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Charakter und Analerotik
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Zuerst erschienen in der Psychiatrisch-Neurologischen Wochenschrift, redigiert von Dr. Johann Bresler, Lublinitz (Schlesien), IX. Jahrg., Nr. 52, 1908, dann in der Zweiten Folge der „Sammlung kleiner Schriften zur Neurosenlehre.“
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Unter den Personen, denen man durch psychoanalytische Bemühung Hilfe zu leisten sucht, begegnet man eigentlich recht häufig einem Typus, der durch das Zusammentreffen bestimmter Charaktereigenschaften ausgezeichnet ist, während das Verhalten einer gewissen Körperfunktion und der an ihr beteiligten Organe in der Kindheit dieser Personen die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Ich weiß heute nicht mehr anzugeben, aus welchen einzelnen Veranlassungen mir der Eindruck erwuchs, daß zwischen jenem Charakter und diesem Organverhalten ein organischer Zusammenhang bestehe, aber ich kann versichern, daß theoretische Erwartung keinen Anteil an diesem Eindrucke hatte.
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Infolge gehäufter Erfahrung hat sich der Glaube an solchen Zusammenhang bei mir so sehr verstärkt, daß ich von ihm Mitteilung zu machen wage.
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Die Personen, die ich beschreiben will, fallen dadurch auf, daß sie in regelmäßiger Vereinigung die nachstehenden drei Eigenschaften zeigen: sie sind besonders ordentlich, sparsam und eigensinnig. Jedes dieser Worte deckt eigentlich eine kleine Gruppe oder Reihe von miteinander verwandten Charakterzügen. „Ordentlich“ begreift sowohl die körperliche Sauberkeit als auch Gewissenhaftigkeit in kleinen Pflichterfüllungen und Verläßlichkeit; das Gegenteil davon wäre: unordentlich, nachlässig. Die Sparsamkeit kann bis zum Geize gesteigert erscheinen; der Eigensinn geht in Trotz über, an den sich leicht Neigung zur Wut und Rachsucht knüpfen. Die beiden letzteren Eigenschaften – Sparsamkeit und Eigensinn – hängen fester miteinander als mit dem ersten, dem „ordentlich“, zusammen; sie sind auch das konstantere Stück des ganzen Komplexes, doch erscheint es mir unabweisbar, daß irgendwie alle drei zusammengehören.
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Aus der Kleinkindergeschichte dieser Personen erfährt man leicht, daß sie verhältnismäßig lange dazu gebraucht haben, bis sie der infantilen incontinentia alvi Herr geworden sind, und daß sie vereinzeltes Mißglücken dieser Funktion noch in späteren Kinderjahren zu beklagen hatten. Sie scheinen zu jenen Säuglingen gehört zu haben, die sich weigern, den Darm zu entleeren, wenn sie auf den Topf gesetzt werden, weil sie aus der Defäkation einen Lustnebengewinn beziehen;1) denn sie geben an, daß es ihnen noch in etwas späteren Jahren Vergnügen bereitet hat, den Stuhl zurückzuhalten, und erinnern, wenngleich eher und leichter von ihren Geschwistern als von der eigenen Person, allerlei unziemliche Beschäftigungen mit dem zutage geförderten Kote. Wir schließen aus diesen Anzeichen auf eine überdeutliche erogene Betonung der Afterzone in der von ihnen mitgebrachten Sexualkonstitution; da sich aber nach abgelaufener Kindheit bei diesen Personen nichts mehr von diesen Schwächen und Eigenheiten auffinden läßt, müssen wir annehmen, daß die Analzone ihre erogene Bedeutung im Laufe der Entwicklung eingebüßt hat, und vermuten dann, daß die Konstanz jener Trias von Eigenschaften in ihrem Charakter mit der Aufzehrung der Analerotik in Verbindung gebracht werden darf.
