Sigmund Freud1925-041/1930
  • S.

    FÜHRENDE
    PSYCHIATER IN
    SELBSTDARSTELLUNGEN

    WLADIMIR BECHTEREW

    AUGUST FOREL

    SIGMUND FREUD

    ALFRED HOCHE

    KONRAD RIEGER


    Individualgeltung

    und allgemeines Gesetz

    Einzelwesen und Typus

    Qualität und Quantität

    Physik und Metaphysik

    durchkreuzen sich in fast verwirrender Weise.
    Die beherrschenden Tendenzen der Gesamt-
    forschung kommen in der Arbeitsrichtung der
    einzelnen Mitarbeiter prägnant zum Ausdruck

    Kartonert RM. 8.50

    In Ganzleinen-
    Geschenkband–Preis RM. 12.–

  • S.

    AUS EINER ÜBERFÜLL
    GLÄNZENDER
    BESPRECHUNGEN:

    Der Gedanke Grotes, den In-
    halt unseres gegenwärtigen
    medizinischen Wissens durch
    Selbstschilderungen zur Dar-
    stellung zu bringen, hat sich als
    ÄUSSERST FRUCHTBRINGEND
    erwiesen. Diese Lebensbilder
    BRINGEN UNS TATSÄCHLICH
    DEN GEISTIGEN GEHALT UN-
    SERER ZEIT NÄHER, ALS ES
    DURCH IRGENDEINE ANDERE
    SCHILDERUNG MÖGLICH WÄRE.
    Das Werk ist bereits zur wert-
    vollen historischen Quelle ge-
    worden. SEIN HAUPTWERT IST
    ABER DER ERZIEHERISCHE.
    Die gegenwärtige Ärztegene-
    ration, der alle Ideale verloren-
    zu gehen drohen, soll aus die-
    sen DOKUMENTEN SCHAFFEN-
    DER ARBEIT lernen, was Arzt,
    was Gelehrter sein heißt und
    wie unsere Meister gerungen
    haben, bis sie ihr Ziel erreichten.

    Geh.–Rat Kerschensteiner
    in „Münchener Mediz. Wochenschrift“

    Dies Sammelwerk steht in der
    medizinischen Literatur OHNE
    VORBILD da. … Lebensbilder
    von unzweifelhaft großem hi-
    storischem Wert und von teil-
    weise UNGEMEINEM INTIMEM
    INTERESSE.

    Schweizerische
    Medizinische Wochenschrift

    Von Band zu Band sind et-
    waige Zweifel an der Be-
    rechtigung solcher Auto-
    ergographien gewichen;
    MAN MÖCHTE DIESE BEITRÄGE
    ZUR ZEITGESCHICHTE NICHT
    MEHR MISSEN.

    Geheimrat Prof. Dr. His-Berlin
    in „Klinische Wochenschrift“


  • S.

     

    DIE MEDIZIN
    DER GEGENWART

     

    in Selbstdarstellungen

    Herausgegeben von

    Prof. Dr. L. R. GROTE


    Verzeichnis der Mitarbeiter
    von Band I–VIII:

    BAND I
    Hoche (Freiburg) / Kümmell (Ham-
    burg) / Marchand (Leipzig) / Martius
    (Rostock) / Roux (Halle) / Wieders-
    heim (Freiburg)

    BAND II
    Barfurth (Rostock) / Grawitz
    (Greifswald) / Hueppe (Prag) /
    H. H. Meyer (Wien) / Penzoldt
    (Erlangen) / Rosenbach (Göttingen)
    Friedr. Schultze (Bonn) / Hugo
    Schulz (Greifswald)

    BAND III
    Hemmeter (Baltimore) / v. Korányi
    (Budapest) / Ad. Lorenz (Wien) /
    Payr (Leipzig) / Petrén (Lund) /
    Rehn (Frankfurt) / Tendeloo
    (Leiden)

    BAND IV
    Freud (Wien) / Gottstein (Berlin) /
    Heubner (Dresden) / v. Kries (Frei-
    burg) / Much (Hamburg) / Ortner
    (Wien)

    BAND V
    Braun (Zwickau) / Henschen (Stock-
    holm) / Peters (Rostock) / Ramón
    y Cajal (Madrid) / Sahli (Bern)

    BAND VI
    Bechterew (Leningrad) / Forel
    (Yvorne) / Gluck (Berlin) / Hauser
    (Erlangen) / v. Liebermann (Buda-
    pest)

    BAND VII
    Bäumler (Freiburg) / Boas (Berlin) /
    v. Lenhossék (Budapest) / Posner
    (Berlin) / Richet (Paris)

    BAND VIII
    Einhorn (New York) / Faber (Kopen-
    hagen) / Küstner (Breslau) / Rieger
    (Würzburg) / Unna (Hamburg)


  • S.

    Früher erschienen:

    FÜHRENDE CHIRURGEN
    IN SELBSTDARSTELLUNGEN

    Heinrich Braun / Themistocles Gluck / Hermann Kümmell
    Adolf Lorenz / Erwin Payr / Ludwig Rehn

    Kartoniert RM. 8.50, Ganzleinen RM. 12.–

    „Mit großer Freude zeige ich dies Buch an und empfehle es auf das dringendste
    den Lesern, weil SEINE LEKTURE EIN HOCHGENUSS ist. Wenn hier diese
    sieben, die doch ungefähr gleichaltrig sind, nachein-
    ander ihren menschliche Entwicklung schildern, sieht man, wie die ver-
    schiedenen Menschen aus dem gleichen Fache ganz Verschiedenes heraus-
    geholt und sich IHRER CHIRURGIE ZURECHT gemacht haben NACH IHRER
    EIGENART. Sie waren auch in diesem Belange physiologische Personen, die
    ihre Umwelt nur nach ihrer Konstitution erfassen und für sich selbst modeln
    konnten. Solche Darstellungen zu studieren ist natürlich für den Leser ein
    hoher Gewinn, weil er nunmehr sich darüber klar werden muß, wie er selber nach
    seiner Person sich zu seiner wissenschaftlichen Umwelt gestellt hat und steht.“
    K. Biesalski † in Zeitschrift f. orthop. Chirurgie, Bd. 53 H. 1.

    „Heute kann nicht mehr bestritten werden, daß sich dies EIGENARTIGE AUTO-
    BIOGRAPHISCHE WERK unter der geschickten leitenden Hand von L. R.
    Grote gegen alle Widerstände und Vorurteile zu großer Anerkennung durch-
    gesetzt hat. Man darf ohne Übertreibung sagen, daß ein JEDER CHIRURG,
    WES ALTERS ER AUCH SEI, das Buch mit Freude und großem Nutzen
    lesen wird.“
    Schmieden (Frankfurt) in Klinische Wochenschrift, 1930 H. 16.


    In Kürze erscheinen:

    INNERE MEDIZINER
    IN SELBSTDARSTELLUNGEN

    Christian G. H. Bäumler / Ismar Boas / Max Einhorn / Knud
    Faber / John C. Hemmeter / S. E. Henschen / Alexander v.
    Korányi / Friedrich Martius / Norbert Ortner / Karl Petrén
    Franz Penzoldt / Hermann Sahli / Friedrich Schultze

    Zwei Bände. Kartoniert je RM. 8.50, Ganzleinen je RM. 12.–

    „In ihrer sachlichen Großlinigkeit bedeutsam als QUELLEN NEUER ERKENNT-
    NIS. Alle diese verschiedenen Männer eint die Gnade der Produktivität.“
    O. F. Guttentag (Halle) im Zentralblatt f. innere Med.

    FELIX MEINER VERLAG
    IN LEIPZIG