S.
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Bildung einer Mischvorstellung, sondern eines mittleren Gemein-
samen, das sich ähnlich zu den einzelnen Elementen verhält wie die
Resultierende im Kräfteparallelogramm zu ihren Komponenten. lm
Inhalt eines meiner Träume ist z.B. von einer Injektion mit Propylen
die Rede. In der Analyse gelange ich zunächst nur zu einem indifferenten,
als Traumerreger wirksamen Erlebnis, bei welchem Amylen eine Rolle
spielt. Die Vertauschung von Amylen mit Propylen kann ich noch nicht
rechtfertigen. Zu dem Gedankenkreis desselben Traumes gehört aber
auch die Erinnerung an einen ersten Besuch in München, wo mir die
Propyläen auffielen. Die näheren Umstände der Analyse legen es
nahe, anzunehmen, dass die Einwirkung dieses zweiten Vorstellungs-
kreises auf den ersten die Verschiebung von Amylen auf Propylen ver-
schuldet hat. Propylen ist sozusagen die Mittelvorstellung zwischen
Amylen und Propyläen und ist darum nach Art eines Kom-
promisses durch gleichzeitige Verdichtung und Verschiebung in den
Trauminhalt gelangt.
Dringender noch als bei der Verdichtung äussert sich hier bei der
Verschiebungsarbeit das Bedürfnis, ein Motiv für diese rätselhaften Be-
mühungen der Traumarbeit aufzufinden.VI.
Ist es hauptsächlich der Verschiebungsarbeit zur Last zu legen,
wenn man die Traumgedanken im Trauminhalt nicht wiederfindet oder
nicht wiedererkennt, — ohne dass man das Motiv solcher Entstellung
errät, — so führt eine andere und gelindere Art der Umwandlung, welche
mit den Traumgedanken vorgenommen wird, zur Aufdeckung einer neuen,
aber leichtverständlichen Leistung der Traumarbeit. Die nächsten Traum-
gedanken, welche man durch die Analyse entwickelt, fallen nämlich
häufig durch ihre ungewöhnliche Einkleidung auf; sie scheinen nicht in
den nüchternen sprachlichen Formen gegeben, deren sich unser Denken
am liebsten bedient, sondern sind vielmehr in symbolischer Weise durch
Gleichnisse und Metaphern, wie in bilderreicher Dichtersprache, dar-
gestellt. Es ist nicht schwierig, für diesen Grad von Gebundenheit im
Ausdruck der Traumgedanken die Motivierung zu finden. Der Traum-
inhalt besteht zumeist aus anschaulichen Situationen; die Traumgedanken
müssen also vorerst eine Zurichtung erfahren, welche sie für diese Dar-
stellungsweise brauchbar macht. Man stelle sich etwa vor die Aufgabe,
die Sätze eines politischen Leitartikels oder eines Plaidoyers im Gerichts-
saal durch eine Folge von Bilderzeichnungen zu ersetzen, und man wird
dann leicht die Veränderungen verstehen, zu welcher die Rücksicht
auf Darstellbarkeit im Trauminhalt die Traumarbeit
nötigt.S.
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Unter dem psychischen Material der Traumgedanken befinden sich
regelmäßig Erinnerungen an eindrucksvolle Erlebnisse, — nicht selten
aus früher Kindheit, — die also selbst als Situationen mit meist visuellem
Inhalt erfasst worden sind. Wo es irgend möglich ist, äussert dieser
Bestandteil der Traumgedanken einen bestimmenden Einfluss auf die
Gestaltung des Trauminhalts, indem er gleichsam als Kristallisations-
punkt anziehend und verteilend auf das Material der Traumgedanken
wirkt. Die Traumsituation ist oft nichts anderes als eine modifizierte
und durch Einschaltungen komplizierte Wiederholung eines solchen
eindrucksvollen Erlebnisses; getreue und unvermengte Reproduktionen
realer Szenen bringt der Traum hingegen nur sehr selten.Der Trauminhalt besteht aber nicht ausschliesslich aus Situationen,
sondern schliesst auch unvereinigte Brocken von visuellen Bildern, Reden
und selbst Stücke von unveränderten Gedanken ein. Es wird daher
vielleicht anregend wirken, wenn wir in knappster Weise die Dar-
stellungsmittel mustern, welche der Traumarbeit zur Verfügung stehen,
um in der eigentümlichen Ausdrucksweise des Traumes die Traum-
gedanken wiederzugeben.Die Traumgedanken, welche wir durch die Analyse erfahren, zeigen
sich uns als ein psychischer Komplex vom allerverwickeltstem Aufbau.
