S.
INTERNATIONALER PSYCHOANALYTISCHER VERLAG
Wien VII. Andreasgasse 3SIGM. FREUD
GESAMMELTE SCHRIFTENI
Studien über Hysterie / Frühe Arbeiten zur
Neurosenlehre (1892–99) (Charcot – Ein Fall von
hypnot. Heilung nebst Bemerkungen über d. Ent-
stehung hyster. Symptome durch d. Gegenwillen –
Quelques considérations pour une étude compara-
tive des paralysies motrices organ. et hystériques –
Die Abwehr-Neuropsychosen – Über die Berechti-
gung, von der Neurasthenie einen bestimmten
Symptomenkomplex als „Angstneurose“ abzu-
trennen – Obsessions et phobies – Zur Kritik der
Angstneurose – Weitere Bemerkungen über die
Abwehr-Neuropsychosen – L’hérédité et l’étiologie
des névroses – Zur Ätiologie der Hysterie –
Die Sexualität in der Ätiologie der Neurosen –
Über Deckerinnerungen)Neurose und Psychose – Der Untergang des
Ödipuskomplexes) / Metapsychologie (Einige
Bemerkungen über den Begriff des Unbewußten
in der PsA. – Triebe und Triebschicksale – Die
Verdrängung – Das Unbewußte – Metapsycholog.
Ergänzung z. Traumlehre – Trauer und Melancholie)II
Die Traumdeutung
III
Nachträge zur Traumdeutung / Über den
Traum / Beiträge zur Traumlehre (Märchenstoffe
in Träumen – Ein Traum als Beweismittel –
Traum und Telepathie – Bemerkungen zur Theorie
und Praxis der Traumdeutung)IV
Zur Psychopathologie des Alltagslebens / Das
Interesse an der Psychoanalyse / Über Psycho-
analyse / Zur Geschichte der psychoanalytischen
BewegungV
Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie / Arbeiten
zum Sexualleben und zur Neurosenlehre (Meine
Ansichten über die Rolle der Sexualität in der
Ätiologie der Neurosen – Zur sexuellen Aufklärung
der Kinder – Die „kulturelle“ Sexualmoral und
die Nervosität – Über infantile Sexualtheorien –
Beiträge zur Psychologie des Liebeslebens: Über
einen besonderen Typus der Objektwahl beim
Manne. Über die allgemeinste Erniedrigung des
Liebeslebens. Das Tabu der Virginität – Die
infantile Genitalorganisation – Zwei Kinderlügen –
Hysterische Phantasien und ihre Beziehung zur
Bisexualität – Über den hysterischen Anfall –
Charakter u. Analerotik – Über Triebumsetzungen,
insbesondere der Analerotik – Die Disposition zur
Zwangneurose – Mitteilung eines der psycho-
analytischen Theorie widersprechenden Falles von
Paranoia – Die psychogene Sehstörung in psycho-
analytischer Auffassung – Eine Beziehung zwischen
einem Symbol und einem Symptom – Über die
Psychogenese eines Falles von weiblicher Homo-
sexualität – „Ein Kind wird geschlagen“ – Das
ökonomische Problem des Masochismus – Über
einige neurotische Mechanismen bei Eifersucht,
Paranoia und Homosexualität – Über neurotische
Erkrankungstypen – Formulierungen über die
zwei Prinzipien des psychischen Geschehens –VI
Zur Technik (Die Freudsche psychoanalytische
Methode – Über Psychotherapie – Die zukünftigen
Chancen der psychoanalytischen Therapie – Über
„wilde“ Psychoanalyse – Die Handhabung der
Traumdeutung in der Psychoanalyse – Zur Dynamik
der Übertragung – Ratschläge für den Arzt bei
psychoanalytischen Behandlung – Über fauße
reconnaissance [„déjà raconté“] während der psycho-
analytischen Arbeit – Zur Einleitung der Behandlung
– Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten –
Bemerkungen über die Übertragungsliebe – Wege
