/1932 1911c [1910] Psychoanalytische Bemerkungen über einen autobiographisch beschrieben Fall von Paranoia (Dementia paranoides) Kl. 8° [6] 377–463 Fertig ✔ Fertig ✔ Ganz fertig / zutreffend ✔ Fehlt ✖ Fehlt ✖ Ganz fertig / zutreffend ✔ ✔
Freud, Sigmund 1911-002/1943 1911c [1910] 10580 Psychoanalytische Bemerkungen über einen autobiograohisch beschriebenen Fall von Paranoia (Dementia paranoides GW 8 239–320 Fertig ✔ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ ✔
Freud, Sigmund 1911-002/1973 1911c [1910] Psychoanalytische Bemerkungen über einen autobiographisch beschriebenen Fall von Paranoia (Dementia Paranoides) SA 7 133–203 Fertig ✔ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ ✔
Freud, Sigmund 1911-002/2018 1911-03 Psychoanalytische Bemerkungen über einen autobiographisch beschriebenen Fall von Paranoia (Dementia paranoides) SFG 12 183, 185–247 Fertig ✔ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ ✔
Freud, Sigmund 1911-002/2018.2 1912-01 Nachtrag zu dem autobiographisch beschriebenen Falle von Paranoia (Dementia paranoides) SFG 12 339, 341–343 Fertig ✔ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ ✔
Bibliografische Angaben zu Übersetzungen zu diesem Werk
Autoren Übersetzung FE M-P/F/H SFG Grinstein Titel In Seiten B F O D R M Rechte KP/E P
Freud, Sigmund Strachey, James; Strachey, Alix 1911-002/1925.en 10580 Psycho-analytic notes upon an autobiographical account of a case of paranoia (dementia paranoides) CP 3, 1925 385–470 Fertig ✔ Fertig ✔ Teilweise - Fehlt ✖ Fehlt ✖ Ganz fertig / zutreffend ✔ ✔
Freud, Sigmund López-Ballesteros y de Torres, Luis 1911-002/1932.es 10580 Observaciones psicoanalíticas sobre un caso de paranoia (dementia paranoides) autobiográficamente descrito Obras-Madrid 16, 1932 87–158 Fertig ✔ Fertig ✔ Teilweise - Fehlt ✖ Fehlt ✖ Ganz fertig / zutreffend ✔ ✔
Freud, Sigmund Bonaparte, Marie; Lœwenstein, Rudolph 1911-002/1932.fr 10580 Remarques psychanalytique sur l'autobiographie d’un cas de paranoïa (Dementia paranoïdes) Revue française de psychanalyse, 5, 1932, 1 2–70 Fertig ✔ Fertig ✔ Ganz fertig / zutreffend ✔ Fehlt ✖ Fehlt ✖ Ganz fertig / zutreffend ✔ ✔
Freud, Sigmund Davidovich, Elias 1911-002/1934.pt Considerações psicanalíticas sôbre um caso de paranoia autobiográficamente descrito Observações Clínicas 117–218 Fertig ✔ Fertig ✔ Ganz fertig / zutreffend ✔ Fehlt ✖ Fehlt ✖ Ganz fertig / zutreffend ✔ ✔
Freud, Sigmund Bonaparte, Marie; Lœwenstein, Rudolph 1911-002/1935.fr 10580 Remarques psychanalytiques sur l'autobiographie d'un cas de paranoïa : Dementia paranoides (Le président Schreber) Cinq psychanalyses, 1935 301–370 Fertig ✔ Fertig ✔ Ganz fertig / zutreffend ✔ Fehlt ✖ Fehlt ✖ Ganz fertig / zutreffend ✔ ✔
Freud, Sigmund Friedmann, Ota 1911-002/1936.cs 10580 Psychoanalytické poznámky k autobiograficky popsanému případu paranoje (dementie paranoides) Díla 2, 1936 271–333 Fertig ✔ Fertig ✔ Ganz fertig / zutreffend ✔ Fehlt ✖ Fehlt ✖ Ganz fertig / zutreffend ✔ ✔
Freud, Sigmund López-Ballesteros y de Torres, Luis 1911-002/1943.es Observaciones psicoanalíticas sobre un caso de paranoia (dementia paranoides) autobiográficamente descrito EA 16, 1943 97–177 Fertig ✔ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ ✔
Freud, Sigmund Davidovich, Elias; Gallotti, Odilon 1911-002/1950.pt 10580 Considerações psicanalíticas sôbre um caso de paranóia (dementia paranoides) Delta 16, 1950 95–176 Fertig ✔ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ ✔
Freud, Sigmund López-Ballesteros y de Torres, Luis 1911-002/1953.es 10580 Observaciones psicoanalíticas sobre un caso de paranoia (dementia paranoides) autobiográficamente descripto - Cloned SR 16, 1953 77–139 Fertig ✔ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ ✔
Freud, Sigmund Strachey, James; Strachey, Alix 1911-002/1958.en 10580 Psycho-Analytic Notes on an Autobiographical Account of a Case of Paranoia (Dementia Paranoides) SE 12, 1958 9–82 Fertig ✔ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ ✔
Freud, Sigmund Colorni, Renata; Veltri, Pietro 1911-002/1974.it 10580 Osservazioni psicoanalitiche su un caso di paranoia (dementia paranoides) descritto autobiograficamente Opere 6, 1974 333, 339–406 Fertig ✔ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ ✔
Freud, Sigmund Etcheverry, José Luis 1911-002/1980.es Puntualizaciones psicoanalíticas sobre un caso de paranoia (Dementia paranoides) descrito autobiográficamente AE 12, 1980 1, 11–76 Fertig ✔ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ ✔
Freud, Sigmund Cotet, Pierre ; Lainé, René 1911-002/1993.fr Remarques psychanalytiques sur un cas de paranoïa (Dementia paranoïdes) décrit sous forme autobiographique OCF.P 10, 1993 225–304 Fertig ✔ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ ✔
Freud, Sigmund Oranje, Wilfred 1911-002/2006.nl Psychoanalytische opmerkingen over eenautobiografisch beschreven geval van paranoia (dementia paranoides) [‘Het geval Schreber’] Werken 5, 2006 347–406 Fertig ✔ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ ✔
Freud, Sigmund Pankow, Sergej 1911-002/2006.ru Психоаналитические заметки об одном случае паранойи (dementia paranoides), описанном в автобиоrрафии VEIP 3, 2006 71, 73–145 Fertig ✔ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ ✔
Freud, Sigmund Watanabe, Toshiyuki 1911-002/2009.ja 自伝的に記述されたパラノイアの一症例に関する精神分析的考察 シュレーバー Iwanami 11, 2009 99–187 Fertig ✔ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ Nicht erforderlich/ ✔