Rank, Otto (1908-423/1908.01): [Diskussionsbemerkungen Freuds zu:] Referate und kasuistische Mitteilungen aller Anwesenden
S.
S.
1
Referate:
Federn berichtet über eine spärliche Auslese aus englischen Journalen:
eine rein kasuistische Arbeit (20 Fälle von Hysterie) in Brain,
dann eine Arbeit von D ______ über die Angstpsychosen als Krank-
heiten des Involutionsalters auffasst; endlich aus der Pariser
Société de neurologique einen Bericht über Hysteriefälle, wo die
Hysterie nicht nach Stigmen diagnostiziert wird; die Symptome
heißt es können durch Persuasion weggeschafft werden. —Stekel fand im Brüsseler Journal Médical eine große Arbeit über
Epilepsie, wo verschiedene Formen der Aura beschrieben waren. —
Es werde ein großer Mißbrauch mit der ‚Epilepsie‘ getrieben. Oft
handle es sich — wie im Falle Dostojewskis — um Hysterie (Sadger
erwähnt dazu auch den Fall E. A. Poe). Von diesem Gesichts-
punkt aus sei der Aureta epileptica größere Aufmerksam-
keit zu schenken.Im Archive de Psychologie sei eine Arbeit des Schweizers Maeder
über die Deutung einiger Träume, die besonderen Aufschluß
über die etymologische u. ethnologische Bedeutung einzelner
Symbole (Schlange, Haus etc.) gebe. —A. a. O. bekenne Claparède in einer Arbeit über Hysterie den
Hauptpunkt Freuds (Abwehr).Von Büchern erwähnter Strindberg, die Vergangenheit eines
Toren, worin der Dichter seine onanistische Jugend-
geschichte und die daraus hervorgegangenen psychischen
Konflikte erzählt. Seine Mutter habe an hysterischen Anfällen
gelitten. — In jedem Weibe habe er ein Stück seiner Mutter
gesehen. — Seine zweite Mutter habe er gehaßt; man spüre aber dahinter
deutlich das unterdrückte Verlangen.Strindberg erkrankte vor 4 Jahren plötzlich an Angstanfällen
u. Verfolgungswahn. — Er hielt sich für einen Sünder, wollte büßen etc.S.
2
Deutsch teilt zwei Stellen aus Gustav Wieds Erzählung: Aus jungen
Tagen mit (s. Beilage).Steiner berichtet über einen Aufsatz von Knochenhauer in der
Zeitschrift zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten der
von Sexualität und Prostitution bei exotischen Völkern handelte
und darauf hinausging, daß die Wilden doch eigentlich bessere
Menschen seien als wir. —Hitschmann weist auf einige Besprechungen Näckes im Archiv
f. Kriminal-Anthropologie hin: über Perversion bei Tieren
(außer Masturbation nichts), über erotische Tätowierung, über
Exhibitionismus u. Aberglaube; ferner eine Besprechung der
Krauss’schen Anthropophyteia. —Sonst begegne man in der Literatur allenthalben Besprechungen
des Alltagslebens und der Jung’schen „Dementia praecox.“ —In der Ziehenschen Monatsschrift sei Jungs Referat vom Amsterdamer
Congress abgedruckt. — CongreßDann eine Arbeit von Näcke über sexuelle Kontrastträume, die
darauf hinauslaufe, daß sehr anständige Menschen auch un-
anständige Träume haben können. Auch Normale hätten homo-
sexuelle Träume.Bücher: Lomer, Liebe und Psychose. —
Weinberg, Einfluß der Geschlechtsfunktion auf die
weibliche Kriminalität. —Bach fand im vorletzten Heft des „Morgen“ eine Arbeit von Fließ
über das Verhältnis der männlichen u. weiblichen Geburten.Wittels berichtet über die jüngst publizierten Briefe Nietzsches
über seine Schwester, worin sich der Philosoph sehr ab-
fällig über sie äußere. — Im Berliner Tagblatt habe er selbst
eine Ehrenrettung der Schwester Nietzsches auf Grund der
Freudschen Lehren versucht: sie lüge vielleicht nicht
bewußt, sondern aus infantilen Momenten heraus. — In demS.