der psychoanalyt. Therapie – Zur Vorgeschichte
der analyt. Technik) / Zur Einführung des Nar-
zißmus / Jenseits des Lustprinzips / Massen-
psychologie und Ich-Analyse / Das Ich und das
Es / Anhang (Der Realitätsverlust bei Neurose und
Psychose – Notiz über den Wunderblock)VII
Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse
VIII
Krankengeschichten (Bruchstück einer Hysterie-
analyse – Analyse der Phobie eines fünfjährigen
Knaben – Über einen Fall von Zwangneurose –
Bemerkungen über einen autobiographisch be-
schriebenen Fall von Paranoia – Aus der Geschichte
einer infantilen Neurose)IX
Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten
/ Der Wahn und die Träume in W. Jensens
„Gradiva“ / Eine Kindheitserinnerung des Leo-
nardo da VinciX
Totem und Tabu / Arbeiten zur Anwendung der
Psychoanalyse (Tatbestandsdiagnostik und Psycho-
analyse – Zwangshandlungen und Religionsübung –
Über den Gegensinn der Urworte – Der Dichter
und das Phantasieren – Mythologische Parallele
zu einer plastischen Zwangsvorstellung – Das
Motiv der Kästchenwahl – Der Moses des Michel-
angelo – Einige Charaktertypen aus der psa. Arbeit:
Die Ausnahmen. Die am Erfolge scheitern. Die
Verbrecher aus Schuldbewußtsein – Zeitgemäßes
über Krieg und Tod – Eine Schwierigkeit der
Psychoanalyse – Eine Kindheitserinnerung aus
„Dichtung und Wahrheit“ – Das Unheimliche – Eine
Teufelsneurose im 17. JahrhundertXI
Nachträge / Bibliographie / Register
Die Bände I und IV–X erscheinen 1924, die drei restlichen 1925
S.
Internationaler Psychoanalytischer Verlag
Wien VII, Andreasgasse 3
DR. OTTO RANK
Psychoanalytische Beiträge zur Mythenforschung
Inhalt: Mythologie u. Psychoanalyse / Symbolik / Völkerpsychol. Parallelen z. d. infant. Sexualtheorien /
Deutung der Sintflutsage / Männeken-Piß u. Dukaten-Scheißer / Brüdermärchen / Mythus u. Märchen.
Daß Rank es verstanden hat, sein Thema klar, übersichtlich und fesselnd zu gestalten, ist für den
Kenner seiner Arbeiten keine Überraschung. Zeitschrift für Sexualwissenschaft.
Kritische Leser werden viel Anregung und interessantes Material in diesen Aufsätzen finden.
Literarisches Echo.
Libro … de una presentación elegante es una de las magnificas contribuciones a la interpretación
psicoanalitica de mitos y legendas. Revista di Psiquiatria, Lima.
DR. OTTO RANK
Das Trauma der Geburt
und seine Bedeutung für die PsychoanalyseInhalt: Analytische Situation / Infantile Angst / Sexuelle Befriedigung / Neurotische Reproduktion /
Symbolische Anpassung / Heroische Kompensation / Religiöse Sublimierung / Künstlerische Ideali-
sierung / Philosophische Spekulation / Psychoanalytische Erkenntnis / Therapeutische Wirkung.
DR. EDUARD HITSCHMANN
Gottfried Keller
Sind die Künstler-Psychoanalysen besser (d. h. vorsichtiger in der Materialbewertung) geworden
oder haben wir im Laufe der Zeit nähere Fühlung mit der Psychoanalyse gewonnen? Wohl beides …
Das vorliegende Keller-Buch hat mir auch als Literaturhistoriker einige Lichter aufgesteckt … Das
Buch vertieft unseren Einblick in die erotischen Probleme bei dem Menschen wie bei dem Künstler
und beleuchtet die Hemmungen in seiner persönlichen Liebeswahl und Sexualität und beleuchtet
entsprechende Motive seiner Dichtung. Prof. Harry Maync (Bern) im Literarischen Echo.
