[Diskussionsbemerkungen Freuds zu:] V. Onanie-Debatte 1912-061/1912.02

Rank, Otto (1912-061/1912.02): [Diskussionsbemerkungen Freuds zu:] V. Onanie-Debatte

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  • S.

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    P R O T O K O L L

    der

    15. S i t z u n g

    am 7.Februar 1912.








     

    V. O N A N I E - D E B A T T E

    (Reitler,Stekel).

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              Reitler hat nur die Absicht,den Grund der Schädlichkeit der
    Onanie in gewissen Fällen zu besprechen.Vorher kritisiert er Stekels
    Behauptung,dass die Neurastheanie eine psychogene Erkrankung sei,in-
    dem er darauf hinweist,dasss nicht alles,was psychisch beeinfluss-
    bar sei,darum auch psychogen sein müsse.

              Die so verschiedenen psychischen Wirkungen der Masturbation bei
    verschiedenen Individuen erklären sich zunächst aus den Verschieden-
    heiten der psychosexuellen Konstitutionen und aus der Subsummierung
    der verschiedensten Dinge unter den Begriff der Masturbation.Redner
    bezweifelt jedoch mit Löwenfeld die Berechtigung aus der Sexualent-
    wicklung der Neurotiker auf die der Gesunden zu schliessen.Wenn wir
    alle zwecklosen und zielwidrigen Vorgänge aus der neurotischen Sexu-
    alentwicklung ausschalten könnten dann hätten wir Aussicht,die nor-
    male Sexualentwicklung zu erkennen.Die Säuglingssexualität an den
    erogenen Zonen dürfen wir als zweckmässig und im Interesse der Le-
    benserhaltung gelegen dem normalen Sexualleben zurechnen.Dagegen
    ist in der Vorpubertät die Onanie am Genitaltrakt unzweckmässig und
    daher nicht normal.Während also der Normale vor der Pubertät nur
    an den erogenen Zonen onaniert,tut es der mit einer abnormen Sexual-
    konstitution ausgestattete schon vor der Pubertät am Genitale und
    verdrängt die Lustgewinnung an den andern Zonen,wodurch später das
    hysterische Negativ an diesen Zonen zustande kommt.

              Stekel bezeichnet als Onanie jeden Sexualakt,der ohne Mithil-
    fe einer anderen Person vollzogen wird und möchte ihn unbeschadeet
    der Phantasien als autoerotischen gelten lassen(die sog.mutuelle Ona-
    nie ist kein autoerotischer Akt mehr).Zieht man neben der Genital-
    onanie auch die an den erogenen Zonen in Betracht,ferner die larvir-
    ten Formen der Onanie(die den Orgasmus zu verhindern oder zu frak-
    tionieren suchen)und endlich die rationalen Formen der Onanie(mit
    Kot,Urin,Lutschen etz),so muss man behaupten ,dass jeder Mensch ona-
    niert hat.Abgesehen von gewissen schädlichen Formen der Onanie,die
    zu Störungen im Chemismus führen(Onania prolongata,interrupta,sine
    ejaculatione )sind alle onanistischen Akte vollkommen harmlos und
    und unschädlich;ja oft wirken sie direkt heilend.Das typische Bild
    des psychisch und körperlich verfallenen Onanisten wird nur durch

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    abschreckende Beeinflussung von aussen erzeugt. Die Neurasthenie
    existiert nicht,hinter ihr stecken die psychonaeurotischen Sympto-
    me.Die Angstneurose entsteht nach Freud erst wenn die Onanie aufge-
    geben wird;dann treten meist Pollutionen auf,die in der grössten
    Anzahl der Fälle onanistische Akte sind,nach den Grundsatz:Lust oh-
    ne Schuld.Bald kommen aber die Pat.zur Einsicht,dass auch die Pol-
    lutionen schädlich sind.Die psychische Entlastung genügt aber zu
    ihrer Herstellung.Es gelingt nicht immer ,die Pat.von der Onanie
    abzubringen,aber auch wo es gelingt hat es öfter geschadet als ge-
    nützt.Die dem Individuum adäquate Befriedigung ist eben seine nor-
    male.So hat z.B.der Homosexuelle kein anderes Mittel als sich in
    der Onanie auszuleben,wie auch kriminelle Phantasien häufig in die
    Onanie münden..-Die verschiedenen Wirkungen der Onanie werden daraus
    verständlich,dass diejenigen leicht den Uebergang zum Weibe finden,
    die mit weiblichen Phantasien onaniert haben;anders die denen die
    Onanie Ersatz perverser Phantasien ist.-Das Missverhältnis zwischen
    der Onanie und dem Schuldbewusstsein erklärt sich daraus,dasss die
    Onanie als Reservoir für eine Menge von Schuldgefühlen verwendet
    wird.Der Grund hierfür ist einerseits der teleologische Gesichts-
    punkt,anderseits schafft sich der Mensch in seinem Schuldbewusst-
    sein einen künstlichen Widerstand zur Lusterhöhung.Hier ergibt sich
    einen Zusammenhang mit der mit der Religion.Nicht das Christentum
    hat die Sexualität mit dem Schuldbewusstsein beladen,sondern das
    Schuldbewusstsein hat das Christentum geschaffen;dabei muss natür-
    lich die Einstellung auf den Vater in Betracht gezogen werden.