3
feindlichen Verhältnis Schopenhauers zu seiner Mutter, das die Re-
sonanz zu seiner Philosophie der Qualen abgabe, sehe er ein
Analogon zu Nietzsches Verhältnis zur Schwester.Rank bringt die obengenannten Briefe Nietzsches zur Verlesung.
Der Grund des Verhaltens der Schwester sei unzweifelhaft ihre
Eifersucht auf die Geliebte des Bruders, Lou. —Bücher: Monographien z. Entwicklung des kindlichen Seelenlebens
hg. v. Clara u. William Stern. Band II Die Kindersprache.
Das Geschlechtsleben u. seine Abnormitäten v. Dr. H. Hirsch.
Max Verworn: Zur Psychologie d. primitiven Kunst.
Stern: Handb. d. öffentl. Sittlichkeit in Rußland. —
Hellmann: Psychopathologie d. Kunst. —
G. L. Duprat: Die neuere Tierpsychologie.
Lombroso: Neue Verbrecherstudien.
Hellpach: Prostituierte u. Prostitution.
Lachelier V.: Psychologie u. Metaphysik.
Franz Cayre: Der Selbstmord. —
E. Wulffen: Psychologie des Verbrechers.
Neugebauer: Hermaphroditismus beim Menschen.
Paul Kronthal: Nerven u. Seele.
Sarah Bernhard: Memoires. Mein Doppelleben.
H. Hofer: Die volksmedizinische Organotherapie u.
ihr Verhältnis zum Kultopfer. —
Österr. Rundschau: Die Ursachen d. Duells v. Svoboda. —Heller weist auf Kanners Dialog zwischen zwei Pferden (Öst. Rundschau)
hin. —| Prof. Freud berichtet über eine Erwiderung Jungs und Bleulers auf
eine Kritik von Ernst Meyer, in der er den Vorwurf erhebt, sie
hätten die längst abgetane Behauptung von der rein psychischen
Verursachung der Neurosen wieder aufleben lassen. — Dieser
Vorwurf treffe nicht ganz unberechtigt, da sie eben wirklichS.
4
auf halbem Wege stehen geblieben u. besonders Bleuler gehe in
der sexuellen Ätiologie, deren Anerkennung ihm den Vorwurf
erspart hätte, nicht mit. —Jonsson hatte im letzten Heft des Archivs für Psychiatrie eine
Arbeit über Zwangsvorstellung, die keinen Fortschritt zeige;
seine Autorität ist Bumke. —Maeder brachte im Archive de Psychologie neue Beiträge zur
Psychopathologie d. Alltagslebens, die seine Vertrautheit und Ge-
schicklichkeit in diesen Dingen verrät. —Federn schlägt vor der Verwirrung in der Terminologie durch eine
neue Namengebung auszuweichen, indem er die Neurosen
„Trieb- und Affektkrankheiten“ nennen möchte. |Kasuistik:
Federn berichtet die Beobachtung eines psychischen relativen
Impotenz, wo die Bedeutung der enuresis nocturna (wie
diurna) historisch feststeht; sie bestand bis zum 14ten Jahre
u. wurde vom ersten onanistischen Akt abgelöst. — Derselbe Mann
habe Morgenerektionen wobei er durch das erigierte Glied uriniere.
Vielleicht sei das eine Fortsetzung der Enuresis oder habe sie mit-
bedingt.Ein zweiter Fall betrifft einen schweren Angstneurotiker, der
eine bestimmte Strecke der Straßenbahn nicht befahren konnte
(V-Wagen). Nach Gestattung d. Koitus verlor sich dieses Symptom,
das als Symbol einer Vagina, den Vorwurf wegen seiner sexuelle
Mißerfolge ausdrückte. —Adler warnt vor der übertriebenen Auffassung der Symbole. —
So habe er selten gefunden das Messer als Penis Symbole verwendet
werden. Auch der Revolver scheine nicht immer unserer vor-
gefassten Penis Bedeutung zu entsprechen. — In vielen seiner Fälle
war er als Symbol des Afters verwendet, wozu auch vieles passt.
