Editionskommentar

Annotationen

1905-004F:450
Zusatz ab 1905-004/1915


konstituierter Text 1905-004F:450 Man sieht dabei häufig, daß in der Pubertätszeit zunächst eine normale Sexualströmung einsetzt, welche aber infolge ihrer inneren Schwäche vor den ersten äußeren Hindernissen zusammenbricht und dann von der Regression auf die perverse Fixierung abgelöst wird
1905-004/1905 ∅
1905-004/1910 ∅
1905-004/1915:96 Man sieht dabei häufig, daß in der Pubertätszeit zunächst eine normale Sexualströmung einsetzt, welche aber infolge ihrer inneren Schwäche vor den ersten äußeren Hindernissen zusammenbricht und dann von der Regression auf die perverse Fixierung abgelöst wird.
1905-004/1920:99 Man sieht dabei häufig, daß in der Pubertätszeit zunächst eine normale Sexualströmung einsetzt, welche aber infolge ihrer inneren Schwäche vor den ersten äußeren Hindernissen zusammenbricht und dann von der Regression auf die perverse Fixierung abgelöst wird.
1905-004/1922:99 Man sieht dabei häufig, daß in der Pubertätszeit zunächst eine normale Sexualströmung einsetzt, welche aber infolge ihrer inneren Schwäche vor den ersten äußeren Hindernissen zusammenbricht und dann von der Regression auf die perverse Fixierung abgelöst wird.
1905-004/1924:113 Man sieht dabei häufig, daß in der Pubertätszeit zunächst eine normale Sexualströmung einsetzt, welche aber infolge ihrer inneren Schwäche vor den ersten äußeren Hindernissen zusammenbricht und dann von der Regression auf die perverse Fixierung abgelöst wird.
1905-004/1925:113 Man sieht dabei häufig, daß in der Pubertätszeit zunächst eine normale Sexualströmung einsetzt, welche aber infolge ihrer inneren Schwäche vor den ersten äußeren Hindernissen zusammenbricht und dann von der Regression auf die perverse Fixierung abgelöst wird.
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1905-004F:449
Zusatz ab 1905-004/1915


konstituierter Text 1905-004F:449 Dies gilt nicht nur für die in der Neurose „negativ“ auftretenden Perversionsneigungen, sondern ebenso für die positiven, eigentlich so benannten Perversionen. Diese letzteren sind also nicht bloß auf die Fixierung der infantilen Neigungen zurückzuführen, sondern auch auf die Regression zu denselben infolge der Verlegung anderer Bahnen der Sexualströmung. Darum sind auch die positiven Perversionen der psychoanalytischen Therapie zugänglich
1905-004/1905 ∅
1905-004/1910 ∅
1905-004/1915:91 Dies gilt nicht nur für die in der Neurose »negativ« auftretenden Perversionsneigungen, sondern ebenso für die positiven, eigentlich so benannten Perversionen. Diese letzteren sind also nicht bloß auf die Fixierung der infantilen Neigungen zurückzuführen, sondern auch auf die Regression zu denselben infolge der Verlegung anderer Bahnen der Sexualströmung. Darum sind auch die positiven Perversionen der psychoanalytischen Therapie zugänglich.
1905-004/1920:94 Dies gilt nicht nur für die in der Neurose „negativ“ auftretenden Perversionsneigungen, sondern ebenso für die positiven, eigentlich so benannten Perversionen. Diese letzteren sind also nicht bloß auf die Fixierung der infantilen Neigungen zurückzuführen, sondern auch auf die Regression zu denselben infolge der Verlegung anderer Bahnen der Sexualströmung. Darum sind auch die positiven Perversionen der psychoanalytischen Therapie zugänglich.
1905-004/1922:94 Dies gilt nicht nur für die in der Neurose „negativ“ auftretenden Perversionsneigungen, sondern ebenso für die positiven, eigentlich so benannten Perversionen. Diese letzteren sind also nicht bloß auf die Fixierung der infantilen Neigungen zurückzuführen, sondern auch auf die Regression zu denselben infolge der Verlegung anderer Bahnen der Sexualströmung. Darum sind auch die positiven Perversionen der psychoanalytischen Therapie zugänglich.
1905-004/1924:107 Dies gilt nicht nur für die in der Neurose „negativ“ auftretenden Perversionsneigungen, sondern ebenso für die positiven, eigentlich so benannten Perversionen. Diese letzteren sind also nicht bloß auf die Fixierung der infantilen Neigungen zurückzuführen, sondern auch auf die Regression zu denselben infolge der Verlegung anderer Bahnen der Sexualströmung. Darum sind auch die positiven Perversionen der psychoanalytischen Therapie zugänglich.
1905-004/1925:107 Dies gilt nicht nur für die in der Neurose „negativ“ auftretenden Perversionsneigungen, sondern ebenso für die positiven, eigentlich so benannten Perversionen. Diese letzteren sind also nicht bloß auf die Fixierung der infantilen Neigungen zurückzuführen, sondern auch auf die Regression zu denselben infolge der Verlegung anderer Bahnen der Sexualströmung. Darum sind auch die positiven Perversionen der psychoanalytischen Therapie zugänglich.
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1905-004F:354
Zusatz ab 1905-004/1915