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Ich weiß, daß man sich nicht getraut, an einen Sachverhalt zu glauben, solange er unbegreiflich erscheint, der Erklärung nicht irgendeine Anknüpfung bietet. Wenigstens das Grundlegende desselben können wir nun unserem Verständnisse mit Hilfe der Voraussetzungen näher bringen, die in den „Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie“ 1905 dargelegt sind. Ich suche dort zu zeigen, daß der Sexualtrieb des Menschen hoch zusammengesetzt ist, aus Beiträgen zahlreicher Komponenten und Partialtriebe entsteht. Wesentliche Beiträge zur „Sexualerregung“ leisten die peripherischen Erregungen gewisser ausgezeichneter Körperstellen (Genitalien, Mund, After, Blasenausgang), welche den Namen „erogene Zonen“ verdienen. Die von diesen Stellen her eintreffenden Erregungsgrößen erfahren aber nicht alle und nicht zu jeder Lebenszeit das gleiche Schicksal. Allgemein gesprochen kommt nur ein Teil von ihnen dem Sexualleben zugute; ein anderer Teil wird von den sexuellen Zielen abgelenkt und auf andere Ziele gewendet, ein Prozeß, der den Namen „Sublimierung“ verdient. Um die Lebenszeit, welche als „sexuelle Latenzperiode“ bezeichnet werden darf, vom vollendeten fünften Jahre bis zu den ersten Äußerungen der Pubertät (ums elfte Jahr) werden sogar auf Kosten dieser von erogenen Zonen gelieferten Erregungen im Seelenleben Reaktionsbildungen, Gegenmächte, geschaffen wie Scham, Ekel und Moral, die sich gleichwie Dämme der späteren Betätigung der Sexualtriebe entgegensetzen. Da nun die Analerotik zu jenen Komponenten des Triebes gehört, die im Laufe der Entwicklung und im Sinne unserer heutigen Kulturerziehung für sexuelle Zwecke unverwendbar werden, läge es nahe, in den bei ehemaligen Analerotikern so häufig hervortretenden Charaktereigenschaften – Ordentlichkeit, Sparsamkeit und Eigensinn – die nächsten und konstantesten Ergebnisse der Sublimierung der Analerotik zu erkennen.2)
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Die innere Notwendigkeit dieses Zusammenhanges ist mir natürlich selbst nicht durchsichtig, doch kann ich einiges anführen, was als Hilfe für ein Verständnis desselben verwertet werden kann. Die Sauberkeit, Ordentlichkeit, Verläßlichkeit macht ganz den Eindruck einer Reaktionsbildung gegen das Interesse am Unsauberen, Störenden, nicht zum Körper gehörigen („Dirt is matter in the wrong place“). Den Eigensinn mit dem Defäkationsinteresse in Beziehung zu bringen, scheint keine leichte Aufgabe, doch mag man sich daran erinnern, daß schon der Säugling sich beim Absetzen des Stuhles eigenwillig benehmen kann (s. o.), und daß schmerzhafte Reize auf die mit der erogenen Afterzone verknüpfte Gesäßhaut allgemein der Erziehung dazu dienen, den Eigensinn des Kindes zu brechen, es gefügig zu machen. Zum Ausdrucke des Trotzes und der trotzenden Verhöhnung wird bei uns immer noch wie in alter Zeit eine Aufforderung verwendet, die die Liebkosung der Afterzone zum Inhalte hat, also eigentlich eine von der Verdrängung betroffene Zärtlichkeit bezeichnet. Die Entblößung des Hintern stellt die Abschwächung dieser Rede zur Geste dar; in Goethes Götz von Berlichingen finden sich beide, Rede wie Geste, an passendster Stelle als Ausdruck des Trotzes angebracht.
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Am ausgiebigsten erscheinen die Beziehungen, welche sich zwischen den anscheinend so disparaten Komplexen des Geldinteresses und der Defäkation ergeben. Jedem Arzte, der die Psychoanalyse geübt hat, ist es wohl bekannt geworden, daß sich auf diesem Wege die hartnäckigsten und langdauerndsten sogenannten habituellen Stuhlverstopfungen Nervöser beseitigen lassen. Das Erstaunen hierüber wird durch die Erinnerung gemäßigt, daß diese Funktion sich ähnlich gefügig auch gegen die hypnotische Suggestion erwiesen hat. In der Psychoanalyse erzielt man diese Wirkung aber nur dann, wenn man den Geldkomplex der Betreffenden berührt und sie veranlaßt, denselben mit all seinen Beziehungen zum Bewußtsein zu bringen. Man könnte meinen, daß die Neurose hierbei nur einem Winke des Sprachgebrauchs folgt, der eine Person, die das Geld allzu ängstlich zurückhält, „schmutzig“ oder „filzig“ (englisch: filthy = schmutzig) nennt. Allein dieses wäre eine allzu oberflächliche Würdigung. In Wahrheit ist überall, wo die archaische Denkweise herrschend war oder geblieben ist, in den alten Kulturen, im Mythus, Märchen, Aberglauben, im unbewußten Denken, im Traume und in der Neurose das Geld in innigste Beziehungen zum Drecke gebracht. Es ist bekannt, daß das Gold, welches der Teufel seinen Buhlen schenkt, sich nach seinem Weggehen in Dreck verwandelt, und der Teufel ist doch gewiß nichts anderes als die Personifikation des verdrängten unbewußten Trieblebens.3) Bekannt ist ferner der Aberglaube, der die Auffindung von Schätzen mit der Defäkation zusammenbringt, und jedermann vertraut ist die Figur des „Dukatenscheißers“. Ja, schon in der altbabylonischen Lehre ist Gold der Kot der Hölle, Mammon = ilu manman.4) Wenn also die Neurose dem Sprachgebrauche folgt, so nimmt sie hier wie anderwärts die Worte in ihrem ursprünglichen, bedeutungsvollen Sinne, und wo sie ein Wort bildlich darzustellen scheint, stellt sie in der Regel nur die alte Bedeutung des Wortes wieder her.