DR. EMIL LORENZ
Der politische Mythus
Beiträge zur Mythologie der Kultur
In seiner edlen Wissenschaftlichkeit die Wage des Für und Wider liebevoll austarierend, ein
Apotheker magischer Destillate und wiederum – wäre das Wort nicht so zerbeult: ein Barock-
mensch – dosiert er seine Gedanken. In keiner Bibliothek eines politischen Menschen sollte das
Buch fehlen. Klagenfurter Zeitung.Diese Darlegungen verdienen nicht nur das Interesse des Forschers, sie sind auch ebenso beachtens-
wert für den Künstler wie den gebildeten Laien. Trierer Zeitung.In der Durchleuchtung der Seele von Revolutionen spürt er mit unendlich feinfühligem Geiste den
inneren Antrieben von Massenbewegungen nach und findet in den Trägern dieser Umstürze unbewußte
Motive wirksam, die er geistreich bis zu den Urformen zurückverfolgt. Freie Stimmen.
PROF. DR. HEINRICH GOMPERZ
Psychol. Beobachtungen an griechischen Philosophen
(Sokrates – Parmenides)
DR. FRITZ GIESE
Psychoanalytische Psychotechnik
I. PsAnalyse u. Wirtschaftsleben. Über erotisierte Reklame. II. Psychol. Eignungsprüfung
S.
IMAGO-BÜCHER
I.
DER KÜNSTLER
ANSÄTZE ZU EINER SEXUAL-
PSYCHOLOGIE
Von Dr. Otto RankDas Werk Ranks behandelt in lichtvoller Darstellung
entscheidende Fragen. Der Weg ist kühn – aber kein
Marsch auf der Straße. Die Zeit.Viele sehr verdienstvolle, wenn auch harte und bei
nahe rücksichtslose Meinungen. Es gehört eine große
Freiheit des Geistes und eine sehr schätzbare Unbe-
fangenheit dazu. Rank hat auf dem Wege zur Seelen-
schau des Künstlers eine ganze Menge psychologischer
Probleme auf ihren sexuellen Gehalt hin geprüft und
mit schöner Prägnanz demonstriert.
Münchner Allgemeine Zeitung.II.
TOLSTOIS KINDHEITS-
ERINNERUNGEN
EIN BEITRAG ZU FREUDS LIBIDOTHEORIE
Von Dr. N. OssipowAuf der gigantischen Persönlichkeit dieses großen
Russen, erschütternd entgegenschimmernd aus seinem
künstlerischen Schaffen, fast nacktgeschürft in dem
Autobiographischen, ruht hier zum erstenmal der
geschärfte und geläuterte Blick psychoanalytischer
Erkenntnis. Der Mensch und Künstler, selbst ein
Zergliederer, selbst ein Träger genialischer Tiefen-
psychologie, tritt hier in den Leuchtkegel modernster
wissenschaftlicher Seeleneinsicht. In merkwürdiger
Weise kreuzen sich dabei die Wege Tolstoischer
Sexualgrübelei mit denen der psychoanalytischen Eros-
lehre. Die Studie beansprucht, sowohl von den Ge- nießern Tolstoischer Kunst willkommen geheißen zu
werden, als auch bei dem wissenschaftlich orientierten
Leser brennendes Interesse vorzufinden.III.
DER EIGENE UND DER
FREMDE GOTT
ZUR PSYCHOANALYSE DER
RELIGIÖSEN ENTWICKLUNG
Von Dr. Theodor ReikInhalt: Über kollektives Vergessen. – Jesus und
Maria im Talmud. – Der hl. Epiphanius verschreibt
sich. – Die wiederauferstandenen Götter. – Das Evan-
gelium des Judas Ischkarioth. – Die psychoanalytische
Deutung des Judasproblems. – Gott und Teufel. –
Die Unheimlichkeit fremder Götter und Kulte. – Das
Unheimliche aus infantilen Komplexen. – Die Äqui-
valenz d. Triebgegensatzpaare. – Über Differenzierung.