konstituierter Text 1905-004F:354 Zeitliche Momente
1905-004/1905 ∅
1905-004/1910 ∅
1905-004/1915:99 Zeitliche Momente.
1905-004/1920:102 Zeitliche Momente.
1905-004/1922:102 Zeitliche Momente.
1905-004/1924:117 Zeitliche Momente
1905-004/1925:117 Zeitliche Momente
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1905-004F:349
Zusatz ab 1905-004/1915, erneut geändert ab 1905-004/1920


konstituierter Text 1905-004F:349 Es ist nicht leicht, die Wirksamkeit der konstitutionellen und der akzidentellen Faktoren in ihrem Verhältnis zueinander abzuschätzen. In der Theorie neigt man immer zur Überschätzung der ersteren; die therapeutische Praxis hebt die Bedeutsamkeit der letzteren hervor. Man sollte auf keinen Fall vergessen, daß zwischen den beiden ein Verhältnis von Kooperation und nicht von Ausschließung besteht. Das konstitutionelle Moment muß auf Erlebnisse warten, die es zur Geltung bringen, das akzidentelle bedarf einer Anlehnung an die Konstitution, um zur Wirkung zu kommen. Man kann sich für die Mehrzahl der Fälle eine sogenannte „Ergänzungsreihe“ vorstellen, in welcher die fallenden Intensitäten des einen Faktors durch die steigenden des anderen ausgeglichen werden, hat aber keinen Grund, die Existenz extremer Fälle an den Enden der Reihe zu leugnen
1905-004/1905:77 ∅
1905-004/1910:84 ∅
1905-004/1915:98 Es ist nicht leicht, die Wirksamkeit der konstitutionellen und der akzidentellen Faktoren in ihrem Verhältnis zueinander abzuschätzen. In der Theorie neigt man immer zur Überschätzung der ersteren; die therapeutische Praxis hebt die Bedeutsamkeit der letzteren hervor. Man sollte auf keinen Fall vergessen, daß zwischen den beiden ein Verhältnis von Kooperation und nicht von Ausschließung besteht. Das konstitutionelle Moment muß auf Erlebnisse warten, die es zur Geltung bringen, das akzidentelle bedarf einer Anlehnung an die Konstitution, um zur Wirkung zu kommen. Man kann sich für die Mehrzahl der Fälle eine sogenannte » ätiologische Reihe « vorstellen, in welcher die fallenden Intensitäten des einen Faktors durch die steigenden des anderen ausgeglichen werden, hat aber keinen Grund, die Existenz extremer Fälle an den Enden der Reihe zu leugnen.
1905-004/1920:101 Es ist nicht leicht, die Wirksamkeit der konstitutionellen und der akzidentellen Faktoren in ihrem Verhältnis zueinander abzuschätzen. In der Theorie neigt man immer zur Überschätzung der ersteren; die therapeutische Praxis hebt die Bedeutsamkeit der letzteren hervor. Man sollte auf keinen Fall vergessen, daß zwischen den beiden ein Verhältnis von Kooperation und nicht von Ausschließung besteht. Das konstitutionelle Moment muß auf Erlebnisse warten, die es zur Geltung bringen, das akzidentelle bedarf einer Anlehnung an die Konstitution, um zur Wirkung zu kommen. Man kann sich für die Mehrzahl der Fälle eine sogenannte „Ergänzungsreihe“ vorstellen, in welcher die fallenden Intensitäten des einen Faktors durch die steigenden des anderen ausgeglichen werden, hat aber keinen Grund, die Existenz extremer Fälle an den Enden der Reihe zu leugnen.
1905-004/1922:101 Es ist nicht leicht, die Wirksamkeit der konstitutionellen und der akzidentellen Faktoren in ihrem Verhältnis zueinander abzuschätzen. In der Theorie neigt man immer zur Überschätzung der ersteren; die therapeutische Praxis hebt die Bedeutsamkeit der letzteren hervor. Man sollte auf keinen Fall vergessen, daß zwischen den beiden ein Verhältnis von Kooperation und nicht von Ausschließung besteht. Das konstitutionelle Moment muß auf Erlebnisse warten, die es zur Geltung bringen, das akzidentelle bedarf einer Anlehnung an die Konstitution, um zur Wirkung zu kommen. Man kann sich für die Mehrzahl der Fälle eine sogenannte „Ergänzungsreihe“ vorstellen, in welcher die fallenden Intensitäten des einen Faktors durch die steigenden des anderen ausgeglichen werden, hat aber keinen Grund, die Existenz extremer Fälle an den Enden der Reihe zu leugnen.
1905-004/1924:115 Es ist nicht leicht, die Wirksamkeit der konstitutionellen und der akzidentellen Faktoren in ihrem Verhältnis zueinander abzuschätzen. In der Theorie neigt man immer zur Überschätzung der ersteren; die therapeutische Praxis hebt die Bedeutsamkeit der letzteren hervor. Man sollte auf keinen Fall vergessen, daß zwischen den beiden ein Verhältnis von Kooperation und nicht von Ausschließung besteht. Das konstitutionelle Moment muß auf Erlebnisse warten, die es zur Geltung bringen, das akzidentelle bedarf einer Anlehnung an die Konstitution, um zur Wirkung zu kommen. Man kann sich für die Mehrzahl der Fälle eine sogenannte „Ergänzungsreihe“ vorstellen, in welcher die fallenden Intensitäten des einen Faktors durch die steigenden des anderen ausgeglichen werden, hat aber keinen Grund, die Existenz extremer Fälle an den Enden der Reihe zu leugnen.
1905-004/1925:115 Es ist nicht leicht, die Wirksamkeit der konstitutionellen und der akzidentellen Faktoren in ihrem Verhältnis zueinander abzuschätzen. In der Theorie neigt man immer zur Überschätzung der ersteren; die therapeutische Praxis hebt die Bedeutsamkeit der letzteren hervor. Man sollte auf keinen Fall vergessen, daß zwischen den beiden ein Verhältnis von Kooperation und nicht von Ausschließung besteht. Das konstitutionelle Moment muß auf Erlebnisse warten, die es zur Geltung bringen, das akzidentelle bedarf einer Anlehnung an die Konstitution, um zur Wirkung zu kommen. Man kann sich für die Mehrzahl der Fälle eine sogenannte „Ergänzungsreihe“ vorstellen, in welcher die fallenden Intensitäten des einen Faktors durch die steigenden des anderen ausgeglichen werden, hat aber keinen Grund, die Existenz extremer Fälle an den Enden der Reihe zu leugnen.
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1905-004F:345
Änderung ab 1905-004/1915