Die Stücke desselben stehen in den mannigfaltigsten logischen Relationen
zu einander; sie bilden Vorder- und Hintergrund, Bedingungen, Ab-
schweifungen, Erläuterungen, Beweisgänge und Einsprüche. Fast regel-
mäßig steht neben einem Gedankengang sein kontradiktorisches Wider-
spiel. Diesem Material fehlt keiner der Charaktere, die uns von unserem
wachen Denken her bekannt sind. Soll nun aus alledem ein Traum
werden, so unterliegt dies psychische Material einer Pressung, die es
ausgiebig verdichtet, einer inneren Zerbröckelung und Verschiebung,
welche gleichsam neue Oberflächen schafft, und einer auswählenden Ein-
wirkung durch die zur Situationsbildung tauglichsten Bestandteile. Mit
Rücksicht auf die Genese dieses Materials verdient ein solcher Vorgang
den Namen einer „Regression“. Die logischen Bande, welche das
psychische Material bisher zusammengehalten hatten, gehen nun aber
bei dieser Umwandlung zum Trauminhalt verloren. Die Traumarbeit
übernimmt gleichsam nur den sachlichen Inhalt der Traumgedanken
zur Bearbeitung. Der Analysenarbeit bleibt es überlassen den Zusammen-
hang herzustellen, den die Traumarbeit vernichtet hat.Die Ausdrucksmittel des Traumes sind also kümmerlich zu nennen
im Vergleich zu denen unserer Denksprache, doch braucht der Traum auf
die Wiedergabe der logischen Relationen unter den Traumgedanken nicht
völlig zu verzichten; es gelingt ihm vielmehr häufig genug, dieselben
durch formale Charaktere seines eigenen Gefüges zu ersetzen.S.
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Der Traum wird zunächst dem unleugbaren Zusammenhang zwischen
allen Stücken der Traumgedanken dadurch gerecht, dass er dieses
Material zu einer Situation vereinigt. Er gibt logischen Zu-
sammenhang wieder als Annäherung in Zeit und Raum,
ähnlich wie der Maler, der alle Dichter zum Bild des Parnass zusammen-
stellt, die niemals auf einem Berggipfel beisammen gewesen sind, wohl
aber begrifflich eine Gemeinschaft bilden. Er setzt diese Darstellungs-
weise in's Einzelne fort, und oft, wenn er zwei Elemente nahe bei einander
im Trauminhalt zeigt, bürgt er für einen besonders innigen Zusammen-
hang zwischen ihren Entsprechenden in den Traumgedanken. Es ist
hier übrigens zu bemerken, dass alle in derselben Nacht produzierten
Träume bei der Analyse ihre Herkunft aus dem nämlichen Gedankenkreis
erkennen lassen.Die Kausalbeziehung zwischen zwei Gedanken wird ent-
weder ohne Darstellung gelassen oder ersetzt durch das Nach-
einander von zwei verschieden langen Traumstücken. Häufig ist
diese Darstellung eine verkehrte, indem der Anfang des Traumes die
Folgerung, der Schluss desselben die Voraussetzung bringt. Die direkte
Verwandlung eines Dinges in ein anderes im Traum scheint die
Relation von Ursache und Wirkung darzustellen.Die Alternative „Entweder—Oder“ drückt der Traum
niemals aus. sondern nimmt ihre beiden Glieder wie gleichberechtigt in
den nämlichen Zusammenhang auf. Dass ein Entweder—Oder, welches
bei der Traumreproduktion gebraucht wird, durch „Und“ zu übersetzen
ist, habe ich bereits erwähnt.Vorstellungen, die im Gegensatz zu einander stehen, werden mit
Vorliebe im Traume durch das nämliche Element ausgedrückt1). Das
„nicht“ scheint für den Traum nicht zu existieren. Opposition zwischen
zwei Gedanken, die Relation der Umkehrung, findet eine höchst
bemerkenswerte Darstellung im Traum. Sie wird dadurch ausgedrückt,
dass ein anderes Stück des Trauminhaltes — gleichsam wie nachträglich
— in sein Gegenteil verkehrt wird. Eine andere Art, Widerspruch
auszudrücken, werden wir später kennen lernen. Auch die im Traum
so häufige Sensation der gehemmten Bewegung dient dazu,
einen Widerspruch zwischen Impulsen, einen Willenskonflikt,
darzustellen.Einer einzigen unter den logischen Relationen, der der Ähnlich-
keit, Gemeinsamkeit, Übereinstimmung kommt der1) Es ist bemerkenswert, dass namhafte Sprachforscher behaupten, die ältesten
menschlichen Sprachen hätten ganz allgemein kontradiktorische Gegensätze durch
das nämliche Wort zum Ausdruck gebracht (stark—schwach; innen—aussen etc.:
„Gegensinn der Urworte“).S.