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Es ist möglich, daß der Gegensatz zwischen dem Wertvollsten, das der Mensch kennen gelernt hat, und dem Wertlosesten, das er als Abfall („refuse“) von sich wirft, zu dieser bedingten Identifizierung von Gold und Kot geführt hat.
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Im Denken der Neurose kommt dieser Gleichstellung wohl noch ein anderer Umstand zu Hilfe. Das ursprünglich erotische Interesse an der Defäkation ist, wie wir ja wissen, zum Erlöschen in reiferen Jahren bestimmt; in diesen Jahren tritt das Interesse am Gelde als ein neues auf, welches der Kindheit noch gefehlt hat; dadurch wird es erleichtert, daß die frühere Strebung, die ihr Ziel zu verlieren im Begriffe ist, auf das neu auftauchende Ziel übergeleitet werde.
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Wenn den hier behaupteten Beziehungen zwischen der Analerotik und jener Trias von Charaktereigenschaften etwas Tatsächliches zugrunde liegt, so wird man keine besondere Ausprägung des „Analcharakters“ bei Personen erwarten dürfen, die sich die erogene Eignung der Analzone für das reife Leben bewahrt haben, wie z. B. gewisse Homosexuelle. Wenn ich nicht sehr irre, befindet sich die Erfahrung zumeist in guter Übereinstimmung mit diesem Schlusse.
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Man müßte überhaupt in Erwägung ziehen, ob nicht auch andere Charakterkomplexe ihre Zugehörigkeit zu den Erregungen von bestimmten erogenen Zonen erkennen lassen. Ich kenne bis jetzt nur noch den unmäßigen „brennenden“ Ehrgeiz der einstigen Enuretiker. Für die Bildung des endgültigen Charakters aus den konstitutiven Trieben läßt sich allerdings eine Formel angeben: Die bleibenden Charakterzüge sind entweder unveränderte Fortsetzungen der ursprünglichen Triebe, Sublimierungen derselben oder Reaktionsbildungen gegen dieselben.
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1)Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie, II, p. 41, 1905; 5. Aufl., 1922. [Enthalten in diesem Band der Gesamtausgabe.]
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2)Da gerade die Bemerkungen über die Analerotik des Säuglings in den „Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie“ bei unverständigen Lesern besonderen Anstoß erregt haben, gestatte ich mir an dieser Stelle die Einschaltung einer Beobachtung, die ich einem sehr intelligenten Patienten verdanke: „Ein Bekannter, der die Abhandlung über ‚Sexualtheorie‘ gelesen hat, spricht über das Buch, erkennt es vollkommen an, nur eine Stelle darin sei ihm – obwohl er auch diese inhaltlich natürlich billige und begreife – so grotesk und komisch vorgekommen, daß er sich hingesetzt und eine Viertelstunde darüber gelacht habe. Diese Stelle lautet: ‚Es ist eines der besten Vorzeichen späterer Absonderlichkeit oder Nervosität, wenn ein Säugling sich hartnäckig weigert, den Darm zu entleeren, wenn er auf den Topf gesetzt wird, also wenn es dem Pfleger beliebt, sondern diese Funktion seinem eigenen Belieben vorbehält. Es kommt ihm natürlich nicht darauf an, sein Lager schmutzig zu machen; er sorgt nur, daß ihm der Lustnebengewinn bei der Defäkation nicht entgehe.