Varia [März 1911] /1911

(/1911): Varia [März 1911]

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    nehmen, so nimmt er seinen Ursprung in der Geschlechtsreizung durch die Mutter
    und findet sein Korrelat in entsprechenden Sexualempfindungen der Mutter.

    15. Vortragsabend am 18, Januar 1911.

    Herbert Silberer: Magisches und Anderes.

    Die Magie, aus deren einem Zweige sich unsere exakte Naturwissenschaft
    entwickelt hat, ist nicht bloss Erkenntnis verborgener Naturgesetze, sondern eine
    Art Dynamisierung psychischer Kräfte und zerfällt, je nachdem deren Wirkungen
    innerliche oder äussere sind in zwei grosse Gruppen. Zum Verständnis der ersten
    Gruppe zieht Redner den von ihm in zwei Arbeiten (Jahrbuch, Bd. I u. II) ent-
    wickelten Gesichtspunkt des funktionalen Phänomens heran, wonach sich nicht nur
    Vorstellungsinhalte sondern auch die jeweilige Funktionsweise des Bewusstseins in
    ein anschauliches Bild, in ein Symbol umsetzt. Im Verlaufe seiner Ausführungen,
    die sich mit der mythologischen Projektion, der Teufelsgestalt, der Persönlichkeits-
    spaltung u. a. beschäftigen, referiert Redner eine Arbeit von Staudenmaier
    Versuch zur Begründung einer experimentellen Magie (Ostwalds Annalen der
    Naturphilosophie, Bd. IX, 1910) und ein Buch von Camilla Luzerna über das

    Märchen von Goethe, wo sich ähnliche Gesichtspunkte angedeutet finden.
    Rank.

    Varia.

    Zur Psychologie der Askese und zum Verständnis mancher komplizierter
    Seelenvorgiinge bei Lenau, dürfte das folgende Gedicht von Interesse sein:

    Die Asketen.

    O spottet nicht der traurigen Asketen,

    Dass sie den Leib mit scharfen Leiden plagen,
    Die süssen Erdenfreuden sich versagen,

    Die fliichtigen, nur allzu schnell verwehten!

    Nebst solchen, die das Futter gierig mähten,

    Seit des verlornen Paradieses Tagen,

    Hat eine Schar von Herzen stets geschlagen,
    Die, abgewandt, die Weide hier verschmähten.

    Ein schtichternes Gefühl: „wir sind gefallen!“
    Hålt sie vom lauten Freudenmarkt zuriick,
    Heisst sie den Pfad einsamer Dornen wallen,

    Es wächst ihr Ernst, wenn sie vorüberstreifen
    An einem unverdienten Erdenglück :

    Die Scham verbietet, keck danach zu greifen,
    Dr. W. St.

    Welch hohe Wertung und welch tiefes Verständnis Hebbel den
    Träumen entgegenbrachte, zeigen folgende Stellen seines Tagebuches:

    „Wenn sich ein Mensch entschliessen könnte, alle seine Träume, ohne Unter-
    schied, ohne Rücksicht, mit Treue und Umståndlichkeit und unter Hinzufügung eines

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    Kommentars, der dasjenige umfasste, was er etwa selbst an Erinnerungen aus seinem
    Leben und seiner Lektüre an seinen Träumen erklären könnte, niederzuschreiben,
    so würde er der Menschheit ein grosses Geschenk machen.

    Ich glaube, dass die Träume niemals rein in das Bewusstsein übergehen, weil
    sie doch in das Bewusstsein entweder durchaus nicht hineinpassen, oder weil doch
    der Akt des Erwachens ihnen einen fremdartigen Bestandteil beimischt, der sie
    gänzlich verändert,

    Es ist mir schon oft vorgekommen, als ob sich die Seele in Träumen eines
    veränderten Masses und Gewichtes bedient, wonach sie die Bedeutung der Dinge
    bestimmt; sie wirkt auf die alte Weise, aber nicht bloss in anderen Stoffen und
    Elementen, sondern auch, wenn der Ausdruck erlaubt ist, nach einer anderen Me-
    thode, Hindernisse, mit denen wir wachend nicht in Gedanken zu kämpfen wagen,
    verfliegen im Traume vor dem Hauch unseres Mundes; an Armseligkeiten, denen
    wir wachend kaum die Ehre antun würden, sie zu umgehen, bricht sich im Traume
    unsere ganze Kraft.

    Hebbel kennt auch die Rolle des Unbewussten im Künstler:
    Unbewussterweise erzeugt sich im Künstler alles Stoffliche, beim dramatischen
    Dichter z. B. die Gestalten, die Situationen, zuweilen sogar die Handlung, ihrer
    anekdotischen Seite nach, denn das tritt plötzlich und ohne Ankündigung aus der
    Phantasie hervor. Alles übrige aber fällt notwendig in den Kreis des Bewusstseins,
    Dr. E. H.