(Freud bemerkt darin, dass die häufigsten Symbole gelegentlich andersS.
5
verwendet erscheinen (individuell adaptierte Symbole), ebenso dass
gelegentlich die unwahrscheinlichsten Dinge als Symbole verwendet
werden können. Die Bedeutung des Revolvers als Aftersymbol,
die ihm noch nicht untergekommen sei, sei bemerkenswert u.
sehr plausibel (schießen = scheißen; Funktion etc.), sei aber
vielleicht eine sekundäre Übertragung).Joachim berichtet anschließend an die Lectüre von Adlers
Buch ein Beispiel der segmentalen Organminderwertigkeit
aus seiner eigenen Familie, die auffallende Erkrankungen
des linken Beines einzelner Familienmitglieder betreffe.Graf erzählt ein Beispiel für die Determinierung bei Namengebung.
Seine Bub heiße Herbert, seine Tochter Hanna. — Als Kind war
er in eine Cousine namens Hedwig verliebt; beide Namen
seiner Kinder beginnen mit H, das er als Student überall hinge-
kritzelt habe u. auf deren schöne Schreibweise er stolz war (vor-
geschlagen waren noch für den Sohn die Namen: Harry u. Hans). —Dann zwei Fälle von Telepathie, die ihn selbst betreffen. — Nach
seiner Verheiratung dachte er an einem bestimmten Tage sehr
intensiv an die Jugendgeliebte, seine Cousine, u. glaubte sie
oft auf der Straße zu sehen. — Später sagte ihm seine Mutter,
die Cousine aus Triest sei an diesem Tage wirklich in Wien ge-
wesen. — Der zweite Fall ereignete sich mit seiner jetzigen
Frau, mit der er in der Verlobungszeit eines Tages plötzlich
brach; sie hörten 4 Wochen nichts von einander. Am Ende
dieser Zeit überfiel ihn in einer lustigen Gesellschaft die Sehn-
sucht nach seiner Frau u. er schrieb ihr. Am nächsten Tag
bekam er einen Brief von ihr: die Schreiben hatten einander
gekreuzt.(Hitschmann führt das auf gleiche Perioden zurück bei
Menschen, die sich angehen).Rank berichtet, Bruckner habe abstinent vom Weibe und Branntwein
die längste Zeit seines Lebens zugebracht; mit 40 Jahren seiS.
6
er an einem Zählwahn erkrankt. Wegen eines mit Schwer-
hörigkeit verbundenen Ohrenleidens wurde er elektrisch behandelt.Steiner erwähnt den Fall eines Angstneurotikers mit Diabetes. —
Zu weite Vagina der Frau; nach Befolgung des Rates sich eine
Jüngere zu nehmen sei Angst u. Zucker geschwunden. —
Ein zweiter Fall betrifft einen Impotenten bei dem das Misslingen des
Koitus von heftigen Kopfschmerzen begleitet ist. Die Kindheit
weist starke sadistische Züge auf. — Bei Mitteilung, dass die
Kopfschmerzen die Strafe sind für die Schmerzen, die er anderen
Frauen zugefügt hat, schwand das Symptom.Schließlich möchte er noch die Aufmerksamkeit auf die im
Frühjahr plötzlich auftretenden Ödeme etc. bei Frauen mit
geringer sexueller Betätigung lenken („ausschlagen“).