‘ Die Vorstellung dieses auf dem Topfe sitzenden Säuglings, der überlege, ob er sich eine derartige Einschränkung seiner persönlichen Willensfreiheit gefallen lassen solle, und der außerdem sorge, daß ihm der Lustgewinn bei der Defäkation nicht entgehe, habe seine ausgiebige Heiterkeit erregt. – Etwa zwanzig Minuten später, bei der Jause, beginnt mein Bekannter plötzlich gänzlich unvermittelt: ‚Du, mir fällt da gerade, weil ich den Kakao vor mir sehe, eine Idee ein, die ich als Kind immer gehabt habe. Da habe ich mir immer vorgestellt, ich bin der Kakaofabrikant Van Houten (er sprach ‚Van Hauten‘ aus), und ich habe ein großartiges Geheimnis zur Bereitung dieses Kakaos, und nun bemühen sich alle Leute, mir dieses weltbeglückende Geheimnis zu entreißen, das ich sorgsam hüte. Warum ich gerade auf Van Houten verfallen bin, weiß ich nicht. Wahrscheinlich hat mir seine Reklame am meisten imponiert.‘ Lachend, und ohne noch eigentlich so recht eine tiefere Absicht damit zu verbinden, meinte ich: ‚Wann haut’n die Mutter?!‘ Erst eine Weile später erkannte ich, daß mein Wortwitz tatsächlich den Schlüssel zu dieser ganzen, plötzlich aufgetauchten Kindheitserinnerung enthielt, die ich nun als glänzendes Beispiel einer Deckphantasie begriff, welche unter Beibehaltung des eigentlich Tatsächlichen (Nahrungsprozeß) und auf Grund phonetischer Assoziationen (‚Kakao‘, ‚Wann haut’n –‘) das Schuldbewußtsein durch eine komplette Umwertung des Erinnerungsinhaltes beruhigt. (Verlegung von rückwärts nach vorne, Nahrungsabgabe wird zur Nahrungsaufnahme, der beschämende und zu verdeckende Inhalt zum weltbeglückenden Geheimnisse.) Interessant war mir, wie hier auf eine Abwehr hin, die freilich die mildere Form formaler Beanstandung annahm, dem Betreffenden ohne seinen Willen eine Viertelstunde später der schlagendste Beweis aus dem eigenen Unbewußten heraufgereicht wurde.“
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3)Vergleiche die hysterische Besessenheit und die dämonischen Epidemien.
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4)Jeremias, Das Alte Testament im Lichte des alten Orients, 2. Aufl., 1906, p. 216, und Babylonisches im Neuen Testament, 1906, p. 96, „Mamon (Mammon) ist babylonisch man-man, ein Beiname Nergals, des Gottes der Unterwelt. Das Gold ist nach orientalischem Mythus, der in die Sagen und Märchen der Völker übergegangen ist, Dreck der Hölle; siehe: Monotheistische Strömungen innerhalb der babylonischen Religion, S. 16, Anm. 1.“
1908-002F:3
Änderung ab 1908-002/1909 und ab 1908-002/1924
| konstituierter Text 1908-002F:3 | Zuerst erschienen in der Psychiatrisch-Neurologischen Wochenschrift, redigiert von Dr. Johann Bresler, Lublinitz (Schlesien), IX. Jahrg., Nr. 52, 1908, dann in der Zweiten Folge der „Sammlung kleiner Schriften zur Neurosenlehre.“ |
| 1908-002/1908.01:1 | von Prof Dr Sigm Freud (Wien) |
| 1908-002/1908:465 | Von Prof. Dr. Sigm. Freud, Wien. |
| 1908-002/1909:132 | [Fußnote zum Titel:] Psychiatrisch-Neurologische Wochenschrift, redigiert von Dr. Joh. Bresler, Lublinitz (Schlesien), IX. Jahrg., Nr. 52, 1908. |
| 1908-002/1912:132 | [Fußnote zum Titel:] Psychiatrisch-Neurologische Wochenschrift, redigiert von Dr. Joh. Bresler, Lublinitz (Schlesien), IX. Jahrg., Nr. 52, 1908. |
| 1908-002/1921:132 | [Fußnote zum Titel:] Psychiatrisch-Neurologische Wochencshrift, redigiert von Dr. Joh. Bresler, Lublinitz (Schlesien), IX. Jahrg., Nr. 52, 1908. |
| 1908-002/1924:261 | Zuerst erschienen in der Psychiatrisch-Neurologischen Wochenschrift, redigiert von Dr. Johann Bresler, Lublinitz (Schlesien), IX. Jahrg., Nr. 52, 1908, dann in der Zweiten Folge der „Sammlung kleiner Schriften zur Neurosenlehre.“ |
| 1908-002/1931:62 | (1908) |
1908-002F:8
Änderung ab 1908-002/1921
| konstituierter Text 1908-002F:8 | vom vollendeten fünften Jahre |
| 1908-002/1908.01:2 | vom vollendeten 4. Jahr |