    Mittwoch, den 12. März 1828 e
    charakteri

    zählte Ecker mann einen überaus
    ischen Traum, vergl. Gesprüch, worauf Goethe u. a. erwiderte:
    „Es liegen in der menschlichen Natur wunderbare Kräfte, und eben, wenn wir
    es am wenigsten hoffen, hat sie etwas Gutes für uns in Bereitschaft. Ich habe in
    meinem Leben Zeiten gehabt, wo ich mit Tränen einschlief; aber in meinen Träumen
    kamen nun die lieblichsten Gestalten, mich zu beglücken, und ich stand am andern
    Morgen wieder frisch und froh auf den Füssen.“ Dr. E. H.

    Nuda veritas.

    Wer aus der symbolischen Bezeichnung der Wahrheit als ,nackt“ auf eine
    sexuelle Grundlage des Strebens nach Wahrheit schliessen wollte, kännte sicher
    sein, auf heftigen Widerspruch zu stossen; man würde ihm eine rein abstrakte Er-
    Klärung des metaphorischen Ausdrucks entgegenhalten. Die Sprachpsychologie zeigt
    uns jedoch, dass der Gebrauch eines Wortes in übertragener Bedeutung für seine
    Entstehung immer eine sehr sinnfillige Beziehung voraussetzt, mag diese im Laufe
    der Zeit auch noch so sehr verblassen; sie zeigt uns auch, wie eine so verblasste
    Beziehung unter den geeigneten psychologischen Bedingungen im Bewusstsein des
    Sprechenden in urspriinglicher Frische wieder aufleben kann. Und dieses Ergebnis
    der Sprachpsychologie wird von der Psychoanalyse nicht nur bestätigt, sondern
    ausserordentlich erweitert und vertieft. Wer durch solche Erwägungen seinen
    Skeptizismus gemildert hat, dem wird es vielleicht als kein Zufall erscheinen, dass
    so viele der Maler und Plastiker, die sich die „nuda veritas“ zum Vorwurf ge-
    nommen haben, das sinnliche, oft könnte man fast sagen das exhibitionistische
    Moment in der Nacktheit stark betonen, während abstrakte Erwägungen ja gerade
    zu einer entgegengesetzten Auffassung des Vorwurfs führen sollten. Er wird daraus

    schliessen, dass diese Künstler instinktiv gefühlt haben, worauf der symbolische
    Ausdruck deute.

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    Einen gewissermassen dokumentarischen Nachweis fiir den Zusammenhang
    von Sexualtrieb und Forscherfreude — wenigstens in einem einzelnen Falle — geben
    nun einige Sätze Multatulis, die hier angeführt werden sollen. Es wird niemand
    wundernehmen, dass sie von einem Dichter stammen, der auch wissenschaftlich
    tätig war, und nicht von einem ziinftigen Gelehrten, Bei diesem ist ja die zugrunde
    liegende Verschiebung völlig gelungen und so kommt ihm der ursprüngliche Tat-
    bestand nicht zu Bewusstsein. Er kann den Ausdruck „nackte Wahrheit“ nur auf
    abstrakten Verstandesbrücken begreifen; der Künstler, der in gewissen Epochen
    seines Lebens zur Wissenschaft flüchtet, kann seinen Sinn erleben.

    Die Stelle ist einem Briefe Multatulis entnommen (an Max Roost. Multatuli-
    Briefe, herausg. von Wilhelm Spohr, 2 Bd., 8. 72 f.) und lautet:

    ュ ョ ー Ich hoffe, ich hoffe, eine vereinfachte Methode für die Trigonometrie
    zu finden. Alle Schüler werden mir dankbar sein. Und ich habe noch viele
    andere Dinge von dieser Art zu untersuchen. Es ist herrliche Poesie, das Auf-
    heben des keuschen Gewandes der Natur, das Suchen nach ihren Formen, das
    Forschen nach ihren Verhältnissen, das Betasten ihrer Gestalt, das Eindringen
    in die Gebärmutter der Wahrheit. Siehe da die Wollust der Mathematik!

    Und 一 ich Tor! — ich bin ihr Freund! Wahrlich, sie stósst mich nicht
    zurück, ergibt sie sich gleich nicht mühelos, Just Mysterium genug, um ge-
    wünscht und begehrt und angebetet zu bleiben. Nicht genug, um den stürmi-
    schen Bewerber mutlos zu machen. Ich habe ihre Fussknöchel, ihre Kniee
    gesehen, ja die Hüfte und die Lenden, dann und wann ... aber, aber, dann
    stösst sie mich weg und flieht dahin, Daphne, die sie ist, Sylphe, die sie ist,
    Irrlicht, Courtisane, Jungfrau ... und bei all dem die grosse, mächtige Isis,
    die Fran Jehovah, die ist, war und sein wird, unveränderlich, unantastbar, un-
    vernichtbar: das Sein, die Wahrheit.“ Dr. Carl Furtmüller.