Dann berichtet er ausführlich über seinen ersten Versuch
einer Psychoanalyse bei einem jungen hysterischen Mädchen,
wobei er alles aufs schönste bestätigt fand, was er theoretisch
gelernt hatte. Es beherrscht sie hauptsächlich der Gedanke
an den Verlust der Virginität. —Hitschmann berichtet von einem jungen Klavierspieler, der sich
lange Haar wachsen lasse; er habe schon in der Jugend geweint beim
Haarschneiden — (H. W.)Eine Familie, wo der Vater neurasthenisch ist, die Mutter eine
geheilte Hysterika leiden die zwei (älteren) Mädchen an
Gesichtsschmerzen, der jüngste Bub hat ein atrophisches
Genitale.2 Krankheitsräume: der eine betrifft einen Maler, der d. d. u.
Freien immer nur zu leben behauptet, wenn er sich abdeckt;
jetzt kehrte dieser Traum wieder s. z. einen Tag vor Eröffnung der
Ausstellung (Lampenfieber). — Der zweite Fall betrifft eine
schöne Frau, die am Tage vor ihrem ersten Auftreten im Konzert-
saal träumt sie stehe entblößt auf dem Podium u. das Publikum
verlange ein Lied, das sie nicht könne. — Sie hat dann wirklich schlecht
gesungen.S.
7
Zwei Leute die in ihrem Alltagsleben sadistische Züge offenbaren
(schlagen d. Frauen, unverschämt) etc. die große Fresser sind.
Die Frage nach einem Zusammenhang des Trinkzentrums mit
dem Sadismus sei zu erwägen.Eigenes: er war in einem Konzert, wo er ein bekanntes Mädchen
begrüßte, dann aber etwa vor Schluss wegging das Gefühl eine
Unhöflichkeit gegen sie begangen zu haben hatte. — Traum:
er geht mit demselben Mädchen auf der Strasse; vor ihnen geht der
Schulkamerad Zimmermann, der einen großen flatus produziert.
Das Mädchen fragt ihn, ob er nicht auch dabei mitgewirkt habe. —
Er sei dann mit dem Bedürfnis nach flatus erwacht. —Stekel hebt anknüpfend an Steiners Bemerkung hervor, dass Jucken
bei Angst nicht selten sei. Intoxikation der Sexualorgane
bei Angstneurose. —| Prof. Freud berichtet über die Lösung der Rattenvorstellung
bei dem Zwangsneurotiker, sie bedeutet: —1) Raten (Zahlen). — Er bekennt, dass er zwischen Ratten u.
Raten keinen Unterschied macht. —2) die Identifizierung mit seinem Vater, der auch
beim Militär war, dort eine Spielschuld kontrahierte
zu deren Begleichung ihm ein Freund das Geld
vorstreckte. Diese Schuld hatte der Vater, der
eine „Spielratte“ war, wahrscheinlich nie be-
zahlt. —3) eine ganz besondere Art von Ratte: das Heiraten. —
Einige Andeutungen der wichtigsten Charaktere zum Verständnis
hysterischer Anfälle, die d. Darstellung einer phantasierten
Sexualsituation aufzufassen seien.I. Die Patientin spielt bei der Darstellung der Situation
die männliche u. die weibliche Rolle (publiziert). —S.
8
II. Die Verwandlung der Innervation ins Gegenteil, ein Vor-
gang, der große Ähnlichkeit mit der Traumentstellung
hat. z.B. eine Pat. die ihre Hände auf dem Rücken gekreuzt
hat — Gegenteil Umarmung. — Der Bogen im großem
hysterischen Anfall: nach aussen gewölbt bei geschlossenen
Beinen — Gegensatz zur Koitusposition, wobei der
Körper nach innen gewölbt u. die Beine gespreizt wird. —III. Die Umkehrung der Reihenfolge (auch aus der Traum-
deutung bekannt). z.B. erst ein Krampfanfall mit dem
üblichen Schluchzen, Schütteln, den Bewegungen etc, der den
Koitus darstellt; dann beginnt sie zärtliche Worte zu sprechen,
schließlich setzt sie sich ruhig hin und liest etwas. Die Um-
kehrung ergibt einen Verführungsversuch der in einen
Koitus ausgeht. —ad I hat Analogie zur Traumverdichtung
„ II u III „ „ „ entstellung. —
Die Komplikationen, das Pat. in den späteren Anfällen epileptische
Züge bringe, sei einfach aus der ärztlichen Suggestion zu er-
klären: man hat sie eben nach diesen Symptomen gefragt.
