Edition
Editorischer Apparat
(1993ee [1914, o.J.]) ‹Macbeth‹ (Vier Notizen, 16.7.1914,26.7.1914,30.9.1914,o.J.) |mit einem Faksimile], in: Grubrich-Simitis, Ilse, Zurück zu Freuds Texten. Stumme Dokumente sprechen machen, Frankfurt am Main 1993, S. 154f.
In der Freud-Bibliografie sind unter (1993ee [1914, o.J.]) vier von Freud nicht publizierte Noitzen aus 1914 und eine Notiz ohnen Datierung angeführt. 1993 wurden einige Passagen aus den vier Notizne wortwörtlich, andere in Zusammenfassung von Ilse Grubrich-Simitis, 1993, 154f publiziert. Die undatierte Notiz könnte von 1919 stammen.
Dieser Werkeintrag muss noch aufgelöst werden in vier Werke, drei aus 1914 und eines vermutlich 1919:
1914: Macbeth, Notz von 16.7.1914
1914: Macbeth, Notiz von 26.7.1914
1914: Macbeth, Notiz von 30.9.1914
1919: Macbeth, undatiert, vermutlich 1919, könnte in Zusammenahng mit 1919f, 272 stehen.
Kontext:
Freud an Ferenczi, Brief vom 17.7.1914
Diese Gedanken finden sich wieder in 1916d, 238-244
1919f, 272
Siehe auch
1916: Einige charaktertypen ...
1897-VariaB:
Wenn der Jul. Caesar, Hamlet u Macbeth es gestatten, so möchte
ich glauben, daß Shakespeare um die Zeit selbst an Hallucinat.
litt u vom Geiste seines Vaters heimgesucht wurde. Der Vater
übte übermächtigen Einfluß auf ihn aus; ihn zu rehabilitiren
war das praktische Ziel seines Lebens. So fiele der Macbeth
auf ihn selbst, wie die Lady auf Elisabeth.
Zu Holinshed siehe Holinshed’s History of Scotland & William Shakespear’s Macbeth
LMU, Lara Ehrenfried: en-shakespeare-bibliotehk.anglistik.uni muenchen.de
Nachlass
| Autoren | FE | M-P/F/H | SFG | Grinstein | Titel | In | Seiten | B | F | O | D | R | M | Rechte | KP/E | P |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Freud, Sigmund | 1914-112/1914.01 | "Macbeth" | Manuskript |
Fertig ✔ | Fertig ✔ | Nicht erforderlich/ | Teilweise - | Fehlt ✖ | Ganz fertig / zutreffend ✔ | ✔ | EB | ✔ |