Diese Arbeiten sollen, schreibt der Verfasser in der
Vorbemerkung, „einen Versuch darstellen, von ana-
lytischen Gesichtspunkten aus die Erscheinungen der
religiösen Feindseligkeit und Intoleranz psychologisch
zu erklären und zugleich den tieferen Ursachen der
religiösen Verschiedenheiten nachzuforschen. Woferne
die Konvergenz der Ergebnisse in diesen von ver- schiedenen Seiten hergeführten Untersuchungen einen
Schluß auf die Richtigkeit des Ganzen zuläßt, würde
ich hoffen, daß die vorliegende Aufsatzreihe ein
wichtiges Stück der religiösen Entwicklung in einem
neuen Lichte erscheinen läßt.“IV.
DOSTOJEWSKI
Von Jolan NeufeldWie ist es möglich, daß ein Mensch so loyal gesinnt
ist und dabei an einer Verschwörung gegen den
Zaren teilnimmt? Wie kann jemand tief religiös und
zugleich absolut ungläubig sein? Woher kommt es,
daß ein Mensch, der mit jeder Nervenfaser an seiner
Heimatscholle klebt, Monate, ja Jahre im Auslande
verbringt? Woher kommt es, daß er dem Gelde un-
unterbrochen nachjagt, um es dann wie etwas voll- kommen Wertloses zum Fenster hinauszuwerfen?
Wie das Leben, so ist auch die Dichtung Dostojewskis
enigmatisch. Rätselhafte Charaktere, entgleiste Perverse
sind die Helden seiner Romane und geben uns Rätsel
über Rätsel auf, die mit der Bewußtseinspsychologie
überhaupt nicht lösbar sind. Der Zauberschlüssel der
Psychoanalyse aber sprengt die Schlösser.V.
GEMEINSAME
TAGTRÄUME
Von Hanns SachsAls die Psychoanalyse auf die entscheidende Bedeutung
der Tagträume für den Lebensweg und die Liebeswahl
des Einzelnen hinwies, traf sie wenigstens an dieser
Stelle mit einer längst gangbaren Überzeugung
zusammen, daß nämlich die Tagträume die allgemein
menschliche Vorstufe seien, von der aus sich in be- gnadetem Sonderfalle der Aufstieg zum Kunstwerk,
zur Dichtung vollziehe. Sachs weist nun die unbe- wußten Quellen der Tagträume nach, und untersucht
eingehend die Frage, wie sich der Tagtraum zum
Kunstwerk verwandelt, wodurch sich der Dichter vom
Neurotiker, vom Verbrecher, vom Führer der Masse
und schließlich in der Literatur vom Pfuscher und Nach- ahmer unterscheidet. Er weist auf den Zusammenhang
zwischen dem nach Entlastung lechzenden Schuldbe- wußtsein und dem zur Aufgabe des Ichs und zur
Verschiebung auf das Werk bereiten Narzißmus hin.
Im Besonderen analysiert er dann in zwei breit an- gelegten Studien zwei Kunstwerke, die beide Anzeichen
und Vorboten einer Produktionshemmung im Leben
ihrer Schöpfer darstellen: Schillers „Geisterseher“
und Shakespeares „Sturm“. Die Psychoanalyse
entwickelt sich „nach dem Gesetz nach dem sie ange- fangen“; da sie aus der Erforschung der Störungen er- wachsen ist, die der unvollkommenen Bewältigung un- bewußter Wünsche ihr Dasein verdanken, so vermag sie
sich den Problemen der künstlerischen Schöpfung auch
am besten von der Seite der Hemmungen her zu nähern.VI.
DIE AMBIVALENZ
DES KINDES
Von Dr. Hans Gustav GraberAus dem Inhalt: Ambivalenz bei Bleuler; bei Freud.
Der Urhaß. Die Elternbindung. Der Geschlechtsunter-
schied. Das Lustverbot. Tierphobien. Das Über-Ich.VII.