Das sind dann Widerstandsäusserungen, die das Misstrauen gegen
den Arzt ausdrücken, der sie ja doch nicht verstehe. — /S.
Traum
Und er stand im Garten der väterlichen Güter
ein geschärftes Messer in der Hand.
Über ihn, gegen einen Baum gelehnt, stand sein
Vater. Auch er war mit einem scharf-
geschliffenen Messer bewaffnet, aber,
zwischen ihnen, gleich einer Zeugin des
Friedens stand seine Mutter. Und Günter
erhob sein Messer u. vermundete den
Vater ringsum, auch an den Armen u.
Händen; aber jedesmal, sobald
der Alte auf ihn eindringen wollte,
schob die Mutter ihren Körper da
zwischen wie eine Schutzwehr. Plötzlich
sank sie kraftlos in die Knie u. flehte
um Gnade u. Gnade. Aber Vater u. Sohn
hieben sich gegenseitig die Messer in Armen
Brust, Hals u. Hände, und Günter sah das
Blut aus seinen Wunden fließen; Er
verlor das Messer, wollte um Hilfe
schreien, konnte die Lippen flehend aber
u. sank zu Boden. Und da lag er nun
Weile besinnungslos mit geschlossenen Augen
Und dann fühlte er plötzlich eineS.
stillen erquickenden, schmerzlosen Frie-
den seinen Körper durchziehen. Es war
wohl seine Mutter, die neben ihm kniete
u. ihre milden Hände auf die Wunden
legte, die der Vater geschlagen hatte.
Und er schlang dankbar die Armen
um ihren Hals & bot ihr die Lippen zum
Kuß. Aber da sah er 2 leuchtende
stahlgraue Augen brennen unter raben
schwarzem Haar. Ein blutroter Mund
sog sich an dem seinen fest. Ein Körper
weich u geschmeidig u lind, schmiegte
sich an ihn. Und während er sich
wollüstig zitternd wand u bog, wie
unter einer Umarmung, hörte er
Binses Stimme dicht an seinem Ohr
flüstern: "Mein herrlicher kleiner
Junge, so will ich dich haben. --found among minutes of 8. Apr 08
S.
für Rath an Vater u. Mutter: Er fand es unrichtig, ja gerade
zuwegs gefährlich, daß man oft die Knaben der Für-
sorge der Dienstmädchen überließ; sie kleideten
die Kinder aus u. an, wuschen u badeten sie u
brachten sie zu Bett. Er wollte in d. Novelle
berichten, was er selbst erlebt hatte: Ein
Dienstmädchen, ein gottesfürchtiger, missionsfreun-
licher u. treuer, alter Dienstbote, saß des Abds
an seinem Bett u. lehrte ihn Psalmen singen
u. das Vaterunser beten. Seine Hände lagen
gefaltet auf der Decke, u. er u. das Mädchen
sangen u. beteten laut u deutlich. Aber
ihre Hände waren unter der Decke, wohin
seinen Körper liebkosten, bis Gunnar zitternd
u' fieberheiß die Arme um ihren Hals
schlang u sie in die Wange biß....
Er wollte damit nur warnen u über das
berichten, was andere an ihm verbrochen
hatten - u. an so vielen! Der u der u der
hatten ihm ähnl. Geschichten aus ihrer Kindheit
anvertraut. Und alle litten sie noch
heutigen Tages in 2nd < Webn unter den
Folgen der lüsternen Liebkosungen
liederlicher Dienstmädchen, Lehrerinnen u
ältliche Tanten. -"Aus jungen Tagen" Erzähl. von
Gustav Wied.