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Mechanismus der Traumbildung im höchsten Ausmaße zugute. Die
Traumarbeit bedient sich dieser Fälle als Stützpunkte für die Traum-
verdichtung, indem sie alles, was solche Übereinstimmung zeigt, zu einer
neuen Einheit zusammenzieht.Diese kurze Reihe von groben Bemerkungen reicht natürlich nicht
aus, um die ganze Fülle der formalen Darstellungsmittel des Traumes
für die logischen Relationen der Traumgedanken zu würdigen. Die
einzelnen Träume sind in dieser Hinsicht feiner oder nachlässiger ge-
arbeitet, sie haben sich an den ihnen vorliegenden Text mehr oder minder
sorgfältig gehalten, die Hilfsmittel der Traumarbeit mehr oder weniger
weit in Anspruch genommen. Im letzteren Falle erscheinen sie dunkel,
verworren, unzusammenhängend. Wo der Traum aber greifbar absurd
erscheint, einen offenbaren Widersinn in seinem Inhalt einschliesst, da
ist er so mit Absicht und bringt durch seine scheinbare Vernachlässigung
aller logischen Anforderungen ein Stück vom intellektuellen Inhalt der
Traumgedanken zum Ausdruck. Absurdität im Traum bedeutet Wider-
spruch, Spott und Hohn in dem Traumgedanken. Da diese Auf-
klärung den stärksten Einwand gegen die Auffassung liefert, die den
Traum durch dissoziierte, kritiklose Geistestätigkeit entstehen lässt,
werde ich sie durch ein Beispiel zu Nachdruck bringen.„Einer meiner Bekannten, Herr M., ist von keinem
Geringeren als von Goethe in einem Aufsatze an-
gegriffen worden, wie wir alle meinen, mit un-
gerechtfertigt grosser Heftigkeit. — Herr M. ist
durch diesen Angriff natürlich vernichtet. Er be-
klagt sich darüber bitter bei einer Tischgesell-
schaft; seine Verehrung für Goethe hat aber unter
dieser persönlichen Erfahrung nicht gelitten. Ich
suche nun die zeitlichen Verhältnisse, die mir un-
wahrscheinlich vorkommen, ein wenig aufzuklären.
Goethe ist 1832 gestorben. Da sein Angriff auf
Herrn M. natürlich früher erfolgt sein muss, so war
Herr M. damals ein ganz junger Mann. Es kommt mir
plausibel vor, dass er 18 Jahre alt war. Ich weiss
aber nicht sicher, welches Jahr wir gegenwärtig
schreiben, und so versinkt die ganze Berechnung im
Dunkel. Der Angriff ist übrigens in dem bekannten
Aufsatz von Goethe „Natur“ enthalten.“Der Unsinn dieses Traumes tritt noch greller hervor, wenn ich
mitteile, dass Herr M. ein jugendlicher Geschäftsmann ist, dem alle
poetischen und literarischen Interessen ferne liegen. Wenn ich aber in
die Analyse dieses Traumes eingehe, wird es mir wohl gelingen zu zeigen,S.
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wieviel „Methode“ hinter diesem Unsinn steckt. Der Traum bezieht sein
Material aus drei Quellen:1. Herr M., den ich bei einer Tischgesellschaft kennen lernte,
bat mich eines Tages, seinen älteren Bruder zu untersuchen, der
Anzeichen von gestörter geistiger Tätigkeit erkennen lasse. Bei
der Unterhaltung mit dem Kranken ereignete sich das Peinliche,
dass dieser ohne jeden Anlass den Bruder durch eine Anspielung
auf dessen Jugendstreiche blosstellte. Ich hatte den Kranken
um sein Geburtsjahr gefragt (Sterbejahr im Traum) und
ihn zu verschiedenen Berechnungen veranlasst, durch welche seine
Gedächtnisschwäche erwiesen werden sollte.2. Eine medizinische Zeitschrift, die sich auch meines Namens auf
ihrem Titel rühmte, hatte von einem recht jugendlichen Refe-
renten eine geradezu „vernichtende“ Kritik über ein Buch
meines Freundes F. in Berlin aufgenommen. Ich stellte den
Redakteur darob zur Rede, der mir zwar sein Bedauern ausdrückte,
aber eine Remedur nicht versprechen wollte. Daraufhin brach ich
meine Beziehungen zur Zeitung ab und hob in meinem Absagebrief
die Erwartung hervor, dass unsere persönlichen Be-
ziehungen unter diesem Vorfall nicht leiden
würden. Dies ist die eigentliche Quelle des Traumes. Die ab-
lehnende Aufnahme der Schrift meines Freundes hatte mir einen
tiefen Eindruck gemacht. Sie enthielt eine nach meiner Schätzung