    Über einen Perückenfetischisten referiert Kurt Boas im Archiv. von H.
    Gross. (Bd. 39, 1. u. 2. H. Kriminalistische Version.) Ein ausgesprochener 36 jähriger
    Transvertite trachtet immer, sich eine recht grosse moderne Damenperiicke zu ver-
    schaffen und betrachtet sich dann wohlgefällig im Spiegel. ;,Bedeutend erhöht und
    zum erwünschten Abschluss (Fjakulation) gebracht wird dann sein Glick, wenn
    er auf diese Frisur einen „hochmodernen“ Damenhut setzen kann, von Topf-, Glocken-
    oder Storchnestform.% Wenn man aus Traumanalysen weiss, dass der Hut das
    Genitale symbolisiert, so wird Erregung und Fetischismus verständlich. Das Auf-
    setzen des Hutes auf die Perücke vertritt fiir diesen Fetischisten die geschlechtliche
    Vereinigung. Viele Formen des Fetischismus beruhen auf einer „Uberwertigkeit des
    Symbols“, welche die Realititswerte depossidiert hat. Dr. W. St.

    „Ein mittelalterliches Zeugnis über eine Tätowierung in religiöser
    Exstase“ teilt Huber aus den Memoiren des berühmten deutschen Mystikers
    Heinrich Suise mit. Der Mönch wollte ein ewiges Minnezeichen zwischen sich und
    Jesus erwerben. Mit einem Griffel schnitt er sich das Zeichen J. H, S. über sein
    Herz ein. Er achtete nicht des Schmerzes und sprach: „Ein, mein Herr und meines
    Herzens einzige Minne, nun schaue an meines Herzens grosse Begierde, Herr,
    dich noch mehr an mich zu drücken, kann und vermag ich nicht. Also
    minne vised hing er viele Zeit, ich weiss nicht wie lange, dann genas er. (Aus

    Dr. Wilh. Oehl: „Deutsche Mystiker“. I. Suise, Sammlung Kösel. S. 31.)
    Dr. W. St.

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    Zu Baudelaires Inzestkomplex.

    Die im ersten Hefte (S. 72) von Stekel mitgeteilte Briefstelle Baudelaires,
    worin der Dichter die sinnliche Note in der Liebesbeziehung zwischen Mutter und
    Sohn betont, wird psychologisch folgerichtig ergänzt durch ein im „Mercure de
    france“ mitgeteilles Schreiben Baudelaires an Madame Meurice, die der Dichter hoch
    verehrte und die ihm durch ihre Gesellschaft seine letzten in der Irrenanstalt ver-
    brachten Tage verschónerte. Er gratuliert ihr zum neuen Jahre und führt dann fort:
    „Soll ich Thnen sagen, wie sehr ich Sie liebe? Soll ich Ihnen sagen, aus wie vollem
    Herzen ich Ihnen Ruhe, Glück und diese sanften Freuden wünsche, die selbst die
    münnliehsten Seelen nicht entbehren können? Ich habe hier als Polizeiagent ge-
    golten (gut! nicht wahr?); man hilt mich für einen Anhünger der Knabenliebe (ich
    habe das selbst verbreitet, und man hat es mir geglaubt); dann sah man mich für
    einen Korrektor von Schandliteratur an, der extra zu diesem Zweck nach Brüssel
    geschickt worden sei. Verzweifelt darüber, dass man mir immer glaubt, habe ich
    das Gerücht verbreitet, dass ich meinen Vater getótet und auf-
    gegessen habe, und dass man mich nur aus Frankreich hat entwischen lassen,
    weil ich der Polizei so gute Dienste geleistet habe. Und man hat mir geglaubt!
    Ich schwimme in der Schande wie der Fisch im Wasser. Teure Frau, antworten
    Sie mir nicht; mit all Ihrem Geist würde es Ihnen schwer fallen, auf solchen Brief
    zu antworten. Verzeihen Sie einem Geiste, der manchmal Vertraute sucht, und der
    nie aufgehórt hat, an Ihre Anmut und Ihre Güte zu denken. Ich bete für Ihr Glück
    — mein Gebet schliesst stets diejenigen ein, die ich liebe — und ich bitte Sie, mich
    nicht in dem Ihrigen zu vergessen, wenn Sie ebensoviel Demut haben, als Sie Geist
    besitzen. Charles Baudelaires.“

    Dass diese scheinbar in übermütiger Laune vorgebrachte Selbstbeschuldigung
    des Vatermordes ihren Inhalt nicht beliebig wühlte, sondern der paranoischen Pro-
    jektion einer tief im Unbewussten wurzelnden Regung entspricht, mag der Hin-
    weis auf die ebenso offen geüusserte komplementüre Liebesleidenschaft zur Mutter
    bekräftigen. Rank.