    DISKUSSION

    Friedjung findet Reitlers Kritik zwar klar,aber doch nur konstruirt
    und seine Einwendungen zumindestt so hypothetisch wie das Bestritte -
    ne,umsomehr als bei der objektiven Beobachtung der Kinder die Freud
    schen Aufstellungen stand gehalten haben.

    Sachs wendet sich in Reitlers Ausführungen gegen die Einführung des
    teleologischen Gesichtspunktes.In Stekels Ausführungen sei es sehr
    zweifelhaft gebliieben,wrum die an und für sich so harmlose Onanie
    gerade zum Reservoir für alle Schuldgefühle werde.

    Rosenstein findet Stekels Ausführungen plausibel.Was das verpönte te

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    abschreckende Beeinflussung von aussen erzeugt. Die Neurasthenie
    existiert nicht,hinter ihr stecken die psychonaeurotischen Sympto-
    me.Die Angstneurose entsteht nach Freud erst wenn die Onanie aufge-
    geben wird;dann treten meist Pollutionen auf,die in der grössten
    Anzahl der Fälle onanistische Akte sind,nach den Grundsatz:Lust oh-
    ne Schuld.Bald kommen aber die Pat.zur Einsicht,dass auch die Pol-
    lutionen schädlich sind.Die psychische Entlastung genügt aber zu
    ihrer Herstellung.Es gelingt nicht immer ,die Pat.von der Onanie
    abzubringen,aber auch wo es gelingt hat es öfter geschadet als ge-
    nützt.Die dem Individuum adäquate Befriedigung ist eben seine nor-
    male.So hat z.B.der Homosexuelle kein anderes Mittel als sich in
    der Onanie auszuleben,wie auch kriminelle Phantasien häufig in die
    Onanie münden..-Die verschiedenen Wirkungen der Onanie werden daraus
    verständlich,dass diejenigen leicht den Uebergang zum Weibe finden,
    die mit weiblichen Phantasien onaniert haben;anders die denen die
    Onanie Ersatz perverser Phantasien ist.-Das Missverhältnis zwischen
    der Onanie und dem Schuldbewusstsein erklärt sich daraus,dasss die
    Onanie als Reservoir für eine Menge von Schuldgefühlen verwendet
    wird.Der Grund hierfür ist einerseits der teleologische Gesichts-
    punkt,anderseits schafft sich der Mensch in seinem Schuldbewusst-
    sein einen künstlichen Widerstand zur Lusterhöhung.Hier ergibt sich
    einen Zusammenhang mit der mit der Religion.Nicht das Christentum
    hat die Sexualität mit dem Schuldbewusstsein beladen,sondern das
    Schuldbewusstsein hat das Christentum geschaffen;dabei muss natür-
    lich die Einstellung auf den Vater in Betracht gezogen werden.

    DISKUSSION

    Friedjung findet Reitlers Kritik zwar klar,aber doch nur konstruirt
    und seine Einwendungen zumindestt so hypothetisch wie das Bestritte -
    ne,umsomehr als bei der objektiven Beobachtung der Kinder die Freud
    schen Aufstellungen stand gehalten haben.

    Sachs wendet sich in Reitlers Ausführungen gegen die Einführung des
    teleologischen Gesichtspunktes.In Stekels Ausführungen sei es sehr
    zweifelhaft gebliieben,wrum die an und für sich so harmlose Onanie
    gerade zum Reservoir für alle Schuldgefühle werde.

    Rosenstein findet Stekels Ausführungen plausibel.Was das verpönte te

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    leologische Prinzip anlangt,so scheine doch die Neurathenie,wenn
                              nur
    es eine solche gibt,aus teleologischen Gründen verständlich.Wenn
    auch nach Stekels Ansicht die meisten neurasthenischen Erscheinun-
    gen durch äussere Beeinflussung zustande kommen ,so muss doch jemand
    diese Ansicht aufgebracht haben,die sich also doch irgendwie organi-
    nisch entwickelt haben muss.-Wenn die protrahirte Onanie nach Stekel
    toxischer Erscheinungen hervorrufen soll,dann ist kein logisches Hin-
    dernis vorhanden,dass nicht auch die Onanie als solche neurastheni-
    sche Erscheinungen auf toxischem Wege sollte hervorbringen können.

