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    A.[llenstein] 17. 6. 17. Lieber Herr Professor, Haben Sie herzlichen Dank für Zusendung des Buches und des kleinen Sonderabdruckes! In ersterem habe ich erst wenige Seiten,

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    diese aber mit größter Befriedigung gelesen. Sie baten mich vor einiger Zeit um eine Kritik des Ganzen. Wäre es Ihnen recht, wenn ich diese nicht brieflich, sondern in der Zeitschrift gäbe? Ich würde sie dann während meines Erholungsurlaubs, der wohl am 20. Juli beginnen wird, verfassen. Oder ist schon ein andrer Referent bestimmt? – Seit kurzem habe ich im Lazarett noch einen zweiten, für Psychoanalyse interessierten jüngeren Mitarbeiter, der sich nach dem Kriege wohl in Berlin niederlassen wird. Mit vielen Grüßen von Haus zu Haus Ihr Karl Abraham