    Das neue Werk von Stekel „Die Sprache des Traumes", Eine zusammen-
    fassende Darstellung der Symbolik und Deutung des Traumes, ist soeben im Ver-
    lage von J. F. Bergmann erschienen, Die erste Auflage der ,Nervisen Angst-
    zustände“ desselben Autors ist vergriffen. Eine zweite, erweiterte und verbesserte
    ist in Vorbereitung.

    Die zweite Hälfte des zweiten Bandes des „Jahrbuch für psychoanalytische
    und psychopathologische Forschungen“ (Verlag: Franz Deuticke, Leipzig und Wien,
    1910) ist erschienen und enthält Arbeiten von Freud, Rosenstein, Sadger,
    Robitsek, Rank, Silberer, Bleuler und Jung. Aus dem reichen Inhalt
    heben wir besonders die bedeutsame Arbeit von Bleuler hervor, weil sie polemi-
    scher Natur ist. Sie überhebt uns eigentlich der Pflicht, uns mit den zahlreichen
    Angriffen auf die Psychoanalyse auseinanderzusetzen. Bleuler hat sich dieser
    undankbaren Aufgabe mit grossem Fleisse und noch grósserer Sachkenntnis unter-
    zogen. Es fehlen auch in seinen fesselnden Ausführungen nicht vorurteilslose,
    kritische Bemerkungen über die Psychoanalyse und ihre Anwendung, besonders von
    Seite der Schiller Freud’s. Wir werden auf die ebenso belehrende als geistreiche
    Arbeit noch ausführlich zurückkommen.

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    276 Varia.

    Von Läwenfeld ist ein neues Buch erschienen: „Über die sexuelle Kon-
    stitution und andere Probleme“. (Verlag J. F. Bergmann.) Es enthält auch
    Ausführungen über die beiden wichtigen Themen „Erotik und Sinnlichkeit“
    und „Die Libido als Triebkraft im geistigen Leben.“ Das Buch setzt
    sich teils in anerkennender, teils in polemischer Weise mit den Forschungen von
    Freud und seiner Schule auseinander.

    Das Korrespondenzblatt der internationalen psychoanalytischen Vereinigung
    berichtet über die Tätigkeit der Ortsgruppe Zürich:

    Sitzung vom 2. Dezember 1910. Dr. Ewald Jung: Referat über das Buch
    von Dr. Otto Gross „Psychopathische Minderwertigkeiten“ ; erscheint im Jahrbuch.
    Sitzung vom 16. Dezember 1910. Dr. C. G. Jung: Hystorisch-psychologische Er-
    örterungen zu einem religiösen Gedicht. — Der Vortrag ist ein Stück aus einer
    grösseren Arbeit, die in den nächsten Bänden des Jahrbuches erscheint. — Es
    wird beschlossen, von Zeit zu Zeit öffentliche Sitzungen zu veran-
    stalten, um einem grösseren Publikum Gelegenheit zu geben, sich
    in Fragen der Psychoanalyse zu orientieren. — Die Gründung einer
    eigenen Bibliothek wird beschlossen. Öffentliche Sitzung vom 13. Januar 1911.
    Dr. Hans Maier, Burgholzli (als Gast): Vorstellung eines Falles von paranoider
    Demenz. — Sitzung vom 27. Januar 1911. Dr. Nelken: Analyse eines Falles von
    Dementia praecox. — Dr. 1. Riklin: Analyse eines Zahlentraumes. — Analyse
    einer Lüge.

    Druckfehlerberichtigung.

    In das letzte Heft (IV.) haben sich einige sinnstörende Druckfehler einge-

    schlichen, um deren nachträgliche Korrektur wir unsere Leser ersuchen.

    Seite 153, Zeile 15, c’est statt est.

    Seite 154, Zeile 1, Leidenschaftlichkeit statt Lendenschaftlichkeit.
    Seite 181 soll es heissen: Le ,Subconscious*.

    Das auf Seite 186 befindliche Referat über den Vortrag von Herbert Sil-
    berer gehört auf Seite 185 zum Vortrag von Dr. Alfred Adler ,Strittige Pro-
    bleme* 13. Sitzung der Wiener psychoanalytischen Vereinigung). j
    Seite 186 lies Mental statt Mentral, und ,Monograph Series“ statt „Mono-
    graph“.

    Die Schriftleitung:

    Dr. Wilhelm Stekel, Dr. Alfred Adler,
    Wien I, Gonzagagasse 21. Wien II, Praterstrasse 42.