PSYCHOANALYSE
UND LOGIK
Von Dr. I. HermannAus dem Inhalt: Dualschritte aus der Entwicklungs-
psychologie; in der Biologie; in der schönen Literatur.
Der Umkehrschritt. Der Abwendungsschritt. Der
Schritt des Sinkens. Über Sophismen.
INTERNATIONALER PSYCHOANALYTISCHER VERLAG
Wien VII. Andreasgasse 3S.
Internationaler Psychoanalytischer Verlag
Wien VII. Andreasgasse 3
I M A G O
ZEITSCHRIFT FÜR ANWENDUNG DER PSYCHO-
ANALYSE AUF DIE GEISTESWISSENSCHAFTENHERAUSGEGEBEN VON
PROF. DR. SIGM. FREUD
S O N D E R H E F T E
Soziologisches Heft
(VIII. Band, 1922, Heft 2)Aus dem Inhalte: Prof. Dr. H. Kelsen: Der Begriff des Staates u. die Sozialpsychologie / Dr. O. Rank: Die Don
Juan-Gestalt. Zur sozialen Funktion der Dichtkunst / Aurel Kolnai: Zur psychoanalyt. Soziologie / usw.Religionspsychologisches Heft
(IX. Band, 1923, Heft 1)Aus dem Inhalte: Sigm. Freud: Eine Teufelsneurose im siebzehnten Jahrhundert / Dr. Franz Alexander:
Über Buddhas Versenkungslehre / Ernest Jones: Über den Heiligen Geist / Rudolf Löwenstein: Zur
Psychoanalyse der schwarzen Messen / Géza Róheim: Nach dem Tode des Urvaters / usw.Pädagogisch-jugendpsychologisches Heft
(IX. Band, 1923, Heft 2)Aus dem Inhalte: Ernest Jones: Einige Probleme des jugendlichen Alters / Dr. Siegfried Bernfeld: Eine typische
Form der männlichen Pubertät / August Aichhorn: Die Erziehung in Besserungsanstalten / Melanie Klein:
Zur Frühanalyse / Anna Freud: Ein hysterisches Symptom bei einem zweieinvierteljährigen Kinde / usw.Philosophisches Heft
(IX. Band, 1923, Heft 3)Aus dem Inhalte: Egenolf Roeder: Das Ding an sich. Analytische Versuche an Aristoteles’ Analytik /
Dr. Spielrein: Die Zeit im unterschwelligen Seelenleben / Dr. O. Fenichel: Psychoanalyse u. Metaphysik /
G. Berger: Zur Theorie der menschlichen Feindseligkeit / Hitschmann: Telepathie u. Psychoanalyse / usw.Ästhetisch-kunstpsychologisches Heft
(IX. Band, 1923, Heft 4)Aus dem Inhalte: Alice Bálint: Die mexikanische Kriegshieroglyphe atl-tlachinolli / P. C. van der Wolk:
Der Tanz der Ciwa / Dr. Sigmund Pfeiffer: Musikpsychologische Probleme / A. van der Chijs: Infantilismus
in der Malerei / Aurel Kolnai: Gontscharows „Oblomow“ / usw.Ethnologisches Heft
(X. Band, 1924, Doppelheft 2 u. 3)Aus dem Inhalte: Ernest Jones: Psychoanalyse und Anthropologie / B. Malinowski: Eine mutterrechtliche
Form des Familienkernkomplexes / G. Róheim: Die Sednasage / Hans Zulliger: Zur Psychologie der Trauer-
und Bestattungsgebräuche / Beate Rank: Zur Rolle der Frau in der Entwicklung der menschlichen
Gesellschaft / Flora Krauß: Die Frauensprache bei primitiven Völkern / A. Arndt: Tabu u. Mystik / usw.
„Imago“ erscheint 4 mal jährlich, im Gesamtumfang von ca. 500 Seiten
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Zeitgemäßes über Krieg und Tod1915-002/1924
1915-002/1924/W