| 1908-002/1908:466 | vom vollendeten vierten Jahr |
| 1908-002/1909:134 | vom vollendeten vierten Jahre |
| 1908-002/1912:134 | vom vollendeten vierten Jahre |
| 1908-002/1921:134 | vom vollendeten fünften Jahre |
| 1908-002/1924:263 | vom vollendeten fünften Jahre |
| 1908-002/1931:64 | vom vollendeten fünften Jahre |
1908-002F:9
Änderung ab 1908-002/1909
| konstituierter Text 1908-002F:9 | Dirt is matter in the wrong place |
| 1908-002/1908.01:3 | Dirt is but matter on the wrong place |
| 1908-002/1908:466 | Dirt is but matter on the wrong place |
| 1908-002/1909:135 | Dirt is matter in the wrong place |
| 1908-002/1912:135 | Dirt is matter in the wrong place |
| 1908-002/1921:135 | Dirt is matter in the wrong place |
| 1908-002/1924:264 | Dirt is matter in the wrong place |
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1908-002F:9
Änderung ab 1908-002/1908
| konstituierter Text 1908-002F:9 | scheint keine leichte Aufgabe |
| 1908-002/1908.01:3 | erscheint keine leichte Aufgabe |
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1908-002F:9
Änderung ab 1908-002/1908
| konstituierter Text 1908-002F:9 | wie in alter Zeit eine Aufforderung verwendet, die die Liebkosung |
| 1908-002/1908.01:3 | wie in alten Zeiten eine Aufforderung verwendet, welche die Liebkosung |
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1908-002F:12
Änderung ab 1908-002/1924
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1908-002F:14
Änderung ab 1908-002/1908
| konstituierter Text 1908-002F:14 | Ich kenne bis jetzt nur noch den unmäßigen „brennenden“ Ehrgeiz der einstigen Enuretiker. |
| 1908-002/1908.01:5 | Ich weiß bis jetzt nichts mehr hierüber. |
| 1908-002/1908:467 | Ich kenne bis jetzt nur noch den unmäßigen, „brennenden“ Ehrgeiz der einstigen Enuretiker. |
| 1908-002/1909:137 | Ich kenne bis jetzt nur noch den unmäßigen „brennenden“ Ehrgeiz der einstigen Enuretiker. |
| 1908-002/1912:137 | Ich kenne bis jetzt nur noch den unmäßigen „brennenden“ Ehrgeiz der einstigen Enuretiker. |
| 1908-002/1921:137 | Ich kenne bis jetzt nur noch den unmäßigen „brennenden“ Ehrgeiz der einstigen Enuretiker. |
| 1908-002/1924:267 | Ich kenne bis jetzt nur noch den unmäßigen „brennenden“ Ehrgeiz der einstigen Enuretiker. |
| 1908-002/1931:68 | Ich kenne bis jetzt nur noch den unmäßigen „brennenden“ Ehrgeiz der einstigen Enuretiker. |
1908-002F:14
Streichung ab 1908-002/1908
| konstituierter Text 1908-002F:14 | Triebe, Sublimierungen derselben oder Reaktionsbildungen |
| 1908-002/1908.01:6 | Triebe, oder Sublimirungen derselben, oder Reaktionsbildungen |
| 1908-002/1908:467 | Triebe, Sublimierungen derselben oder Reaktionsbildungen |
| 1908-002/1909:137 | Triebe, Sublimierungen derselben oder Reaktionsbildungen |
| 1908-002/1912:137 | Triebe, Sublimierungen derselben oder Reaktionsbildungen |
| 1908-002/1921:137 | Triebe, Sublimierungen derselben oder Reaktionsbildungen |
| 1908-002/1924:267 | Triebe, Sublimierungen derselben oder Reaktionsbildungen |
| 1908-002/1931:68 | Triebe, Sublimierungen derselben oder Reaktionsbildungen |
1908-002F:16
Änderung in jeder Auflage
| konstituierter Text 1908-002F:16 | Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie, II, p. 41, 1905; 5. Aufl., 1922. [Enthalten in diesem Band der Gesamtausgabe.] |
| 1908-002/1908.01:2 | Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie. II p 41. |
| 1908-002/1908:465 | Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie. II, p. 41. 1905. |
| 1908-002/1909:133 | Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie. II, p. 41. 1905. |