konstituierter Text 1905-004F:345 Neurose
1905-004/1905:76 Hysterie
1905-004/1910:82 Hysterie
1905-004/1915:96 Neurose
1905-004/1920:100 Neurose
1905-004/1922:100 Neurose
1905-004/1924:114 Neurose
1905-004/1925:114 Neurose
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1905-004F:343
b Änderung ab 1905-004/1910


konstituierter Text 1905-004F:343 Sexualitätskomponenten
1905-004/1905:75 Sexualitätsquellen
1905-004/1910:82 Sexualitätskomponenten
1905-004/1915:96 Sexualitätskomponenten
1905-004/1920:99 Sexualitätskomponenten
1905-004/1922:99 Sexualitätskomponenten
1905-004/1924:113 Sexualitätskomponenten
1905-004/1925:113 Sexualitätskomponenten
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1905-004F:343
a Änderung ab 1905-004/1910, erneut geändert ab 1905-004/1915


konstituierter Text 1905-004F:343 Fixationsperversionen
1905-004/1905:75 Fixationsperversionen (s. S. 7)
1905-004/1910:82 Fixationsversionen
1905-004/1915:95 Fixationsperversionen
1905-004/1920:99 Fixationsperversionen
1905-004/1922:99 Fixationsperversionen
1905-004/1924:113 Fixationsperversionen
1905-004/1925:113 Fixationsperversionen
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1905-004F:342
Zusatz ab 1905-004/1915


konstituierter Text 1905-004F:342 Weitere Verarbeitung
1905-004/1905 ∅
1905-004/1910 ∅
1905-004/1915:95 Weitere Verarbeitung.
1905-004/1920:98 Weitere Verarbeitung.
1905-004/1922:98 Weitere Verarbeitung.
1905-004/1924:112 Weitere Verarbeitung
1905-004/1925:112 Weitere Verarbeitung
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1905-004F:336
Zusatz ab 1905-004/1910


konstituierter Text 1905-004F:336 weg
1905-004/1905:73 ∅
1905-004/1910:79 weg
1905-004/1915:93 weg
1905-004/1920:97 weg
1905-004/1922:97 weg
1905-004/1924:110 weg
1905-004/1925:110 weg
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1905-004F:330
d Änderung ab 1905-004/1920


konstituierter Text 1905-004F:330 nicht zentriert und zunächst
1905-004/1905:72 also
1905-004/1910:78 also
1905-004/1915:92 also
1905-004/1920:95 nicht zentriert und zunächst
1905-004/1922:95 nicht zentriert und zunächst
1905-004/1924:108 nicht zentriert und zunächst
1905-004/1925:108 nicht zentriert und zunächst
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