Das Ich und das Es1923-003/1923
  • S.

    Werke von Prof. Sigm. Freud

    Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse. (Fehlleistungen,
    Traum, Allgemeine Neurosenlehre.) Drei Teile in einem Band.
    Großoktavausgabe, 4. Auflage (5.–11. Tausend) 1922.
    Taschenausgabe, 2. Auflage (3.–7. Tausend) 1923.

    Die Traumdeutung. 7. Auflage, mit Beiträgen von Dr. Otto Rank. 1922.

    Über den Traum. 3. Auflage. München 1921.

    Zur Psychopathologie des Alltagslebens. Über Vergessen, Ver-
    sprechen, Vergreifen, Aberglaube und Irrtum. 9. Auflage. 1923.

    Totem und Tabu. Über einige Übereinstimmungen im Seelenleben der
    Wilden und der Neurotiker. 3. Auflage. 1922.

    Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten. 3. Auflage.
    Leipzig und Wien 1921.

    Über Psychoanalyse. Fünf Vorlesungen, gehalten zur 20jähr. Gründungs-
    feier der Clark University in Worcester, Mass. 6. Auflage. 1922.

    Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie. 5. Auflage. 1922.

    Sammlung kleiner Schriften zur Neurosenlehre. Erste Folge.
    4. Auflage. 1922. – Zweite Folge. 3. Auflage. 1921. – Dritte Folge.
    2. Auflage. 1921. – Vierte Folge. 2. Auflage. 1922. – Fünfte Folge.
    (Inhalt der 5 Bände s. umseitig.)

    Studien über Hysterie (mit Dr. Josef Breuer). 3. Auflage. 1922.

    Der Wahn und die Träume in W. Jensens „Gradiva“. (Schriften
    zur angewandten Seelenkunde, 1. Heft.) 2. Auflage. 1912.

    Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci. (Schriften zur
    angewandten Seelenkunde, 7. Heft.) 3. Auflage. 1923.

    Jenseits des Lustprinzips. 3. Auflage (5.–9. Tausend) 1923.

    Massenpsychologie und Ich-Analyse. 2. Aufl. (6.–10. Tausend) 1923.

    Das Ich und das Es. 1923.


    Zu beziehen durch den Internationalen Psycho-
    Analytischen Verlag, Wien, VII. Andreasgasse 3

  • S.

    SAMMLUNG KLEINER SCHRIFTEN ZUR NEUROSENLEHRE

    Von Prof. SigM. Freud

    Erste Folge. 4. Auflage 1922. – Inhalt: Charcot. – Über den psychischen
    Mechanismus hysterischer Phänomene (mit Dr. J. Breuer). – Quelques considérations pour
    une étude comparative des paralysies motrices organiques et hystériques. – Die Abwehr
    Neuropsychosen. – Über die Berechtigung, von der Neurasthenie einen bestimmten Symptomen-
    komplex als „Angstneurose“ abzutrennen. – Obsessions et phobies. Leur mécanisme psychique
    et leur étiologie. – Zur Kritik der „Angstneurose“. – Weitere Bemerkungen über die Abwehr-
    Neuropsychosen. – L'hérédité et l'étiologie des névroses. – Zur Ätiologie der Hysterie. – Die
    Sexualität in der Ätiologie der Neurosen. – Über Psychotherapie. – Die Freutsche psychoanalytische
    Methode. – Meine Ansichten über die Rolle der Sexualität in der Ätiologie der Neurosen.

    Zweite Folge. 3. Auflage 1921. – Inhalt: Bruchstück einer Hysterieanalyse. –
    Tatbestandsdiagnostik und Psychoanalyse. – Zwangshandlungen und Religionsübung. – Charakter
    und Analerotik. – Hysterische Phantasien und ihre Beziehung zur Bisexualität. – Über den
    hysterischen Anfall. – Zur sexuellen Aufklärung der Kinder. – Über infantile Sexualtheorien.
    – Die „kulturelle“ Sexualmoral und die Nervosität. – Der Dichter und das Phantasieren.

    Dritte Folge. 2. Auflage 1921. – Inhalt: Analyse der Phobie eines 5jährigen
    Knaben. – Über einen Fall von Zwangsneurose. – Psychoanalytische Bemerkungen über einen
    autobiographisch beschriebenen Fall von Paranoia. – Formulierungen über die zwei Prinzipien
    des psychischen Geschehens. – Über den Gegensinn der Urworte. – Die künftigen Chancen
    der psychoanalytischen Therapie. – Über „wilde“ Psychoanalyse. – Über neurotische Erkrankungs-
    typen. – Die psychogene Sehstörung in psychoanalytischer Auffassung.

    Vierte Folge. 2. Auflage 1922. – Inhalt: Zur Geschichte der psychoanalytischen
    Bewegung. – Zur Einführung des Narzißmus. – Die Disposition zur Zwangsneurose. – Mit
    teilung eines der psychoanalytischen Theorie widersprechenden Falles von Paranoia. – Über
    Triebumsetzungen, insbesondere der Analerotik. – Über fausse reconnaissance (déjà raconté)
    während der psychoanalytischen Arbeit. – Einige Bemerkungen über den Begriff des Unbewußten
    in der Psychoanalyse. – Märchenstoffe in Träumen. – Ein Traum als Beweismittel. – Aus dem
    infantilen Seelenleben. – Zwei Kinderlügen. – Mythologische Parallele zu einer plastischen
    Zwangsvorstellung. – Eine Beziehung zwischen einem Symbol und einem Symptom. – Beiträge
    zur Psychologie des Liebeslebens (Über einen besonderen Typus der Objektwahl beim Manne.
    – Über die allgemeine Erniedrigung des Liebeslebens. – Das Tabu der Virginität). – Triebe
    und Triebschicksale – Die Verdrängung. – Das Unbewußte. – Metapsychologische Ergänzung
    zur Traumlehre – Trauer und Melancholie. – Zur Technik der Psychoanalyse. (Die Handhabung
    der Traumdeutung in der Psychoanalyse. – Zur Dynamik der Übertragung. – Ratschläge für
    den Arzt bei der psychoanalytischen Behandlung. – Zur Einleitung der Behandlung. – Die Frage
    der ersten Mitteilungen. – Die Dynamik der Heilung. – Erinnern, Wiederholen und Durch-
    arbeiten. – Bemerkungen über die Übertragungsliebe.) – Das Motiv der Kästchenwahl. – Zeit-
    gemäßes über Krieg und Tod. – Einige Charaktertypen aus der psychoanalytischen Arbeit. – Eine
    Schwierigkeit der Psychoanalyse. – Eine Kindheitserinnerung aus „Dichtung und Wahrheit.“

    Fünfte Folge. 1922. – Inhalt: Aus der Geschichte einer infantilen Neurose. –
    Zur Vorgeschichte der analytischen Technik. – Wege der psychoanalytischen Therapie. – Über
    die Psychogenese eines Falles von weiblicher Homosexualität. – „Ein Kind wird geschlagen.“
    – Das Unheimliche.

    Zu beziehen durch den INTERNATIONALEN PSYCHO
    ANALYTISCHEN VERLAG, Wien, VII. Andreasgasse 3