| 1908-002/1912:133 | Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie. II, p. 41. 1905. (p. 46. 2. Aufl. 1010.) |
| 1908-002/1921:133 | Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie. II, p. 41, 1905. (4. Aufl. 1920.) |
| 1908-002/1924:262 | Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie, II, p. 41, 1905; 5. Aufl., 1922. [Enthalten in diesem Band der Gesamtausgabe.] |
| 1908-002/1931:63 | Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie. [Ges. Schriften, Bd. V, S. 61.] |
1908-002F:18
Änderung ab 1908-002/1909
| konstituierter Text 1908-002F:18 | die dämonischen Epidemien |
| 1908-002/1908.01:4 | die dämonologischen Epidemien |
| 1908-002/1908:467 | die dämonologischen Epidemien |
| 1908-002/1909:136 | die dämonischen Epidemien |
| 1908-002/1912:136 | die dämonischen Epidemien |
| 1908-002/1921:136 | die dämonischen Epidemien |
| 1908-002/1924:266 | die dämonischen Epidemien |
| 1908-002/1931:67 | die dämonischen Epidemien |
1908-002F:4
Charaktereigenschaften
Charaktereigenschaften
1908-002F:4
Charakter und
Charakter und
1908-002F:6
ordentlich
ordentlich
1908-002F:6
sparsam
sparsam
1908-002F:6
eigensinnig
eigensinnig
1908-002F:6
Sauberkeit
Sauberkeit
1908-002F:6
Gewissenhaftigkeit
Gewissenhaftigkeit
1908-002F:6
Geize
Geize
1908-002F:6
Trotz
Trotz
1908-002F:6
Rachsucht
Rachsucht
1908-002F:6
Komplexes
Komplexes
1908-002F:7
incontinentia alvi
incontinentia alvi
1908-002F:7
Defäkation
Defäkation
1908-002F:7
Lustnebengewinn
Lustnebengewinn
1908-002F:7
Kote
Kote
1908-002F:7
Afterzone
Afterzone
1908-002F:7
Sexualkonstitution
Sexualkonstitution
1908-002F:7
Analzone
Analzone
1908-002F:7
Analerotik
Analerotik
1908-002F:8
Sexualtrieb
Sexualtrieb
1908-002F:8
Partialtriebe
Partialtriebe
1908-002F:8
Sexualerregung
Sexualerregung
1908-002F:8
erogene Zonen
erogene Zonen
1908-002F:8
Erregungsgrößen
Erregungsgrößen
1908-002F:8
Sublimierung
Sublimierung
1908-002F:8
sexuelle Latenzperiode
sexuelle Latenzperiode
1908-002F:8
Pubertät
Pubertät
1908-002F:8
Reaktionsbildungen
Reaktionsbildungen
1908-002F:8
Scham
Scham
1908-002F:8
Ekel
Ekel
1908-002F:8
Moral
Moral
1908-002F:8
Kulturerziehung
Kulturerziehung
1908-002F:8
Analerotikern
Analerotikern
1908-002F:9
Verdrängung
Verdrängung
1908-002F:9
Zärtlichkeit
Zärtlichkeit
1908-002F:9
Erziehung
Erziehung
1908-002F:10
Geldinteresses
Geldinteresses
1908-002F:10
Psychoanalyse
Psychoanalyse
1908-002F:10
Stuhlverstopfungen
Stuhlverstopfungen
1908-002F:10
Suggestion
Suggestion
1908-002F:10
Geldkomplex
Geldkomplex
1908-002F:10
Neurose
Neurose
1908-002F:10
archaische
archaische
1908-002F:10
Mythus
Mythus
1908-002F:10
Märchen
Märchen
1908-002F:10
Aberglauben
Aberglauben
1908-002F:10
Traume
Traume
1908-002F:10
das Geld allzu
das Geld allzu
1908-002F:10
Teufel
Teufel
1908-002F:10
Trieblebens
Trieblebens
1908-002F:10
Dukatenscheißers
Dukatenscheißers
1908-002F:10
Mammon
Mammon
1908-002F:11
Gold
Gold
1908-002F:12
Strebung
Strebung
1908-002F:13
Analcharakters
Analcharakters
1908-002F:13
Homosexuelle
Homosexuelle
1908-002F:14
Charakterzüge
Charakterzüge
1908-002F:17
Deckphantasie
Deckphantasie
1908-002F:17
Schuldbewußtsein
Schuldbewußtsein
1908-002F:17
Nervosität
Nervosität
1908-002F:17
Abwehr
Abwehr
1908-002F:18
Besessenheit
Besessenheit
1908-002F:6
begreift sowohl
begreift sowohl
1908-002F:6
als auch
als auch
1908-002F:6
gesteigert erscheinen
gesteigert erscheinen
1908-002F:6
geht in
geht in
1908-002F:6
an den sich leicht
an den sich leicht
1908-002F:6
hängen fester miteinander
hängen fester miteinander
1908-002F:7
einen
einen