fundamentale biologische Entdeckung, die erst jetzt — nach vielen
Jahren — den Fachgenossen zu gefallen beginnt.3. Eine Patientin hatte mir kurz zuvor die Krankengeschichte ihres
Bruders erzählt, der mit dem Ausrufe „Natur, Natur“ in Tob-
sucht verfallen war. Die Ärzte hatten gemeint, der Ausruf stamme
aus der Lektüre jenes schönen Aufsatzes von Goethe und deute
auf die Überarbeitung des Erkrankten bei seinen Studien hin. Ich
hatte geäussert, es komme mir plausibler vor, dass der
Ausruf „Natur“ in jenem sexuellen Sinn zu nehmen sei, den bei
uns auch die Mindergebildeten kennen. Dass der Unglückliche sich
später an den Genitalien verstümmelte, schien mir wenigstens nicht
Unrecht zu geben. 18 Jahre war das Alter dieses Kranken, als
jener Anfall sich einstellte.Im Trauminhalt verbirgt sich hinter dem Ich zunächst mein von
der Kritik so übel behandelter Freund. „Ich suche mir die zeit-
lichen Verhältnisse ein wenig aufzuklären“. Das Buch meines
Freundes beschäftigt sich nämlich mit den zeitlichen Ver-
hältnissen des Lebens und führt unter Anderem auch Goethes Lebens-
dauer auf ein Vielfaches einer für die Biologie bedeutsamen Zahl von
Tagen zurück. Dieses Ich wird aber einem Paralytiker gleichgestelltS.
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(„Ich weiss nicht sicher, welches Jahr wir gegen-
wärtig schreiben“). Der Traum stellt also dar, dass mein Freund
sich als Paralytiker benimmt, und schwelgt dabei in Absurdität. Die
Traumgedanken aber lauten ironisch: „Natürlich, er ist ein Verrückter,
ein Narr, und ihr seid die Genies, die es besser verstehen. Sollte es nicht
doch umgekehrt sein?“ — Diese Umkehrung ist nun ausgiebig
im Trauminhalt vertreten, indem Goethe den jungen Mann angegriffen
hat, was absurd ist, während leicht ein ganz junger Mensch noch heute
den grossen Goethe angreifen könnte.Ich möchte behaupten, dass kein Traum von anderen als egoisti-
schen Regungen eingegeben wird. Das Ich im Traum steht wirklich nicht
bloss für meinen Freund, sondern auch für mich selbst. Ich identifiziere
mich mit ihm, weil das Schicksal seiner Entdeckung mir vorbildlich für
die Aufnahme meiner eigenen Funde erscheint. Wenn ich mit meiner
Theorie hervortreten werde, welche in der Ätiologie psychoneurotischer
Störungen die Sexualität hervorhebt (siehe die Anspielung auf den
18jährigen Kranken „Natur, Natur“), werde ich die nämliche
Kritik wiederfinden und bringe ihr schon jetzt den gleichen Spott
entgegen.Wenn ich die Traumgedanken weiter verfolge, finde ich immer nur
Spott und Hohn als das Korrelat der Absurditäten des
Traumes. Der Fund eines geborstenen Schafschädels auf dem Lido
zu Venedig hat Goethe bekanntlich die Idee zur sog. Wirbeltheorie
des Schädels eingegeben. — Mein Freund rühmt sich als Student einen
Sturm zur Beseitigung eines alten Professors entfesselt zu haben, der
einst wohlverdient (unter anderem auch um diesen Teil der vergleichenden
Anatomie) nun durch Altersschwachsinn zum Lehren unfähig
geworden war. Die von ihm veranstaltete Agitation half so dem Übel-
stande ab, dass an den deutschen Universitäten dem akademischen
Wirken eine Altersgrenze nicht gezogen ist. — Alter schützt
nämlich vor Torheit nicht. — Im hiesigen Krankenhause hatte
ich die Ehre, Jahre hindurch unter einem Primarius zu dienen, der längst
fossil, seit Dezennien notorisch schwachsinnig, sein ver-
antwortungsvolles Amt weiterführen durfte. Eine Charakteristik nach
dem Funde am Lido drängt sich mir hier auf. — Auf diesen Mann be-
züglich fertigten einst junge Kollegen im Spital eine Übertragung des
damals beliebten Gassenhauers: Das hat kein Goethe g’schrieben, das
hat kein Schiller g’dicht usw. . . .VII.
Wir sind mit der Würdigung der Traumarbeit noch nicht zu Ende
gekommen. Wir sehen uns genötigt, ihr ausser der Verdichtung, Ver-
schiebung und anschaulichen Zurichtung des psychischen Materials noch
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Über den Traum1901-001/1921