    Tausk rekuriert auf die Bemerkung Reitlers ,dass Zahnweh und Rausch
    psychisch beeinflussbar sind,obgleich es organische Erscheinungen
    sind.Der Schmerz ist eben erst dann einer,wenn er vom Bewusstsein
    wahrgenommen wird.Wenn das Bewusstsein nur ein Sinnesorgan ist,dann
                                                                         Einfluss
    können wir verstehen,warum z.B.ein Zahnschmerz auf psychischen Einfl
    verschwindet. Den Primat der Genitalzone habe er nieiemals klar ver-
    standen,möchte sich aber im übrigen Reitler nicht anschliessen.
    In Stekels Ausführungen ist richtig,dass die Onanie als Reservoir
    verwendet wird,richtig,dass sich hier Trieb und Hemmung deutlich im
    Kampf zeigen.Wenn Stekel richtig sagt:Das Schuldbewusstsein hat das
    Christentum geschaffen,so muss er seinen zweiten Satz hier anfügen:
    weil das Schuldbewusstsein ein künstlicher Widerstand ist,welcher
    gegen die sexuelle Art zu leben eingeschaltet werden musste.Dass
    die Pollution nach Lust ohne Schuld tendiere möchte er bestreiten;
    die Pollutionsträume sind einfache Koitusträume,die reflektorisch
    zu arbeiten scheinen.

    Freud möchte die Reitlerschen Ausführungen bezüglich der Neurasthe-
    nie unterschreiben,da er heute noch auf seinem Standpunkt stehe.Die
    Symptome der echten Neurasthenie sind psychisch nicht beeinflussbar
    sie sind der physiologische Ausdruck einer Intoxikation.Wenn er auch
    Neurastheniker selten sehe,so sehe er doch deutlich den neurasthe-
    nischen Faktor an seinen Neurotikern.

              Was die Sexualtheorie betreffe so habe er vornehmlich aus den
    Träumen gesunder das Recht abgeleitet/zu schliessen,dass sich die
    Sexualität der später normal gewordenen Kinder sich von der späterer
    Neurotiker nicht wesentlich unterscheide.Auch erhielt dieser Schluss

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    Spielrein meint,dass alle Kinder eine Periode der Neurotik durch-
    machen.In manchen Fällen verläuft sie latent in manchen kommt es
    zum Ausbruch;fast alle Kinder haben Angst.Auch gibt es eine Perio
    de des Mittelalters beim Kinde,die meist mit der Periode der Reli
    giosität zusammenfällt.Wenn der Schaden der Onanie etwas allgemein
    Geglaubtes ist,so darf man erwarten,dass er auch irgendwie begrün-
    det sein werde.Manche Pat.zeigen ein deutliches Bedürfnis nach
    Schuld und Sühne,was mit der destruktiven Komponente zusammenhängt.

    Hitschmann meint,dass kein Schuldbewusstsein entstehen würde,wenn
    etwa ein Knabe seinen Vater onanieren sehen würde.-Nicht alles was
    das Volk sagt sei richtig.Ein grosser Teil der Kultur scheine auf
    der Unterdrückung der Onanie zu beruhen.Das Schuldbewusstsein hängt
    vielleicht so an ,weil sie ein Akt ist,was für Exhibition u.a.in-
    fantile Seuxualbetätigungen nicht in dem Masse gilt.Adlers Minder-
    wertigkeitsgefühl scheine dem Schuldgefühl der Onanie zu entspre-
    chen.Wenn Stekel bei den Neurasthenikern einen psychischen Konflikt
    finde,so beweise das gar nichts;den findet man bei jedem Menschen.
    Die Schwierigkeit des Aufgebens bezieht sich nicht nur auf die per-
    versen Phantasien(Homosexualität),sondern tritt dort ebenso auf/
    wo z.B.die Onanie als Schlafmittel benutzt wird.

    Dattner möchte die extragenitale Onanie nicht gleichstellen der ge-
    nitalen,die sich viel leichter mit Phantasien verbindet.

    Reinhold.Wie wenig es angebracht ist,den Begriff der Zweckmässig-
    keit an die Frage der Lust heranzubringen,beweisen die Ausführungen
    Reitlers;denn die sexuelle Betätigung an den erogenen Zonen ist
    auch nicht zweckmässig.Ein onanistischer Akt wird im allgemeinen
    nicht schädlich sein,wenn er eine adäquate Befriedigung darstellt.
    Zum Niederschlag aller Schuldgefühle in der Onanie wäre die Melane
    cholie heranzuziehen,bei der Pat.oft in den letzten Stadien masslos
    onanieren.