1908-002F:7
mit der Aufzehrung der
mit der Aufzehrung der
1908-002F:8
aus Beiträgen zahlreicher Komponenten
aus Beiträgen zahlreicher Komponenten
1908-002F:8
Wesentliche Beiträge zur
Wesentliche Beiträge zur
1908-002F:8
After,
After,
1908-002F:8
abgelenkt und auf andere Ziele gewendet
abgelenkt und auf andere Ziele gewendet
1908-002F:8
Um die Lebenszeit
Um die Lebenszeit
1908-002F:8
auf Kosten dieser von
auf Kosten dieser von
1908-002F:8
geschaffen wie
geschaffen wie
1908-002F:8
Gegenmächte,
Gegenmächte,
1908-002F:8
im Seelenleben
im Seelenleben
1908-002F:8
gleichwie Dämme
gleichwie Dämme
1908-002F:8
zu jenen Komponenten des Triebes gehört
zu jenen Komponenten des Triebes gehört
1908-002F:8
für sexuelle Zwecke
für sexuelle Zwecke
1908-002F:8
die nächsten und
die nächsten und
1908-002F:8
konstantesten Ergebnisse
konstantesten Ergebnisse
1908-002F:8
zu erkennen
zu erkennen
1908-002F:8
der Sublimierung der
der Sublimierung der
1908-002F:9
macht ganz den Eindruck einer
macht ganz den Eindruck einer
1908-002F:9
eigenwillig benehmen kann
eigenwillig benehmen kann
1908-002F:9
den Eigensinn des Kindes zu brechen
den Eigensinn des Kindes zu brechen
1908-002F:9
also eigentlich eine von der
also eigentlich eine von der
1908-002F:10
beseitigen lassen
beseitigen lassen
1908-002F:10
in innigste Beziehungen zum Drecke gebracht
in innigste Beziehungen zum Drecke gebracht
1908-002F:10
nichts anderes als die Personifikation
nichts anderes als die Personifikation
1908-002F:10
der die Auffindung von Schätzen
der die Auffindung von Schätzen
1908-002F:10
Gold der Kot der Hölle
Gold der Kot der Hölle
1908-002F:11
der Gegensatz zwischen dem Wertvollsten
der Gegensatz zwischen dem Wertvollsten
1908-002F:11
bedingten Identifizierung von
bedingten Identifizierung von
1908-002F:12
als ein neues auf
als ein neues auf
1908-002F:12
auf das neu auftauchende
auf das neu auftauchende
1908-002F:13
Beziehungen zwischen der
Beziehungen zwischen der
1908-002F:13
die erogene Eignung der Analzone
die erogene Eignung der Analzone
1908-002F:14
Ehrgeiz der einstigen
Ehrgeiz der einstigen
1908-002F:14
entweder unveränderte Fortsetzungen
entweder unveränderte Fortsetzungen
1908-002F:14
Sublimierungen derselben
Sublimierungen derselben
1908-002F:14
gegen dieselben
gegen dieselben
1908-002F:3
Johann Bresler
Johann Bresler
1908-002F:9
Goethes
Goethes
1908-002F:19
Jeremias
Jeremias
1908-002F:8
Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie
Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie
Verknüpfte Quelle:
Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie
1908-002F:16
Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie
Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie
Verknüpfte Quelle:
Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie
1908-002F:9
Götz von Berlichingen
Götz von Berlichingen
1908-002F:19
Das Alte Testament im Lichte des alten Orients
Das Alte Testament im Lichte des alten Orients
1908-002F:19
Babylonisches im Neuen Testament
Babylonisches im Neuen Testament
1908-002F:19
Monotheistische Strömungen innerhalb der babylonischen Religion
Monotheistische Strömungen innerhalb der babylonischen Religion
1908-002F:17
Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie
Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie
Verknüpfte Quelle:
Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie
1908-002F:4
Typus
Typus
1908-002F:4
Kindheit
Kindheit
1908-002F:7
Säuglingen
Säuglingen
1908-002F:7
Stuhl
Stuhl
1908-002F:10
Bewußtsein
Bewußtsein
1908-002F:10
Sprachgebrauchs
Sprachgebrauchs
