S.
Citate u Analogien
24/I Für die Art, wie man sich bei der Deutungsarbeit verhalten soll:
Burckhardt. Griech. Kulturgesch. p5, gerade mit heftiger Anstrengung ist
hier das Resultat am wenigsten zu erzwingen; ein leises Aufhorchen
bei gleich mäßigem Fleiß führt weiter.
Zur Schätzung der Phantasien über die Er Wahrheit des analogen Verhaltens
der Griechen gegen den Mythus, dem sie offen kritische Zweifel
die historische Realität ¿¿¿¿¿erten (p.26 utt)
Zu den Fortbildungschicksalen infantiler Begriffe.
ps9 Die Namen waren wol uralt u allmählich – was im̄er sie bedeutet haben
mögen – undeutsam geworden , bis das Volk, das sie seit so vielen Generationen
im Munde führte, sie so weit umgebildet hatte, daß sie wieder an
etwas Deutliches anklingen.
30/I Die Art, wie im griechischen Leben die verschiedenartigsten Auffassungen
über die Götter, ihre Funktionen u Eigenschaften neben einander
bestanden, zeigt die schönsten Analogien mit der Coexistenz von
Widersprüchen im Unbewussten und im Traum.
10/II Wie der Märtyrer gerne leidet, weil er damit für seinen
Glauben zeugt, so leidet der Kranke in der Identificirg, weil
es ihm so gelingt, die Fort¿¿¿¿ der vermißten Person zu
beweisen. Beitrag zum Krankheitswillen.
Datierung CD: 1899?
Citate u Analogien
24/I Für die Art, wie man sich bei der Deutungsarbeit verhalten soll:
Burckhardt. Griech. Kulturgesch. p5, gerade mit heftiger Anstrengung ist
hier das Resultat am wenigsten zu erzwingen; ein leises Aufhorchen
bei gleichmäßigem Fleiß führt weiter.
Zur Schätzung der Phantasien über die Er Wahrheit das analoge Verhalten
der Griechen gegen den Mythus, dem sie ohne stoitische Zweifel
die historische Realität ¿¿¿ (p. 2b ¿¿¿)
Zu den Fortbildungsschicksalen infantiler Begriffe.
ps9 die Namen waren wol uralt u allmählich – was imer sie bedeuet haben
mögen – ¿¿¿¿ geworden, bis das Volk, der sie seit so vielen Generationen
im Munde führte, sie so weit umgebildet hatte, daß sie wieder den
etwas deutlicher anklingen.
30/1 Die Art wie im griechischen Leben die verschiedenartigsten Auffassungen
über die Götter, ihre Funktionen u Eigenschaften nebeneinander
bestanden, zeigt die ¿¿¿¿sten Analogie mit der Coexistenz von
Widersprüchen im Unbewußten und im Traum.
90/II Wie der Martyrer gerne leidet, weil er damit für seinen
Glauben zeugt, so leidet der Kranke in der Identificirg, weil
es ihm so gelingt, die Fort¿¿¿ der vermißten Person zu
beweisen. Beitrag zum Krankheitswillen.