S.
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Dr. Sachs, Dr. Fenichel: Referatenabende. Jede zweite Woche. Teil-
nehmerzahl 48.
Dr. Eitingon u. a.: Praktisch-therapeutische Übungen.
Dr. S. Bernfeld: Praktische Fragen der psychoanalytischen Pädagogik.
7 Stunden. Teilnehmerzahl 32.
C. Arbeitsgemeinschaften
Pädagogische Arbeitsgemeinschaft. Jede zweite Woche. Teilnehmerzahl 38.
Nederlandsch Instituut voor Psychoanalyse
I. Quartal 1932
J. H. W. van Ophuijsen: Fehlauffassungen über die Psychoanalyse.
5 Stunden. Hörerzahl 20.
M. Katan: Freud: Hemmung, Symptom und Angst. 5 Stunden. Hörerzahl 17.
J. H. W. van Ophuijsen: Aichhorn: Verwahrloste Jugend. 5 Stunden.
Hörerzahl 13.
Dr. A. J. Westerman-Holstijn: Psychoanalyse und Gottesdienst.
5 Stunden. Hörerzahl 7.
Lehrinstitut der Ungarischen Psychoanalytischen Gesellschaft, Budapest
Im Quartal April-Juni 1932 fanden folgende Vorträge, Kurse und Seminare statt:
I. Vorträge
Dr. S. Ferenczi: Die psychoanalytische Auffassung über die Struktur der
Seele.
Dr. I. Hermann: Schamgefühl und Schuldbewußtsein.
Dr. M. Bálint: Über die Charakterbildung.
Hörerzahl der drei Vorträge zirka 50.
II. Systematische Kurse
Dr. Zs. Pfeifer: Klinik der Sexualität. 5 Vorträge. Hörerzahl 25.
Dr. L. Révész: Psychoanalyse und Organerkrankungen. 4 Vorträge. Hörer-
zahl 20.
Dr. M. J. Eisler: Psychoanalyse und Kunst. 2 Vorträge. Hörerzahl 15.
III. Seminare
Frau V. Kovács: Technisches Seminar. Nur für Ausbildungskandidaten.
5 Abende. Teilnehmerzahl 9.
Dr. I. Hermann: Theoretisches Seminar. Nur für Ausbildungskandidaten.
4 Abende. Teilnehmerzahl 9.
Dr. G. Róheim: Ethnologisches Seminar. 6 Abende. Teilnehmerzahl 3.