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    [Briefkopf VI Berlin] 5. 4. 24

    Lieber Herr Professor,
    Ich beeile mich, Ihnen das Programm zu senden, das soeben aus der Presse kommt, mit dem aufrichtigsten Wunsch, daß Ihre Gesundheit Ihnen erlauben möge, an den Verhandlungen teilzunehmen. Die Beschränkung der Vortragszahl erscheint mir in diesem Sinne als glücklicher Umstand; von einer Überlastung kann dieses Mal wohl kaum

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    die Rede sein. Ich glaube, daß auch die weitaus größere Hälfte der Vorträge durch Qualität befriedigen wird. Auch das betrachte ich als bonum felix faustumque; möge es alle psychischen Kräfte in Ihnen mobilisieren, die zur Überwindung der Unpäßlichkeit dienen können!
    Ihr Abraham