1908-002F:17
Lustgewinn
Lustgewinn
1908-002F:17
Wortwitz
Wortwitz
1908-002F:17
Kindheitserinnerung
Kindheitserinnerung
1908-002F:17
Assoziationen
Assoziationen
1908-002F:17
Unbewußten
Unbewußten
1908-002F:14
Enuretiker
Enuretiker
1908-002F:6
in regelmäßiger Vereinigung
in regelmäßiger Vereinigung
1908-002F:6
die nachstehenden drei
die nachstehenden drei
1908-002F:6
Eigenschaften zeigen
Eigenschaften zeigen
1908-002F:7
überdeutliche erogene Betonung
überdeutliche erogene Betonung
1908-002F:7
in der von ihnen mitgebrachten
in der von ihnen mitgebrachten
1908-002F:8
kommt nur ein Teil von ihnen
kommt nur ein Teil von ihnen
1908-002F:8
bis zu den ersten Äußerungen
bis zu den ersten Äußerungen
1908-002F:8
so häufig hervortretenden
so häufig hervortretenden
1908-002F:8
Genitalien
Genitalien
1908-002F:8
Mund
Mund
1908-002F:9
gegen das Interesse am
gegen das Interesse am
1908-002F:9
stellt die Abschwächung dieser Rede
stellt die Abschwächung dieser Rede
1908-002F:10
ähnlich gefügig auch gegen
ähnlich gefügig auch gegen
1908-002F:10
nur dann, wenn man den
nur dann, wenn man den
1908-002F:10
im unbewußten Denken, im
im unbewußten Denken, im
1908-002F:10
und in der
und in der
1908-002F:10
in Dreck verwandelt
in Dreck verwandelt
1908-002F:14
ihre Zugehörigkeit zu den Erregungen
ihre Zugehörigkeit zu den Erregungen
1908-002F:14
aus den konstitutiven Trieben
aus den konstitutiven Trieben
1908-002F:14
Reaktionsbildungen
Reaktionsbildungen
1908-002F:4
Analcharakter – wird erschlossen aus – Erfahrung
theoretische Erwartung keinen Anteil
1908-002F:4
Charakter – geht hervor aus – Organ
ein organischer Zusammenhang
1908-002F:7
Säugling – versagt – Defäkation
weigern, den Darm zu entleeren
1908-002F:7
Erinnerung – hat als Objekt – Geschwister
von ihren Geschwistern als von der eigenen Person
1908-002F:7
Erogeneität – wird erschlossen aus – Kindheitserinnerung
Wir schließen aus diesen Anzeichen
1908-002F:7
After, Afterzone – verliert Besetzung durch – Sexualentwicklung
ihre erogene Bedeutung im Laufe der Entwicklung eingebüßt
1908-002F:8
Lebensalter – reguliert – Sexualerregung
nicht zu jeder Lebenszeit das gleiche Schicksal
1908-002F:9
Schmerz – dient – Erziehung
schmerzhafte Reize auf die
1908-002F:9
Trotz – verdeckt – Zärtlichkeit
trotzenden Verhöhnung
1908-002F:10
Neurose – kehrt zurück zu – Sprachgebrauch
die alte Bedeutung des Wortes wieder her
1908-002F:10
Geiz – entspricht – Kot
filzig
1908-002F:10
archaisch – bleibt erhalten in – Mythus
herrschend war oder geblieben ist
1908-002F:12
Lebensalter – reguliert – Geldinteresse
welches der Kindheit noch gefehlt hat
1908-002F:13
Homosexualität – hemmt – Analcharakter
keine besondere Ausprägung
1908-002F:17
Deckphantasie – wehrt ab – Schuldbewußtsein
durch eine komplette Umwertung des Erinnerungsinhaltes
1908-002F:17
Kindheitserinnerung – wird gedeutet als – Deckphantasie
die ich nun als glänzendes Beispiel
1908-002F:17
Mund – ist Ersatz für – After, Afterzone
Nahrungsabgabe wird zur Nahrungsaufnahme
1908-002F:17
Deckphantasie – setzt voraus – Assoziation
und auf Grund phonetischer
1908-002F:17
Unbewusste, das – bestätigt – Psychoanalyse
der schlagendste Beweis
1908-002F:18
Hysterie – äußert sich als – Besessenheit
Vergleiche die hysterische
1908-002F:1
Zusatz ab 1908-002/1909, rückgängig ab 1908-002/1924
| konstituierter Text 1908-002F:1 | ∅ |
| 1908-002/1908 | ∅ |
| 1908-002/1908.01 | ∅ |
| 1908-002/1908.02 | ∅ |
| 1908-002/1909:132 | IV. |
| 1908-002/1912:132 | IV. |
| 1908-002/1921:132 | IV. |
| 1908-002/1924 | ∅ |
| 1908-002/1931 | ∅ |