    Tausk meint die Onanie werde erst nachträglich als Reservoir der
    Schuldgefühle benützt.Die Auffassung von Rank habe Freud einmal in
    einer hingeworfenen Bemerkung ausgesprochen,wonach Schuldbewusst-
    sein gebundene Angst ist.Die Sexualität ist nie imstande ganz zu be-
    friedigen,weil sie nicht dem Individuum allein gehört.Unter gewis-

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    sen Umständen führt die Onanie also zur Angst und diese Angst wird -
    an ein Objekt gebunden.Zunächst an den Vater und von da geht eine
    direkte Verbindung in die Religion;im Christentum ist das vollstän-
    dig realisiert.

    Rosenstein wirft die Frage auf,warum die Onanie eine Aktualneuro-
    se zur Folge habe und beim Kinde nicht zu einer solchen führt?Was
    sind die eigentlich schädlichen Momente bei der Onanie,da sie ja a
    auch bei der mutuellen,mit dem Objekt ausgeführten auftreten? Die
    Pollution ist in vielen Fällen mehr oder weniger unbewusst durch Hand
    lungen hervorgerufen und mit Schuldbewusstsein verbunden.

    Prof.Freud erwidert Federn,dass man aus den Träumen Normaler wohl
                                                    Für den
    die Sexualkomponente ersehen könne,aber nicht ob die Betreffenden
    onaniert haben.Zum Schaden der Onanie spreche die Beobachtung eines
    völlig objektiven Beurteilers,der die spätere Verdummung der arabi-
    schen Jünglinge auf ihre masslose und durch nichts gehemmte Onanie
    zurückgeführt habe.Das Schuldbewusstsein hat eine besondere Bezie-
    hung zur infantilen Sexualität,da es bei den sonstigen,ebenfalls mit
    strengen Drohungen und Strafen belegten Vergehen der Kinder(alle
    bösen Streiche und Lausbübereien)nicht auftritt,sondern nur bei
    sexuellen Dingen.Der Begriff der adäquaten Sexualbefriedigung sei
    bereits in der ersten Abhandlung über die Angstneurose eingeführt.
    Das Christentum sei nicht allein aus der sittlichen Reaktion des
    Judentums hervorgegangen;weitere Quellen sind die heidnischen Reli-
    gionen,die sich in den Mysterien fortgepflanzt haben.Die Tendenzen
    des Christentums stammen aus den Mysterien,das Judentum ist nur die
    Deckphantasie.Rosenstein müsse man in seiner Behauptung recht ge-
    ben,dass wenn es eine Neurasthenie gebe,es auch einen physiologisch
    toxischen Mechanismus derselben geben müsse;der sei noch nicht be-
    kannt;eine Andeutung darüber finde sich in der Sexualtheorie. /

    Rosenthal meint,das Kind erkranke nicht infolge der Masturbation,
    weil sie eben der Ausdruck seiner Sexualität sei.Die Konflikte tre-
    ten erst beim Uebergang zur Objektliebe auf;eine lange fortgesetzte
    Onanie mache zum normalen Verkehr untauglich;Inzestphantasien spie
    len dabei eine grosse Rolle.

    Stekel weist auf einen Trugschluss Freuds hin;wenn er meine,weil
    die infantile Sexualität schädlich sei müsse es auch die Onanie

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    sein;dann müsste es auch das Lutschen sein.Nicht die infantile
    Sexualität sei schädlich,sondern unsere Einstellung zu ihr;wenn
    sich damit das Schuldgefühl verknüpft dann entsteht die Neurose.
                                                    V
    Die Onanie wird zum Symbol für das Erbotene,weil alle Neurotiker
    Angst vor der Lust zeigen;sie sagen sich:du bist nicht wert,dass
    du das hast.Diese Angst wurde geschaffen,weil es sonst nicht mög-
    lich gewesen wäre,den Menschen zu beherrschen.

    Steiner bemerkt,dass die Frage,warum der eine von der Onanie neu-
    rasthenisch werde,der andere nicht,nur auf physiologischem Wege
    zu lösen sei,was Reitler ja auch versucht habe.Was das Schuldge-
    fühl betraffe,so spielt auch dabei das Organische eine wichtige
    Rolle,denn es gibt Menschen,denen alle Verbote nichts machen;sie
    sind eben tolerant gegen die Onanie wie andere gegen den Alkohol.


     

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