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E. Beraneck. Histogénèse des nerfs céphaliques (Archives des sciences physiques et naturelles XVII. 3, p. 240).
B. gibt nach Untersuchungen an Fischen, Amphibien, Reptilien und Vögeln an, dass die erste Anlage der Hirnnerven aus Zellen besteht, welche jenen des Centralorganes vollkommen gleichen. In dem Masse, als die Nerven gegen die Peripherie vorrücken, verlängern sich deren Zellen und verlieren dabei an Tinctionsfähigkeit. Mesodermzellen finden sich nur an der äusseren Peripherie der embryonalen Hirnnerven und liefern das Material für die Bildung der Nervenhüllen. B. glaubt, dass die Anlagen der Hirnnerven bei den Säugethieren, welche nach Kölliker, Vignal und Lahousse nicht aus Zellen, sondern aus nackten Achsencylindern bestehen, bei näherer Untersuchung gleich- falls ein celluläres Stadium zeigen werden. Sigm. Freud (Wien).
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